Wahre irische Geistergeschichten I
St. John D. Seymour, Harry L. Neligan
Wahre irische Geistergeschichten
Kapitel 1
Spukhäuser in Dublin und Umgebung
Von allen Arten geisterhafter Phänomene spricht das, was gemeinhin als Spukhäuser bekannt ist, den gewöhnlichen Menschen am meisten an. Es hat etwas sehr Unheimliches, innerhalb der vier Wände eines Hauses mit einem Geist eingesperrt zu sein. Das arme menschliche Wesen befindet sich in einer solch benachteiligten Lage. Wenn wir wissen, dass ein Tor, eine Straße oder ein Feld als spukhaft gilt, können wir in fast jedem Fall einen Umweg machen und so den unangenehmen Ort meiden. Doch die Anwesenheit eines Geistes in einem Haus schafft eine ganz andere Lage. Er erscheint und verschwindet nach seinem eigenen Gutdünken, unter völliger Missachtung unserer Gefühle; er scheint ebenso sehr ein untrennbarer Teil des Wohnsitzes zu sein wie die Treppe oder die Haustür, und folglich wird uns nichts anderes als das Verlassen des Hauses oder dessen Abriss (beide Lösungen sind nicht immer praktikabel) vollständig von der unerwünschten Anwesenheit befreien.
Der Mann auf den Fotos
Der Mann auf den Fotos
Eine Mystery-Kurzgeschichte
Als Martin Richter das erste Mal auf den Mann aufmerksam wurde, suchte er eigentlich nach etwas völlig anderem.
Die Zeitung plante eine Sonderausgabe zum Stadtjubiläum. Hundert Jahre Geschichte auf sechzehn Seiten. Stadtfeste, Hochwasser, Brände, alte Geschäfte und verschwundene Gebäude. Nichts, worüber man sich große Gedanken machen musste.
Seit zwei Tagen saß Martin im Archiv des Verlags und kämpfte sich durch Kartons voller Fotografien. Staub lag auf den Umschlägen, und die Bilder rochen nach Keller und vergilbtem Papier.
Er hatte gerade einen Stapel Aufnahmen vom Hochwasser 1997 vor sich liegen, als ihm etwas auffiel.
Nicht sofort. Erst beim zweiten Blick.
Bräute für das Biest – Kapitel 6
Wayne Rogers
Bräute für das Biest
Ein Mystery-Thriller voll herzzerreißendem Grauen
Ein wahnsinniges Wesen durchstreift die Bergwildnis und versetzt die Bergbewohner in Angst und Schrecken. Gleichzeitig erfüllte es das Herz von Minna Talbot mit quälenden Zweifeln. Ein wahnsinniger Wissenschaftler flüsterte ihr Geheimnisse über die Geburt ihres Geliebten zu – Geheimnisse über ein grausames Experiment mit einem Menschenaffen.
Kapitel 6
Die Nahrung des Hasses
Das grelle Licht brannte noch immer über ihr, als ihr Verstand langsam wieder aus der Umnachtung erwachte. Es schmerzte in den Augen und zwang sie zum Blinzeln. Über ihr hing eine Lampe am Dach einer Höhle. Minna lag auf einem harten Steinboden; ihre schmerzenden Hand- und Fußgelenke waren so fest verschnürt, dass sie sich nicht rühren konnte.
Bräute für das Biest – Kapitel 5
Wayne Rogers
Bräute für das Biest
Ein Mystery-Thriller voll herzzerreißendem Grauen
Ein wahnsinniges Wesen durchstreift die Bergwildnis und versetzt die Bergbewohner in Angst und Schrecken. Gleichzeitig erfüllte es das Herz von Minna Talbot mit quälenden Zweifeln. Ein wahnsinniger Wissenschaftler flüsterte ihr Geheimnisse über die Geburt ihres Geliebten zu – Geheimnisse über ein grausames Experiment mit einem Menschenaffen.
Kapitel 5
Foul Clutches
Als Minna blindlings den Hügel hinuntertaumelte, wollte sie nichts sehnlicher, als so weit wie möglich von diesem schrecklichen Ort und allem, was er barg, wegzukommen. Der Ort war böse, teuflisch, verdammt durch die unheiligen Experimente, die Professor Kincaid dort im Namen der Wissenschaft durchgeführt hatte. Er erschreckte sie und gab ihr das Gefühl, in einer Falle zu sein, die Weiterlesen
Bräute für das Biest – Kapitel 4
Wayne Rogers
Bräute für das Biest
Ein Mystery-Thriller voll herzzerreißendem Grauen
Ein wahnsinniges Wesen durchstreift die Bergwildnis und versetzt die Bergbewohner in Angst und Schrecken. Gleichzeitig erfüllte es das Herz von Minna Talbot mit quälenden Zweifeln. Ein wahnsinniger Wissenschaftler flüsterte ihr Geheimnisse über die Geburt ihres Geliebten zu – Geheimnisse über ein grausames Experiment mit einem Menschenaffen.
Kapitel 4
Blutige Spur
Als Mina langsam wieder zu sich kam, lag sie immer noch in ihrem Bett. Das Zimmer war dunkel, das Fenster schimmerte schwach, genau wie zuvor. Kein kauernder Affe, kein knurrendes Gesicht, das sich über sie beugte. Vielleicht war dieser Schrecken doch nur ein weiterer Albtraum, heraufbeschworen von ihrem gequälten Geist.
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