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Al Capone

Al Capone – Band 32

Al Capone
Band 32
Capone am Grab O’Banions

1. Kapitel
Ein vereitelter Mordanschlag

Wir wollen unseren Lesern nur kurz ins Gedächtnis zurückrufen, dass Fried­rich Rothschild einen Brief erhalten hatte, der nur eine einzige Zeile ent­hielt, die ihm den Tod ankündigte und mit K. K. K. unterzeichnet war.

Diese Gefahr, von der Capone glaubte, dass sie nur den fabelhaft reichen Bankier bedrohte, richtete sich indessen auch gegen sein eigenes Leben.

»Was willst du nun machen, lieber Friedrich?«, fragte Al, den reichen Mann anblickend.

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Al Capone – Band 31

Al Capone
Band 31
Der Ku-Klux-Klan droht

1. Kapitel
Unerwartete Hilfe

Wie berichtet, hatte Al Capone den Bankier Sam Ahrens bei dessen Flucht aus dem Roten Haus beschützt. Er verhinderte, dass das Auto, in dem Miss Dynamit mit dem Bankier, dessen Tochter Eveline und Ed Weller floh, wegen seiner rasenden Geschwindigkeit von einem Polizisten aufgehalten wurde. Vor einem Antiquitätenladen, der Capone gehörte, hatten sie haltgemacht und waren mit Capone, der ihnen gefolgt war, in den Laden hineingegangen. Scarface hatte die Rollläden heruntergelassen und erklärte dem Bankier gerade, dass er noch nicht zu verzweifeln brauche, denn es sei möglich, seinen finanziellen Ruin abzuwehren.

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Al Capone – Band 30

Al Capone
Band 30
Al Capone rettet seinen Feind

1. Kapitel
Eine aufregende Flucht

Unsere Leser erinnern sich: Im letzten Augenblick gelang es Ed Weller, Eveline, die Tochter des Bankiers Ahrens, davor zu bewahren, ihren Vater zu erschießen. Durch eine Luke in der Decke des großen Zimmers im Roten Haus waren die drei mit Hilfe von Miss Dynamit in das obere Stockwerk entkommen.

Währenddessen durchfegten buchstäblich unten die Kugeln der Gangster den Sitzungssaal. Sie hatten die dünne Wand durchschlagen. Wären unsere vier Helden noch unten im Zimmer gewesen, dann wäre es ihnen schlecht ergangen.

Der Bankier lag nun oben auf dem Fußboden; nur sein Gesicht, von der Gummimaske befreit, bewegte sich.

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Al Capone – Band 29

Al Capone
Band 29
Sam Ahrens als Schießscheibe

1. Kapitel
Eine seltsame Schießbudenfigur

Im vorigen Heft haben wir erzählt, wie der Bankier Sam Ahrens im Roten Haus von den Banditen der North Side-Bande in eine Puppe gesteckt wurde. So war er ihren Schändlichkeiten hilflos ausgesetzt. Nur mühsam konnte er durch zwei kleine Einschnitte unterhalb der Nasenlöcher atmen.

Außerdem gestattete ihm dieser entsetzliche Panzer, in den er gehüllt war, keine Bewegung.

Wenn ein Mensch erst einmal mit sämtlichen Teilen dieser Instrumente bekleidet war, dann war er genauso hilflos, als ob man ihn in eine eiserne Röhre oder, besser gesagt, in eine hohle Bronze- oder Eisenstatue gesteckt hätte, wie man sie häufig in Weiterlesen

Al Capone – Band 28

Al Capone
Band 28
Gangstergrausamkeit

1. Kapitel
Erste Schrecken

George Bugs Moran blies zufrieden den blauen Rauch seiner Zigarre an die Decke. In diesem Augenblick betrat Scheemer Drucci den Raum. Sein Blick fiel sofort auf Moran. Ein kaum verhülltes Zeichen der Bewunderung erschien auf dem frechen Gesicht des Neuankömmlings.

Er wandte sich an die Dame, die mit Moran am Tisch saß, und sagte: »Gestatten, gnädiges Fräulein?« Dann fragte er Moran: »Hast du mal einen Augenblick Zeit?«

»Ja, sofort!«, antwortete der Gefragte in nicht gerade guter Laune.
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