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Des Teufels Sohn

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Geisterwelten

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 49

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Euer Lebenslicht brennt noch 25 Jahre und ihr lebt noch länger, als das Lebenslicht brennt.

Ungefähr im Jahr 1783trat in Berlin ein Wundermann auf. Er war ein Heuchler und schlauer Bösewicht, der die Gemüter schwacher Menschen einzunehmen wusste und gutherzigen Leuten unvermerkt das Geld ablocken konnte. Seinem Vorgeben nach gebrauchte er geheime Naturkräfte und Religionsübungen. Er wartete immer bis zwölf Uhr, um, wie er sagte, die Krankheit zu bestimmen, und sagte auch seinen Patienten, sobald er sie besuchte, vor dem Glockenschlag zwölf den Mund zum Reden nicht zu öffnen. Er schnitt ihnen Haare ab, legte sie Weiterlesen

John Sinclair Classics Band 31

Jason Dark (Helmut Rellergerd)
John Sinclair Classics
Band 31
Das Todeskabinett

Grusel, Heftroman, Bastei, Köln, 06.11.2018, 66 Seiten, 1,80 Euro, Titelbild: Ballestar
Dieser Roman erschien erstmals am 27.04.1976 als Gespenster-Krimi Band 137.

Kurzinhalt:

In einer gepflegten Villa am Stadtrand von Tonbridge leben die beiden alten Zwillingsschwestern Lydia und Emily Bradford. Niemand in der Nachbarschaft ahnt, welches absolut grauenvolle Geheimnis die scheinbar reizenden Weiterlesen

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 48

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Die unterirdischen Geister werden den Schatz ohne Schwierigkeit heben lassen, sobald sie erkennen, dass ich 50 Reichstaler in der Tasche habe.

Ein listiger Bergmann, der eine Wünschelrute hatte, wurde mir einem wohlhabenden Bauerburschen bekannt, und versicherte ihn, dass er durch sie schon verschiedene Schätze entdeckt hätte. Sie gingen an den Ort. Erst ließ der Bergmann, dann S. die Rute schlagen, und schon in der nächsten Nacht um 12 Uhr sollte der Schatz gehoben werden.

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Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 47

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Die Kopka leidet die Wasserprobe.

Im Jahr 1779 trug sich den 3. Marz in dem Dorf Ossowo, welches in Pommerellen liegt und dessen Einwohner größtenteils Edelleute sind, die sich vom Ackerbau ernähren, eine höchst traurige Geschichte zu. Einer von den Edelleuten dort, Andreas von Zabinsky, hatte dem Bauer Matthias Kopka ein Gartenhaus vermietet, wodurch beide Familien in näheren Umgang kamen. Die Frau des Edelmanns bemerkte allerlei kleine Unfälle in ihrer Wirtschaft, seitdem die Kopka in ihrem Haus wohnte. Sie geriet daher in den Verdacht, dass jene eine Hexe sei, Weiterlesen

Die Gespenster – Zweiter Teil – Sechzigste Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Zweiter Teil

Sechzigste Erzählung

Das furchtbare Tribunal unterirdischer Geister

Freiherr von Bretiole, Oberster in dänischen Diensten, erhielt von seinem König Befehl, sich in geheimen Aufträgen schleunigst zur Festung Rensburg zu begeben. Er reiste, um diesem Befehl zu genügen, mit einem seiner Weiterlesen

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 46

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Ratsfrage, ob ein schadhaftes Auge wieder könne hergestellt werden, und Verfahren

Einem Mann in einem lippischen Dorf wurde Leinwand gestohlen. Um den Täter zu erforschen, ging er zu einem Teufelsbanner und bat diesen, dem Dieb ein Auge auszuschlagen, um ihn dadurch kenntlich zu machen. In der Nachbarschaft des Bestohlenen bekam ein Mann beim Holzfällen Schaden an einem Auge. Anstatt nun so vernünftig zu sein, bei einem Arzt sich Rat zu holen, ging er zu einem sympathetischer Kuren wegen berühmten Mädchen. Von dieser wollte er durch Hilfe ihrer Kunst erfahren, ob sein Auge zum Sehen wieder tauglich werde Weiterlesen