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Geisterwelten

Varney, der Vampir – Kapitel 65

Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest

Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.

Kapitel 65

Varneys Besuch im Keller des einsamen Gefangenen in den Ruinen

Es war offensichtlich, dass Marchdale bei Weitem nicht so gewissenhaft war wie Sir Francis Varney, in dem, was er zu tun pflegte. Er hätte ohne Zögern das Leben jenes Gefangenen im einsamen Kerker geopfert, von dem wir – ohne den Verstand unserer Leser beleidigen zu wollen – annehmen dürfen, dass sie ihn längst als Charles Holland identifiziert haben.
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Das Geisterschiff – Kapitel 28

John C. Hutcheson
Das Geisterschiff
Kapitel 28

Sieben Jahre

Wir erreichten La Guayra und von dort aus sicher Caracas – trotz der Tatsache, dass das Land gerade die akute Phase einer seiner periodischen Revolutionen durchmachte. Diese war unmittelbar auf ein schweres Erdbeben gefolgt; solche Erschütterungen der Natur und der Gesellschaft sind charakteristische Merkmale Venezuelas. Man könnte fast sagen, die Hauptprodukte seines fruchtbaren Bodens seien Kakao und Patrioten. Letztere sind ein ebenso großer Exportartikel wie der Kakao – besonders nach politischen Krisen. Sie bestehen aus allen Arten von Männern, ob gebürtige Untertanen oder ausländische Intriganten, die alle gegen eine entsprechende Entschädigung bereit sind, ihrem natürlichen oder adoptierten Mutterland zu dienen.

Colonel Vereker war maßgeblich an einer weitläufigen Goldmine im Landesinneren beteiligt und setzte mich dort als seinen Weiterlesen

Die Gespenster – Vierter Teil – 38. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil

Achtunddreißigste Erzählung

Schulmeister Wenzel zu Mohlstadt bei Saarbrücken

Ein ähnliches Schicksal hatte der Schulmeister Wenzel zu Mohlstadt bei Saarbrücken. Auch er starb nach der unbestreitbaren Meinung seiner Hausgenossen und Nachbarsleute. Einige Meilen von ihm hatte sich seine Schwester häuslich niedergelassen. Da man ihre Gegenwart beim Leichen­begängnis wünschte, und deshalb ihre Ankunft, die erst am dritten Tag erfolgen konnte, abwarten wollte, so konnte der Verstorbene zu seinem Glück nicht nach dortiger Gewohnheit schon nach achtundvierzig Stunden, sondern erst nach drei Weiterlesen

Varney, der Vampir – Kapitel 64

Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest

Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.

Kapitel 64

Der Vampir im Mondlicht – Der falsche Freund

Als ein Teil des Weges zu den alten Ruinen zurückgelegt war, begann Tom Eccles zu fühlen, dass sein Vorhaben doch nicht ganz so ein Kinderspiel war, wie er es sich anfangs vorgestellt hatte. Irgendwie beschwor sein Geist mit einer eigentümlichen und unangenehmen Deutlichkeit jede Geschichte herauf, die er über das Wilde und Wunderbare gehört hatte. All die längst vergessenen Schauergeschichten des Aberglaubens, die er in seiner frühen Kindheit gelernt hatte, kehrten nun zurück und suggerierten seinem Weiterlesen

Varney, der Vampir – Kapitel 63

Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest

Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.

Kapitel 63

Die Gäste im Gasthof und die Geschichte vom toten Onkel

Wie Herr Marchdale – der dem Leser nun in seinem wahren Licht als Vertrauter und Helfershelfer von Sir Francis Varney erscheint – bereits zutreffend dargelegt hatte, war an jenem Abend eine neugierige und schwatzhafte Gesellschaft in jener Schenke zusammengekommen, in der sich jene schrecklichen Ereignisse abgespielt hatten, die wir bereits in aller Ausführlichkeit geschildert haben.
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