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Der schwarze Mann

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Slatermans Westernkurier

Slatermans Westernkurier 06/2018

Auf ein Wort, Stranger, wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Es erübrigt sich wohl, zusätzlich Begriffe wie Freitag den 13., schwarze Katzen oder zerbrochene Spiegel mit ins Spiel zu bringen, denn nach dem Lesen dieser Überschrift ist wohl jedem klar, mit was für einem Thema wir uns diesmal in unserem Westernkurier beschäftigen.

Vielleicht wird sich jetzt der eine oder andere fragen: Aberglaube im Wilden Westen – geht das eigentlich oder passt dieses Thema nicht eher in den Bereich Mittelalter Weiterlesen

Slatermans Westernkurier 05/2018

Auf ein Wort, Stranger, kennst du noch John Slaughter?

Für jedes County sollen ein Richter, ein Sheriff und ein Leichenbestatter ernannt werden, sowie eine angemessene Zahl von Constables, die ihr Amt für jeweils zwei Jahre ausüben sollen. Die Amtsträger sollen von den wahlberechtigten Bürgern eines Countys oder Distrikts in geheimer Abstimmung gewählt werden. Wahlberechtigt ist jeder, der auch an den Wahlen zum Kongress teilgenommen hat.

Constitution of the Republic of Texas Art. 4 1836

Im Verlauf der amerikanischen Pioniergeschichte gab es über 100.000 Sheriffs, Deputys und Constables, doch die wenigsten von ihnen hinterließen sichtbare Spuren in den Geschichtsbüchern.

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Slatermans Westernkurier 04/2018

Auf ein Wort, Stranger, warum musste James Averell sterben?

James Averell kam als Jüngstes von sieben Kindern von John und Sarah Ann Averell am 20. März 1851 im Renfrew County im Bundesstaat Ontario, Kanada, zur Welt.

Sein Vater starb kurz nach seiner Geburt.

Die Familie übersiedelte nach Amerika, wo sich James mit 20 in Fort Douglas, Utah, zum Militär meldete. Später wurde er nach Fort Fred Steele in Wyoming abkommandiert. Seine Armeezeit beendete er schließlich in Wyoming in Fort Mc Kinley.

Am 23. Februar 1882 heiratete er ein blutjunges Mädel namens Sophie Jaeger, die keine sechs Monate später Weiterlesen

Slatermans Westernkurier 03/2018

Auf ein Wort, Stranger, wer kennt denn heute noch die Gebrüder Jennings?

In der Geschichte des Wilden Westens wimmelt es nur so von verbrecherischen Brüderpaaren. Die bekanntesten davon dürften wohl unzweifelhaft Frank und Jesse James sein, obwohl ihnen ihre Komplizen, die Youngerbrüder, in dieser Hinsicht in nichts nachstanden. Bob, Bill, Grat und Emmett Dalton sind ebenfalls noch heute in aller Munde.

Aber es gab auch andere Exemplare dieser Spezies, Maulhelden, Möchtegernganoven und Wirrköpfe. Die bekanntesten davon waren die Gebrüder Jennings.

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Slatermans Westernkurier 02/2018

 

Auf ein Wort, Stranger, heute geht es um Sitting Bull und die katholische Kirche.

Nach dem Ende des Bürgerkrieges sehnte sich die amerikanische Nation nach dauerhaftem Frieden. Doch obwohl der Konflikt zwischen Nordstaaten und Konföderierten beendet war, gingen die militärischen Konflikte und damit das Töten und Sterben im Land weiter. Sie hatten sich nur auf andere Schlachtfelder verlagert und auch die Gegner waren jetzt andere.

Gemeint sind hier die Auseinandersetzungen der Armee mit den Indianern. Deren Politik der Gewalt Weiterlesen

Slatermans Westernkurier 01/2018

Auf ein Wort, Stranger, wer kennt noch Martin Marty, den Seelenfänger der Plains-Indianer?

Man schrieb das Jahr 1834, als in Schwyz, dem Hauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons, Martin Marty, der spätere Benediktinermönch und Bischof von St. Cloud, Minnesota, das Licht der Welt erblickte.

Der Junge wuchs in einer Welt auf, deren Alltag streng von der römisch-katholischen Religion reglementiert wurde. Bereits als Fünfjähriger wurde Marty von den Jesuiten erzogen, die aus katholischer Sicht als Elite und Kämpfer für die Rechtgläubigkeit galten.

Die Mönche sahen in dem wissbegierigen Jungen schon früh einen zukünftigen Ordensmann und sandten ihn 1846 ins Kollegium St. Michel nach Fribourg.

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