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Mystery

Wundersame Abenteuer zweier Scholaren durch die Welt – Kapitel 4

Ralph Alexander, Serge Patrice
Wundersame Abenteuer zweier Scholaren durch die Welt

Zusammenfassung des bisherigen Geschehens

Im Jahr 1491 wird ein Pariser Student, Amaury de Preuilly-Montfort, zu Unrecht beschuldigt, den Rektor ermordet zu haben. Nach seiner Verhaftung flieht er, um seine Mutter zu warnen, die in großer Gefahr schwebt. Doch da er von allen Seiten gejagt wird, muss er sich entschließen, ins Ausland zu fliehen, während sein Freund Tiburce de Breuve in die Touraine reist, um Amaurys Mutter zu benachrichtigen. Die beiden Studenten vereinbaren, sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in England zu treffen. Auf der Flucht wird Amaurys Pferd von einem königlichen Kurier beschlagnahmt, der ihm im Austausch ein völlig erschöpftes Tier überlässt. Auf diesem Reittier kehrt der Student um. Dabei stößt er jedoch auf eine Gruppe von Bewaffneten, die ihm auf den Fersen sind.

Kapitel 4
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Mörder und Gespenster – Band 1 – 26. Teil

August Lewald
Mörder und Gespenster
Band 1
Das geschossene Täubchen
Kapitel 2

Es hatte gerade elf Uhr geschlagen – elf Uhr desselben Abends, an dem sich die einfache Begebenheit zugetragen hatte, von der wir soeben erzählten. Der Wind pfiff durch die Zweige, deren Blätter schon halb abgestreift waren. Herr von S. stand starr und unbeweglich in einer künstlichen Grotte, die von einer Akaziengruppe verdeckt war, in jeder Hand eine Pistole. Ein unumstößlicher Entschluss herrschte in seinem Inneren. Auf seiner Stirn lag schmerzlicher Gram, doch sein Haupt war nicht gebeugt. Nachdem er eine Stunde gewartet hatte, waren Schritte vom Feld her zu vernehmen, und die Gartentür wurde mit Vorsicht geöffnet. Ein Mann in einem Mantel erschien, der mit berechnender Sorgfalt die am Boden liegenden trockenen Blätter mied, um nicht gehört zu werden. Als er an der Grotte vorbeiging, die Herrn von S. verbarg, fühlte dieser seine Brust wie von einer eisernen Kette zusammengeschnürt.

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Der mysteriöse Doktor Cornelius – Band 2 – Episode 8 – Kapitel 7

Gustave Le Rouge
Der mysteriöse Doktor Cornelius
Band 2

Achte Episode
Das Geisterauto
Siebtes Kapitel
Ein Missgeschick des Barons Fesse-Mathieu

An diesem Morgen waren Slugh und Sam Porter in einem der Wälder des Anwesens Brennholz sammeln gewesen und waren gerade dabei, es abzuladen, um es im Hof des Schlosses zu stapeln, als ein schwarz gekleideter Jugendlicher – niemand anderes als der kleine Gehilfe von Herrn Denis Pasquier – am Eingang des Hofes erschien. Er legte einen großen gelben Umschlag in Slughs Hände und verschwand daraufhin so schnell er konnte.

»Was ist denn das schon wieder?«, murrte der Baron, während er seine Hasenfellmütze hob, um eine ehrwürdige Hornbrille, die Weiterlesen →

Mörder und Gespenster – Band 1 – 25. Teil

August Lewald
Mörder und Gespenster
Band 1
Das geschossene Täubchen
Kapitel 1

Das Speisezimmer war angenehm durchwärmt und von appetitlichen Düften erfüllt. Die Mahlzeit, die nach Art der vornehmeren Gesellschaft auf die Abendstunden verlegt worden war, war soeben beendet. Herr von S. saß seiner jungen Gattin in trauter Zweisamkeit gegenüber.

An seinem Rock prangte ein kleines, leuchtend farbiges Band. Seine hohe Stirn wurde von feinem Haar umrahmt, das bereits zu ergrauen begann. Diese Merkmale sowie seine edlen, ausdrucksvollen Züge verliehen ihm die Ausstrahlung eines Mannes im mittleren Alter. Er besaß zwar nicht mehr die Gewohnheiten und Ansprüche der Jugend, verstand es aber dennoch zu gefallen und bewegte sich mit außerordentlichem Taktgefühl in der Gesellschaft.

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Tür des Todes – Kapitel 9.1

John Esteven
Tür des Todes
Kapitel 9
Der Wein der Toten Teil 1

Es waren Überraschung und Schock, die mich für mehrere Minuten flach auf dem trockenen Rasen liegen ließen, auf dem ich mich wiederfand. Ich war nicht einmal betäubt, aber es schien mir, dass ich es sein müsste; und ich scheute mich davor, Arm oder Bein zu bewegen, aus Angst, sie könnten gebrochen sein. Die Maschine war weiter hinten zerschellt, und ich nahm sie in gut sechs Metern Entfernung nur verschwommen wahr.

Schließlich sammelte ich mich und meine Gedanken und stand auf, wobei ich jede Bewegung vorsichtig prüfte. Doch als ich nun benommen dastand und mich umsah, bemerkte ich einen Mann, der sich die Böschung herabließ und so schnell herunterkam, wie der Abhang es zuließ. Er knipste eine Taschenlampe an, als er mich erreichte, und in ihrem Licht stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass es Roose von der Metropolitan Police war.

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