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Wolfgang Wiekert

Fred Vargas – Jenseits des Grabes

Fred Vargas – Jenseits des Grabes

Kommissar Adamsberg von der Brigade Criminelle des 13. Pariser Arrondissements ist gerade mit der Rettung eines Igels beschäftigt, den man angefahren hat, als er von einem Mord an einem Wildhüter in Louviec, einem kleinen Ort in der Bretagne, erfährt.

Der aggressive Wildhüter des Ortes wurde mit einem kostbaren Messer in der Brust tot aufgefunden, und in der Nacht zuvor haben die Bewohner des Ortes das Gespenst des Grafen von Combourg aus dem 18. Jahrhundert auf den Straßen gehört, den man den Hinkenden nennt, weil er 1709 ein Bein einbüßte.

Wenn man in der Nacht sein Holzbein auf die Pflastersteine schlagen hört, so die Legende, kündigt dies einen Mord an.

Einen Monat zuvor fährt Adamsberg nach Combourg und freut sich während der Fahrt auf ein Wiedersehen mit Franck Matthieu, dem Kommissar von Combourg, mit dem er einen Serienmord in der Bretagne aufgeklärt und sich währenddessen gut verstanden hat.

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Lars Haider – Ich mach’ mein Ding

Lars Haider – Ich mach’ mein Ding

Der vorliegende Kriminalroman beinhaltet den vierten Fall der Lukas-Hammerstein-Reihe.

Lukas Hammerstein ist Anfang vierzig und wohnt mit Frau und Sohn in Hamburg-Eppendorf. Er ist Journalist und arbeitet für die Hamburg News, eine Zeitung, die Wert auf seine Arbeit legt.

Seine Kollegin Kaja Woitek. Polizeireporterin der Zeitung, und er haben zusammen schon diverse Fälle aufgeklärt. Kaja ist mit Enno von Spoercken liiert, dem Chef der Hamburger Kripo, was für Lukas und sie schon öfter von Vorteil war, wenn sie zusammen für einen Fall recherchieren mussten.

Zu den Freunden von Lukas gehören auch Prominente wie der Bürgermeister Julius Wolff, der Bundeskanzler werden will, und Udo Lindenberg, der Sänger, die beide während des Krimis auch immer wieder erwähnt werden. Der Titel des Romans stammt aus einem Song des Rockstars.

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Andreas Schmidt – Hass ist meine Liebe

Andreas Schmidt – Hass ist meine Liebe

Mia Sommer und Björn Lassner ermitteln zusammen mit anderen in Wuppertal. Eines Abends werden sie zu einem Brunnen in einem Luxusviertel der Stadt gerufen. Darin hat man eine angesehene Psychologin gefunden, die offenbar ertrunken ist. Würgemale und Druckstellen deuten darauf hin, dass sie unter Wasser gedrückt und ermordet wurde.

Der Leser erfährt, dass der Täter noch in der Nähe des Tatortes ist, als die Polizei anrückt und kann ihn dabei beobachten, wie er vom Tatort flieht, nachdem er gesehen hat, was die Beamten dort tun.

Björn Lassner hat zu dieser Zeit Schwierigkeiten mit seiner Frau, die vor lauter Eifersucht auf Mia gar nicht bemerkt, dass diese lesbisch ist und mit einer anderen Frau zusammenlebt, also ihren Mann Björn überhaupt nicht begehrt.

Mia bemerkt, dass etwas in Björns Ehe schiefläuft und rät ihm, seiner Frau zu sagen, dass sie mit Männern nichts anfangen kann. Er aber denkt, dass seine Frau ihm dann antworten wird, dies sei eine billige Ausrede und dass sie daraufhin noch eifersüchtiger werden wird.

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Steffen Weinert – Eisfeld – Dunkle Enthüllungen

Steffen Weinert
Eisfeld – Dunkle Enthüllungen

Kriminalhauptkommissarin Mara Eisfeld ist die Leiterin der 9. Mordkommission in Berlin. Außerdem ist sie die Mutter des vierjährigen Sami, eines zarten, aber aufgeweckten kleinen Jungen und lebt in Trennung von Matti, dem Vater des Jungen. Die beiden führen Mediationsgespräche, um ihrem Sohn die Trennung zu erleichtern, bei einer Sozialpädagogin namens Doris Wermuth, die in der Erziehungs- und Familienberatung des Bezirksamtes Pankow arbeitet.

Während eines dieser von Mara nicht sonderlich geliebten Mediationsgespräche stattfindet, wird sie von jemandem angerufen. Da sie die Nummer nicht kennt, weiß sie zunächst nicht, wer sie anruft, bis sie das Telefonat entgegennimmt, obwohl die Regeln der Gespräche bei Doris Wermuth besagen, dass das Handy währenddessen tabu ist.

Maras Kollege, Gideon Blessing, ist am Apparat, ihr Stellvertreter seit dem Tag, an dem sie die Leitung der Abteilung übernommen hat. Er ist nicht nur ein sehr loyaler Kollege, sondern inzwischen auch einer ihrer engsten Vertrauten im LKA Berlin.

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Kristen Perrin – Das Mörderarchiv – Der Tod, der am Dienstag kommt

Kristen Perrin – Das Mörderarchiv/ Der Tod, der am Dienstag kommt

Kriminalschriftstellerin Annie hat bereits den Mord an Ihrer Tante Frances aufgeklärt, bevor diese Geschichte beginnt. Den Mord hatte eine Wahrsagerin namens Peony Lane der Ermordeten prophezeit, die an diese Wahrsagung auch glaubte.

Frances versuchte, dem Mord zu entgehen, was ihr aber nicht gelang. Sie legte in einem Seitenraum der Bibliothek des Herrenhauses Gravesdown Hall ein Mörderarchiv an, das heißt, sie sammelte dort in altmodischen Aktenschränken alles, was sie über die Menschen von Castle Knoll, dem Ort, in dem sie lebte, wusste.

Es handelte sich um brisante Informationen über die Bewohner des Ortes, die hilfreich bei den Ermittlungen sein konnten, wenn sie tatsächlich ermordet würde. Die Akten waren alphabetisch nach Vergehen geordnet, von B wie Betrug oder Brandstiftung über E wie Ehebruch bis hin zu K wie Körperverletzung und so weiter.

Im Falle ihres Todes aber versprach sie den Besitz der Gravesdowns, der ihr gehörte, dem- oder derjenigen, der den Mord an ihr aufklären würde, was Annie gelang.

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