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Pamfilius Frohmund Eulenspiegel 27

Pamilius-Frohmut-Eulenspiegel-Band-2Des Erzkalfakters, Quadratschlankels und durchtriebenen Leutvexierers, Pamfilius Frohmut Eulenspiegel, des allbekannten, berüchtigten und weltverrufenen Till Eulenspiegel einzigen Sohnes pfiffigen Streiche, Ränke, Schwänke und lustige Possen als: Hendlschnipfer, Brotschwindler, Rahmkripfer, Fischdieb, Entenangler, Zigeuner-, Schneider- und Schusterlehrbua, Herzogslebensretter, Herold, Schatzgräber, magistratischer Bademeister, Hofnarr, Feldherr, frommer Pilger, glücklich dem Galgen entgangener Spieler usw.

Pamfili als Schneider und Schuster

Da der Herr Prälat das Lehrgeld für mich bezahlte, so nahm mich der Dorfschneider recht gern als Lehrjungen auf und begann den Unterricht sogleich damit, dass ich das Kindsmensch der faulen Meisterin machen, ihr Kind, von dem ich noch heute nicht weiß, ob es ein rechtes Kind oder ein Wechselbalg oder gar ein Affe war, waschen, Weiterlesen

Pamfilius Frohmund Eulenspiegel 26

Pamilius-Frohmut-Eulenspiegel-Band-2Des Erzkalfakters, Quadratschlankels und durchtriebenen Leutvexierers, Pamfilius Frohmut Eulenspiegel, des allbekannten, berüchtigten und weltverrufenen Till Eulenspiegel einzigen Sohnes pfiffigen Streiche, Ränke, Schwänke und lustige Possen als: Hendlschnipfer, Brotschwindler, Rahmkripfer, Fischdieb, Entenangler, Zigeuner-, Schneider- und Schusterlehrbua, Herzogslebensretter, Herold, Schatzgräber, magistratischer Bademeister, Hofnarr, Feldherr, frommer Pilger, glücklich dem Galgen entgangener Spieler usw.

Pamfili im Kloster

Der Pater Bernhard im nahen Kloster Gottsgnad war der Beichtvater meiner Mutter. Auf ihre Bitte und seine Verwendung wurde ich im Kloster zu allen für mein Alter passenden dienstlichen Verrichtungen aufgenommen und hatte das beste Essen und Trinken ja so viel, dass ich es gar nicht hinunterzwingen, sondern den großen Weiterlesen

Der Teufel auf Reisen 62

Der-Teufel-auf-Reisen-Dritter-BandCarl von Kessel
Der Teufel auf Reisen
Dritter Band
Ein humoristisch-satirischer Roman aus dem Jahr 1870
Dreizehntes Kapitel – Teil 4
Schluss

Schon früh am anderen Morgen war Helferich im Restaurant.

»Eine nahe Verwandte von mir befand sich gestern wegen eines unzeitigen Scherzes, den ich verübte, in der peinlichen Verlegenheit, ihr Armband hier zurückzulassen.«

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Der Teufel auf Reisen 61

Der-Teufel-auf-Reisen-Dritter-BandCarl von Kessel
Der Teufel auf Reisen
Dritter Band
Ein humoristisch-satirischer Roman aus dem Jahr 1870
Dreizehntes Kapitel – Teil 3
Schluss

Arm in Arm, in der gemütlichsten Eintracht, drängten sich Philosophie und Teufelei durch das bunte Gewühl.

Plötzlich blieb Schwefelkorn stehen und rief: »Holla, was ist das?«

»Was haben Sie denn auf einmal?«
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Der Teufel auf Reisen 60

Der-Teufel-auf-Reisen-Dritter-BandCarl von Kessel
Der Teufel auf Reisen
Dritter Band
Ein humoristisch-satirischer Roman aus dem Jahr 1870
Dreizehntes Kapitel – Teil 2
Schluss

»Nicht übel«, sagte Schwefelkorn, »eine kleine Abkühlung konnte dem Burschen wirklich nicht schaden. Es ist immer gut, wenn man gewisse Leute zeitweise daran erinnert, wer sie sind und wohin sie gehören.«

»Hier sind natürlich alle Stände vertreten«, fuhr er fort, als die beiden Herren wieder in einer Ecke an ihrem Tisch Weiterlesen

Der Teufel auf Reisen 59

Der-Teufel-auf-Reisen-Dritter-BandCarl von Kessel
Der Teufel auf Reisen
Dritter Band
Ein humoristisch-satirischer Roman aus dem Jahr 1870
Dreizehntes Kapitel – Teil 1
Schluss

»Sie sehen also«, sagte Schwefelkorn zu Schwalbe, dem er eines Abends diese kleine Erzählung mitteilte. »Die Menschen bleiben sich überall gleich, sie lassen sich durch die Verhältnisse bestimmen und in den wenigsten Fällen sind sie diesen gewachsen. Im Glück meist hochmütig und stolz, geht ihnen im Unglück ebenso oft jede Tatkraft verloren. Die Wenigsten verstehen es, das Eine wie das Andere mit Würde zu tragen. Wohl denen, welche, wie Weiterlesen