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Audiovisuelles

TSB John Sinclair – Folge 78

Geisterjäger John Sinclair
Das Mädchen von Atlantis

Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 016, 1988, ca. 54:21 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar

Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Jane Collins: Margit Wolff, Sandra Moran: Susanne Ruppik, Roland von Rodeneck: Rolf Pulch, Karin von Rodeneck: Eva Spott, Azarin: Matthias Kniesbeck, Marga: Maya Scholz, Will Mallmann: Kurt Weyrauch, Franca Corelli: Christl Pfeil-Scherschel, Gärtner: Erwin Scherschel, Colette: Silvia Gerlich, Doktor: Alfred Böckel, Kiriakis: Peter Hackenberger u.a.

Synopsis:
Der Schwarze Tod plante einen neuen Angriff gegen das Sinclair-Team. Geheimnisvolle Ereignisse kündigten es an. Trotzdem traf Weiterlesen

John Sinclair Edition 2000 – Folge 12

John Sinclair Edition 2000, Folge 12
Der Hexer von Paris
Nach dem Roman Band Nr. 64 von Jason Dark
Der Schwarze Tod heckt zusammen mit dem Dämon Belphégor einen schrecklichen Plan aus, um das Sinclair-Team ein für alle Mal zu vernichten. Während der Geisterjäger mit seinen Freunden versucht, einige brutale Morde in Paris aufzuklären, ahnt er nicht, dass er sich immer tiefer in dem raffiniert gesponnenen Netz seiner Erzfeinde verstrickt. Bis es zu spät ist!

Autor: Jason Dark, Dialogbuch: Oliver Döring, Regie: Oliver Döring, Patrick Simon (Assistent), Musik: David Muelhaupt, Jennifer Kessler, Karz von Bonin, Christian Hembach, Florian Göbels, Ton: Oliver Döring, Produktion: Alex Stelkens, Marc Sieper, Oliver Döring, Patrick Simon, Länge: 50:37, Verlag: Lübbe Audio / WortArt, Produktionsjahr: 2001

Sprecher: John Sinclair: Frank Glaubrecht, Erzähler: Joachim Kerzel,Shao: Silke Haupt, Glenda Perkins: Ilya Welter, Suko: Martin May, Sir Powell: Karl-Heinz Tafel, Jane: Franziska Pigulla, Myxin: Peter Matic, Prof. Zamorra: Douglas Welbat, Caroline: Daniela Reidies, Belphégor: Jochen Malmsheimer, Le Brac: Udo Schenk, Bois: Matthias Haase, Rita: Julia Kathan, Weiterlesen

Wie schmeckt das Blut von Dracula (1970)

Wie schmeckt das Blut von Dracula (1970)

Der vierte Teil der Hammer-Dracula-Reihe markiert das Kinodebüt von Regisseur Peter Sasdy. Die vorliegende Kritik untersucht das Spannungsfeld zwischen Sasdys atmosphärischer Inszenierung und den strukturellen Defiziten im Drehbuch von John Elder. Im Fokus stehen dabei die detaillierte Charakterzeichnung der ersten Filmhälfte sowie die zunehmende Marginalisierung der Titelfigur innerhalb der etablierten Studio-Formel.

Wie schmeckt das Blut von Dracula ist der vierte Teil der legendären Hammer-Reihe, kann sich jedoch kaum mit der Qualität des Originals Dracula (1958) messen. Er stellt zwar eine Steigerung gegenüber dem schwachen Vorgänger Draculas Rückkehr dar, leidet aber massiv unter dessen übernommenen Mängeln. Dennoch repräsentiert das Werk wohl das Beste, was man innerhalb der engen Grenzen der Hammer-Formel und der recht starren Vorstellung des Studios vom Dracula-Mythos erwarten kann.

Das Werk profitiert spürbar von der Regie Peter Sasdys und – wie gewohnt – von der charismatischen Präsenz Christopher Lees. Das Drehbuch von John Elder lässt beiden jedoch kaum Spielraum. Elder (eigentlich Hammer-Produzent Anthony Hinds) leistete immerhin bewundernswerte Arbeit dabei, das bizarre Ende des Vorgängerfilms schlüssig mit der neuen Geschichte zu verknüpfen.

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TSB John Sinclair – Lebendig begraben

Geisterjäger John Sinclair
Lebendig begraben

Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 012, 1987, ca. 56:52 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar

Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Jane Collins: Margit Wolff, Bill Conolly: Aart Veder, Schwarzer Tod, Diener des Schwarzen Tods: Erwin Scherschel, Monja Dunhill: Charlotte Acklin, Totengräber: Peter Hackenberger, Mr. Dunhill: Michael Autenrieth, Frank Scott: Rüdiger Lichti, Ula, Geisterstimme: Jutta Popp, Ghoul, Geisterstimme: Pit Krüger u.a.

Synopsis:
Ich wehrte mich verzweifelt, aber gegen eine solche Übermacht hatte ich keine Chance. Sie hielten mich an Armen und Beinen Weiterlesen

The Legend of Zelda: A Link to the Past

The Legend of Zelda: A Link to the Past

Dunkle Wolken ziehen über das Königreich Hyrule auf. Der Wind flüstert von einer alten Schuld und einem Bann, der nie ganz gebrochen wurde. In der tiefen Nacht schreckt ein junger Mann aus dem Schlaf auf. Eine Stimme ruft nach ihm – verzweifelt, schwach, aber voller Hoffnung. Es ist Prinzessin Zelda.

Getrieben von einem unbekannten Gefühl greift der junge Mann zu Schwert und Schild und verlässt sein Zuhause. Während er sich zum Schloss schleicht, dessen Mauern Geheimnisse bergen, die älter sind als jede Legende, peitscht der Regen auf die Erde nieder. Dort beginnt eine Reise, die ihn weit über die Grenzen der bekannten Welt hinausführen wird, auf der sein Mut, seine Ausdauer und seine Weisheit auf die Probe gestellt werden.

Schon bald wird klar: Das Schicksal Hyrules liegt nicht länger in den Händen von Königen oder Rittern, sondern in den Händen eines einfachen Jungen namens Link. Licht und Dunkelheit, Vergangenheit und Gegenwart – alles ist miteinander verwoben. Und nur wer den Mut hat, beide Welten zu betreten, kann das Böse endgültig bannen und Weiterlesen