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Des Teufels Depressionen

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Casparino

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Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – 11. – 14. Bändchen – Kapitel III

Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Elftes bis vierzehntes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.

III. Whitehall

Das Parlament verurteilte, wie vorhergesehen, Karl Stuart zum Tode. Politische Gerichte sind beinahe immer leere Förmlichkeiten, denn dieselben Leidenschaften, welche die Anklage veranlassen, veranlassen auch die Verurteilung.

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Jim Buffalo – 15. Abenteuer – Kapitel 4

Jim Buffalo,
der Mann mit der Teufelsmaschine
Veröffentlichungen aus den Geheimakten des größten Abenteurers aller Zeiten
Moderner Volksbücher-Verlag, Leipzig, 1922
Der grinsende Tod
Das 15. Abenteuer Jim Buffalos
4. Kapitel

In Bubenhänden

Zirkus-Billy und Nachtfalter hatten sich ihrer grausigen Aufgabe mit Erfolg entledigt.

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Fort Wayne – Band 2 – Kapitel 5

F. Randolph Jones
Fort Wayne
Eine Erzählung aus Tennessee
Zweiter Band
Verlag von Christian Ernst Kollmann. Leipzig. 1854

Fünftes Kapitel

Wir verließen Doktor Littlewood, die Blume der Ärzte Carolinas, in der unbehaglichen und wenig beneidenswerten Lage eines Gefangenen der Cherokee, wie er, angetrieben von einem entschlossenen und an Hilfsmitteln reichen Geist, die vier Wände seines finsteren Aufenthaltes tastend untersuchte, um irgendeinen schwachen, dem Versuch zur Flucht günstigen Punkt zu entdecken. Leider sah er sich Weiterlesen

TSB John Sinclair – Das Buch der grausamen Träume

Geisterjäger John Sinclair
Das Buch der grausamen Träume
Nach dem Roman von Jason Dark

Tonstudio Braun, MC JS 084, November 1983, 59:44 Minuten

Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Michael Whelan
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Hans-Jürgen Krützfeld, Suko: Peter Niemeyer, Gerald McKenzie: Anfried Krämer, Bürgermeister: Zygmunt Apostol, Knochiger, 1. Wassermonster, Grünes Monster, 1. Mann aus Horlin: Erwin Scherschel, Zita: Iris Meyer, Leo Genn: Helmut Winkelmann, 2. Mann, 2. Wache: Kurt Weyrauch, Julia de Fries: Susanne Ruppik, Golo: Siegfried Heinrichson u.a.

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Die sechs schlafenden Jungfrauen – Kapitel 6

Wilhelm Bauberger
Die sechs schlafenden Jungfrauen
oder: Der schreckliche Zweikampf
Furchtbare Ritter- und Geistergeschichte
Verlag von J. Lutzenberger in Burghausen

Kapitel 6

Das Turnier

Als Ritter Alfred auf solche Art seine Feinde losgeworden und der Friede in seine Gauen zurückgekehrt war, zog ihn oft sein Herz zu der trauten Stelle, wo er Adelgunde, Ritter Urachs Tochter, zuerst erblickt hatte. Und er fand sich nie vergebens ein, denn seiner Liebe war Weiterlesen

Westward! Ho! – Erinnerungen eines Trappers – Kapitel 23

Das schöne Tal, in dem wir unser Lager aufgeschlagen hatten, ist dreißig Meilen lang und zwölf breit: Es wird von geweideten Bächen und großen Böden durchzogen, die mit reichem Weideland bedeckt sind, und ist daher ein beliebter Zufluchtsort für Hirsche und Büffel.  Die einzigen Bäume sind ein paar Obstplantagen im Talschluss und Kiefern aller Art an den schroffen Hängen der umliegenden Berge.  Der Hauptstrom fließt in nordwestlicher Richtung in den Salmon River, der durch den unteren Teil des Tals nach Norden fließt.

Am 9. Februar zogen wir zum Talschluss hinauf und ließen die Indianer, die uns bis dahin begleitet hatten, zurück.  Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir in diesem Tal kaum ein Fleckchen Schnee gesehen, doch nun wurden wir durch einen Schneesturm aufgehalten, der vier Tage lang anhielt und die Niederungen bis zu einem Fuß tief bedeckt ließ.  Am 15. passierten wir Day’s Defile, wo der Schnee zwei Fuß tief lag und mit einer eisigen Kruste bedeckt war, die unsere Pferde an den Beinen so stark bluten ließ.  Wir kamen nur langsam voran und setzten unsere besten Pferde nacheinander ein, um den Weg zu bahnen, bis wir ein kleines Weidenstück am Day’s Creek mit Blick auf die Ebenen des Snake River erreichten.  Der Tag war sehr kalt, und viele von uns froren, obwohl wir uns vorsichtshalber mit Weiterlesen