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Geisterwelten

Die Gespenster – Vierter Teil – 41. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil

Einundvierzigste Erzählung

Die Generalin von K. zu Berlin

Dass ein verschlossenes Gewölbe für den nach der Beisetzung wiedererwachenden Scheintoten nicht viel angemessener und zweckmäßiger sei als jedes andere, wieder mit Erde angefüllte Grab — das gibt uns das empörende Schicksal der höchst bedauernswürdigen Frau Generalin von K. zu Berlin den traurigsten Beweis. Diese Dame starb in Kindesnöten und wurde in einem Gewölbe der Berlinerischen Garnisonkirche beigesetzt. In der unmittelbar darauf einbrechenden Nacht, hörte eine in der Nähe Weiterlesen

Die Gespenster – Vierter Teil – 40. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil

Vierzigste Erzählung

Der Rektor Sander zu Stolzenau

Zu den Menschen, die beinahe lebendig begraben worden wären, gehört unter anderem auch jener Mann, der im Jahre 1788 zum zweiten Mal und diesmal wirklich verstorbene Pastor Sander zu Barver, einem zur Inspektion Diepholz gehörigen kurhannoverschen Pfarrdorf; derselbe Sander, welcher bis zum Jahre 1763 der Schule des kurhannoverschen Städtchens Stolzenau an der Weser als Rektor vorstand.

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Die Gespenster – Vierter Teil – 39. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil

Neununddreißigste Erzählung

Der Glaser Schwenk zu Wittenberg

Vor mehreren Jahren lebte in Wittenberg ein Glasermeister namens August Schwenk. In seinem vierten Lebensjahr geriet er in große Gefahr, lebendig begraben zu werden. Nach einer kurzen Krankheit fiel er in eine Art Betäubung, sodass man ihn für tot hielt, ihn entkleidete und in eine kalte Stube brachte.

Die Stunde seiner Beerdigung war bereits angesetzt, als zu seinem großen Glück ein Zimmermann zufällig das Leichenzimmer betrat. Weiterlesen

Varney, der Vampir – Kapitel 65

Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest

Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.

Kapitel 65

Varneys Besuch im Keller des einsamen Gefangenen in den Ruinen

Es war offensichtlich, dass Marchdale bei Weitem nicht so gewissenhaft war wie Sir Francis Varney, in dem, was er zu tun pflegte. Er hätte ohne Zögern das Leben jenes Gefangenen im einsamen Kerker geopfert, von dem wir – ohne den Verstand unserer Leser beleidigen zu wollen – annehmen dürfen, dass sie ihn längst als Charles Holland identifiziert haben.
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Das Geisterschiff – Kapitel 28

John C. Hutcheson
Das Geisterschiff
Kapitel 28

Sieben Jahre

Wir erreichten La Guayra und von dort aus sicher Caracas – trotz der Tatsache, dass das Land gerade die akute Phase einer seiner periodischen Revolutionen durchmachte. Diese war unmittelbar auf ein schweres Erdbeben gefolgt; solche Erschütterungen der Natur und der Gesellschaft sind charakteristische Merkmale Venezuelas. Man könnte fast sagen, die Hauptprodukte seines fruchtbaren Bodens seien Kakao und Patrioten. Letztere sind ein ebenso großer Exportartikel wie der Kakao – besonders nach politischen Krisen. Sie bestehen aus allen Arten von Männern, ob gebürtige Untertanen oder ausländische Intriganten, die alle gegen eine entsprechende Entschädigung bereit sind, ihrem natürlichen oder adoptierten Mutterland zu dienen.

Colonel Vereker war maßgeblich an einer weitläufigen Goldmine im Landesinneren beteiligt und setzte mich dort als seinen Weiterlesen