TSB John Sinclair – Folge 80
Geisterjäger John Sinclair
Die Hexenmühle
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 018, 1988, ca. 49:05 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Sir James Powell: Robert Seibert, Jane Collins: Margit Wolff, Elena: Charlotte Acklin, Marion Hiller: Christl Pfeil-Scherschel, Alma Hiller: Ursula Köllner, Horace Hiller: Gisbert Rüschkamp, Paul Maurer: Wolff von Lindenau, Kitty Lavall: Jutta Popp, Paddy: Alfred Böckel, Simon Patrick: Erwin Scherschel, Pilot: Peter Seidel
Synopsis:
Myxin, der kleine Magier, hatte heimlich die Fronten gewechselt. Er verriet mich an den Schwarzen Tod. In dessen Auftrag lockte Weiterlesen
Kapitän Tenkes – Folge 3 – Buga Jakab
KAPITÄN TENKES (ungarisch: A Tenkes kapitánya) ist eine ungarische Fernsehserie, die von 1963 bis 1964 produziert wurde. Die Serie spielt zur Zeit des Rákóczi-Freiheitskampfes Anfang des 18. Jahrhunderts, als das Königreich Ungarn gegen die Habsburger Herrschaft kämpfte. Sie erzählt die Geschichte von Eke Máté, einem ungarischen Adligen und Rebellenführer, der gegen die habsburgischen Truppen kämpft und die Bevölkerung vor deren Unterdrückung schützt.
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Mosaik Band 3
Hannes Hegen
Mosaik Band 3
Die Bimmel-Bummelbahn
Abenteuer, Comic, Verlag Neues Leben, Berlin, März 1956, 32 Seiten, Texte: Hannes Hegen, Hans Oesterreicher, Zeichnungen: Hannes Hegen, Kolorierung und Tusche: Jochen Arfert, Heinz Handschick
Mit dem dritten Heft der legendären Comic-Bilderzeitschrift Mosaik festigte Schöpfer Hannes Hegen (Johannes Hegenbarth) das Fundament für den langanhaltenden Erfolg seiner Publikation in der DDR. Nach den ersten beiden Heften, die die Digedags – Dig, Dag und Digedag – auf einer abenteuerlichen Orientreise einführten, verlagert Heft 3 das Geschehen in eine dynamische, von Technikbegeisterung und humorvollem Chaos geprägte Reisewelt. Die Erzählung nutzt das Motiv der Eisenbahnfahrt als klassisches literarisches und grafisches Vehikel, um menschliche Schwächen, technischen Pioniergeist und gesellschaftliche Interaktion auf engstem Raum zu parodieren.
TSB John Sinclair – Folge 79
Geisterjäger John Sinclair
Das Dämonenauge
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 017, 1988, ca. 49:05 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Jane Collins: Margit Wolff, Kiriakis: Peter Hackenberger, Hereos: Matthias Kniesbeck, Mann: Max Braun, Frau: Christl Pfeil-Scherschel
Synopsis:
Den heimtückischen Überfall des Schwarzen Todes hatten wir abgewehrt, doch Jane Collins war getroffen. Sie lag im Sterben. Jeden Augenblick musste der nächste Angriff erfolgen. Und den würden wir nicht überleben. Der Schwarze Tod wollte seine gefürchtetste Waffe gegen uns einsetzen: das Dämonenauge …
The 60s: Der Fälscher von London
Retro-Kino par excellence
Warum Der Fälscher von London der atmosphärische Höhepunkt der Wallace-Ära ist
Ein Millionär, ein düsterer Landsitz, Schreie in der Nacht und eine Druckerpresse im Geheimgang: Am 15. August 1961 erblickte ein Film das Licht der Kinoleinwand, der unter Edgar-Wallace-Fans bis heute als absolutes Juwel gilt. Der Fälscher von London, inszeniert von Regisseur Harald Reinl (der später mit den Winnetou-Filmen Kinogeschichte schreiben sollte), bricht erfrischend mit den starren Mustern der damaligen Kriminalfilme.
Anstatt die klassische Ermittlungsarbeit von Scotland Yard in den Fokus zu rücken, entfaltet sich hier ein packendes psychologisches Drama rund um ein frisch vermähltes Ehepaar.
Die Geschichte beginnt wie eine Romanze, wandelt sich aber schnell zum Albtraum: Der wohlhabende Millionenerbe Peter Clifton und seine schöne Frau Jane verbringen ihre Flitterwochen auf dem düsteren Landsitz Longford Manor. Doch das junge Glück bröckelt rasant. Jane entdeckt nachts eine Geheimtür, hinter der ihr Mann wie in Trance an einer Gelddruckpresse arbeitet – am Weiterlesen


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