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Paraforce Band 32

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Kolumnen

Es bleibt nicht mehr viel Zeit …

Es bleibt nicht mehr viel Zeit …

Zum neunten Mal in der Geschichte des Geisterspiegels stehen wir kurz vor dem Endtermin der Ausschreibung zu Dark Islands. Wie bereits die Vergangenheit gezeigt hat, gehen zurzeit fast täglich Manuskripte ein; ein Beweis dafür, dass sich viele für unsere Dark-Reihe nicht nur als Leser interessieren, sondern auch die gebotene Möglichkeit nutzen, sich als Autor der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Eine Begriffsbestimmung

In wenigen kurzen Sätzen möchte ich herausarbeiten, was man unter dem Begriff Anthologie eigentlich versteht.

In der Literatur bezeichnet man eine Anthologie als eine Reihe von Werken, die in einem einzigen Buch Weiterlesen

Das verrückte Hexenhaus

Das verrückte Hexenhaus auf dem Hexentanzplatz

Wir wissen, schenkt man den Gebrüdern Grimm Glauben, dass Hänsel und Gretel im Wald ein Hexenhaus aus Pfefferkuchen gefunden haben. In russischen Märchen lebt die Hexe Baba Jaga in einem Haus, welches auf einem Hühnerbein steht. Doch direkt am Parkplatz unweit des Hexenrings befindet sich die Wohnstatt der Hexe Watelinde – das verrückte Hexenhaus. Betritt man das Gelände durch das Café, scheint alles noch recht normal. Doch bereits im Außengelände hinter dem Café fällt auf, dass die Bäume mit den Wurzeln aus der Erde ragen. Nicht zu übersehen ist ein Fachwerkhaus, welches auf dem Dach steht. Was ist da nur passiert?

Das Haus von Watelinde wurde verkehrt herum gebaut. Gerüchten zufolge soll sie sich bei einem Zauberspruch versprochen haben und deshalb ist nun alles verdreht.
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Slatermans Westernkurier 06/2018

Auf ein Wort, Stranger, wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Es erübrigt sich wohl, zusätzlich Begriffe wie Freitag den 13., schwarze Katzen oder zerbrochene Spiegel mit ins Spiel zu bringen, denn nach dem Lesen dieser Überschrift ist wohl jedem klar, mit was für einem Thema wir uns diesmal in unserem Westernkurier beschäftigen.

Vielleicht wird sich jetzt der eine oder andere fragen: Aberglaube im Wilden Westen – geht das eigentlich oder passt dieses Thema nicht eher in den Bereich Mittelalter Weiterlesen

Slatermans Westernkurier 05/2018

Auf ein Wort, Stranger, kennst du noch John Slaughter?

Für jedes County sollen ein Richter, ein Sheriff und ein Leichenbestatter ernannt werden, sowie eine angemessene Zahl von Constables, die ihr Amt für jeweils zwei Jahre ausüben sollen. Die Amtsträger sollen von den wahlberechtigten Bürgern eines Countys oder Distrikts in geheimer Abstimmung gewählt werden. Wahlberechtigt ist jeder, der auch an den Wahlen zum Kongress teilgenommen hat.

Constitution of the Republic of Texas Art. 4 1836

Im Verlauf der amerikanischen Pioniergeschichte gab es über 100.000 Sheriffs, Deputys und Constables, doch die wenigsten von ihnen hinterließen sichtbare Spuren in den Geschichtsbüchern.

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Slatermans Westernkurier 04/2018

Auf ein Wort, Stranger, warum musste James Averell sterben?

James Averell kam als Jüngstes von sieben Kindern von John und Sarah Ann Averell am 20. März 1851 im Renfrew County im Bundesstaat Ontario, Kanada, zur Welt.

Sein Vater starb kurz nach seiner Geburt.

Die Familie übersiedelte nach Amerika, wo sich James mit 20 in Fort Douglas, Utah, zum Militär meldete. Später wurde er nach Fort Fred Steele in Wyoming abkommandiert. Seine Armeezeit beendete er schließlich in Wyoming in Fort Mc Kinley.

Am 23. Februar 1882 heiratete er ein blutjunges Mädel namens Sophie Jaeger, die keine sechs Monate später Weiterlesen

Totgesagte leben länger

Totgesagte leben länger
Ein Heftromanfan zum Thema Jerry Cotton, Perry Rhodan und Co.

Meine Helden sind unsterblich.

Manche groß gewachsen, mit stahlblauen Augen und tief geschnallten Colts, manche mit weißem Kittel oder im Raumanzug. Andere gar von blauem Blut oder in Pfarrrobe oder Lederhose.

Aber egal, ob in den Straßenschluchten von New York oder in der Unendlichkeit des Weltalls, in den Weiten Weiterlesen