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Monats-Archive: Juni 2013

Asterix Fan-Edition 1

Asterix Fan-Edition 1

Magazin, Egmont Ehapa, Berlin, Juni 2013, 36 Seiten, 3,50 Euro

www.ehapa-shop.de

Das Erste, was dem aufmerksamen Fan bei dieser Fan-Edition auffällt, ist, dass die meisten Texte aus der Sammleredition von Hachette Collections stammen. Wer also schon diese gerade laufende Sammlung kauft, braucht sich nicht die Ehapa-Version zuzulegen. Außer vielleicht wegen einer Sache: Es gibt neben Infos zu den beiden neuen Autoren und Weiterlesen

Oliver Bottini – Das verborgene Netz

In einem Berliner Hotel wird ein Mann zusammengeschlagen und schwer verletzt. Ein Mordversuch? Der Täter, der sich in einem Zimmer neben der Zeugin Esther Graf aufgehalten, diese von dort observiert hat und wohl zu einem Team von Profis gehört, entkommt unerkannt.
Die Freiburger Kriminalhauptkommissarin Louise Bonì vom Dezernat für Kapitalverbrechen wird von der Berliner Kripo um Unterstützung gebeten, weil eine Spur des Verbrechens nach Freiburg führt. Sie ermittelt zunächst in Berlin mit ihrem Kollegen Eberhardt Rohwe von der dortigen Polizeidirektion 2 und erhält erste Informationen, insbesondere den Namen der Zeugin und den Namen des Opfers, Hans Peter Steinhoff, ehemaliger Reporter, eventuell mit Beziehungen zum BND. Dieser aber lässt sich trotz seiner gravierenden Verletzungen aus dem Krankenhaus entlassen und taucht ab.
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Auf den Spuren der Indianer im Westen der USA

Christian Heeb, der für die fantastischen Bildaufnahmen im vorliegenden Buch verantwortlich ist, sowie Thomas Jeier, der in einfühlsamen und prägnanten Texten die Bilder dokumentiert, haben nicht nur einen Bildband erschaffen, sondern geben den Lesern anhand dieses wirklich gelungenen Zusammenspiels die Möglichkeit, ihre Reise zu den Indianern nachzuerleben. Dabei zeichnen sie nicht nur die Reiseorte nach, sondern geben uns Einblick in das Leben der Indianer damals und heute, geben Begegnungen und Gespräche mit den Indianern wieder, zeigen uns die einmaligen Landschaften und heiligen Plätze, in denen die Indianer leben, und nehmen uns mit in eine Vergangenheit, die heutzutage oftmals verklärt, einseitig und gar nicht in Reiseführern oder Geschichtsbüchern erwähnt wird.
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Das Gespenst von Misery Hill

Tom Bowers, der am Misery Hill in der Nähe von Pike City, Kalifornien, nach Gold suchte, hatte nie einen Partner. Er war im Ort nicht sonderlich beliebt. Eins Tages jedoch wurde Tom vermisst. Suchtrupps folgten seiner Spur durch den Schnee von seiner Hütte bis an den Rand eines steilen Abhangs,  an welchem er für gewöhnlich schürfte und vermutlich verschwand, als ein Erdrutsch ausgelöst worden war. Sein Leichnam wurde exhumiert und ordentlich bestattet. Es heißt, dass Tom Bowers oft gesehen wurde, wie er zu Fuß seinen alten Claim aufsuchte. Aus diesem Grund mieden andere Leute diesen Ort.
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Westernkurier 06/2013

Auf ein Wort, Stranger,
wer die Pioniergeschichte Amerikas kennt, weiß auch um die Legenden und Mythen über jenen Typus Mann, der davon lebte, dass er seine Waffen schneller und sicherer handhaben konnte als andere. Zwar sagt man Amerika und hier im speziellen Texas gerne einen Hang zur Übertreibung nach, aber es hat sie tatsächlich gegeben: Jene Männer, die im Laufe ihres Lebens Dutzende von Kerben in den Griff ihres Revolvers schnitzten, wobei jede Kerbe für den Tod eines Gegners stand.
Man nannte sie Revolverhelden, Gunmen oder Schießer. Es waren Männer, für die nur ihr eigenes Gesetz galt, das des Colts. Geprägt vom hemmungslosen und unmoralischen Charakter ihres zeitlichen und geographischen Umfelds schrieben auch sie mit am Kapitel Weiterlesen