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Geisterwelten

Das Geisterreich – Erscheinungen guter Geister – Teil 3

Das Geisterreich
im Zusammenhang mit dem diesseitigen Erdenleben
Enthält eine Sammlung der interessantesten Geistererscheinungen, Ahnungen und Mahnungen von Sterbenden und Verstorbenen und dergleichen
Nach wahren Begebenheiten
Verlag J. Lutzenberger, Burghausen
Erster Teil
Erscheinungen guter Geister

Der Todesruf

Für die Wahrheit der nachfolgenden Erzählung bürgt uns Gustav Sellen, welcher als Offizier in Griechenland mitgefochten hat und Zeuge der Begebenheit war, die wir mit seinen eigenen Worten wiedergeben wollen.

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Das Geisterschiff – Kapitel 29

John C. Hutcheson
Das Geisterschiff
Kapitel 29
Endlich zu Hause!

Wer als Seemann oder Weltenbummler durch die Lande zieht, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass die Welt weitaus kleiner ist, als Daheimgebliebene vermuten würden. Man kann kaum einen Schritt tun, ohne jemanden zu treffen, den man meilenweit entfernt oder hinter einem Ozean wähnte.

Ich war kaum in den Zug von Southampton nach London gestiegen – auf dem Weg nach Liverpool, nachdem ich erst am selben Morgen vom Postdampfer aus Colon gelandet war –, als mir in der gegenüberliegenden Ecke des Abteils ein Mann auffiel. Er war groß, hatte struppiges Haar und einen dichten braunen Bart. Ich hätte ihn nicht im Geringsten einordnen können, hätte er mich nicht einen Moment lang genau gemustert. Dann erhellte ein breites Grinsen sein Gesicht, und seine Augen funkelten so drollig, dass ich ihn sofort erkannte, noch bevor er seinen unverwechselbaren irischen Akzent hören ließ.

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Die Gespenster – Vierter Teil – 43. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil

Dreiundvierzigste Erzählung
Die Todesahnung zu Altona

Am 14. April 1780 starb in Altona eine sechsjährige Tochter aus einer mir wohlbekannten Familie. Zur Pflege des Kindes war eine alte, abergläubische Krankenpflegerin angestellt. Da sie angeblich ein Sonntagskind war, sah sie häufig Gespenster sowie spukende Leichenwagen und erhob den Anspruch, die Todesfälle der Stadt ahnen und im Voraus wissen zu können.

Schon oft hatte sie gläubigen Seelen – meist allerdings erst im Nachhinein – beteuert, den Sarg eines Verstorbenen bereits vor dessen Weiterlesen

Das Geisterreich – Erscheinungen guter Geister – Teil 2

Das Geisterreich
im Zusammenhang mit dem diesseitigen Erdenleben
Enthält eine Sammlung der interessantesten Geistererscheinungen, Ahnungen und Mahnungen von Sterbenden und Verstorbenen und dergleichen
Nach wahren Begebenheiten
Verlag J. Lutzenberger, Burghausen
Erster Teil
Erscheinungen guter Geister

Leichenfrevel

In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts studierten einige junge Leute in Wien, die es sich zum Vorsatz gemacht hatten, die sogenannten Vorurteile der Väter – den Glauben an das Überirdische – abzustreiten. Einer von ihnen namens Bernhardi rühmte sich, darin am weitesten gekommen zu sein, und kündigte an, in stiller Mitternacht in das Beinhaus zu gehen und einer vor Weiterlesen

Die Gespenster – Vierter Teil – 42. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil

Zweiundvierzigste Erzählung
Die Erscheinungen von Frankfurt an der Oder

Als ich zwischen 1775 und 1778 in Frankfurt an der Oder studierte, kam mein Vermieter, der Schlachtermeister Schmidt, eines Abends zu mir. Er berichtete aufgeregt, dass es in der Lebuser Vorstadt gewaltig spuke. Er habe gerade selbst mit dem Betroffenen gesprochen: einem dort wohnenden Schiffbauer, dessen Name mir entfallen ist. Dieser Mann sei schier verzweifelt und habe klagend geäußert, er würde hundert Taler geben, wenn jemand das Gespenst vertreiben und ihn davon befreien könnte.

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