Archiv

Monats-Archive: Juni 2013

Beowulf

Obwohl es häufig als das archetypische angelsächsische literarische Werk und als Eckpfeiler der modernen Literatur angesehen wird, hat Beowulf eine besondere Geschichte, die sowohl seine historische und kanonische Stellung in der englischen Literatur verkompliziert. Zu jener Zeit, als die Geschichte von Beowulf von einem unbekannten angelsächsischen Dichter um 700 n. Chr. geschrieben wurde, war bereits seit vielen Jahren einiges von seinem Stoff aufgrund mündlicher Überlieferungen in Umlauf gebracht worden. Angelsächsische und skandinavische Weiterlesen

Timetraveller Episode 31

Nano-Tod

Pro­log

Die An­fän­ge

I

Ko­lum­bi­en, 20. Sep­tem­ber 2010

Der Re­gen­wald war dicht und an vie­len Stel­len un­durch­dring­lich. Die Blät­ter der gro­ßen Bäu­me fil­ter­ten das Son­nen­licht, Schling­pflan­zen hin­gen von den star­ken Äs­ten he­rab.
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Grußwort zu 7 Jahre Geisterspiegel

Liebe Leser, liebe Leserinnen und Freunde,

heute jährt sich das Bestehen unseres Online-Magazins Geisterspiegel zum 7. Mal.
Und wie zu jedem Jahrestag halten wir ein paar mehr Beiträge und Geschichten für euch bereit als gewöhnlich. Denn an einem solchen Tag wollen nicht nur wir feiern, sondern vor allem ihr, die ihr uns seit Jahren die Treue haltet, sollt belohnt werden. So ist es nun seit 7 Jahren Brauch und wir hoffen, dass es auch noch viele Jahre so bleiben wird.

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Die Schädeljäger

Christiane Gref, Meike Schwagmann
Die Schädeljäger

Historischer Kriminalroman, Taschenbuch, Gmeiner Verlag August 2012, 370 Seiten, 12,90 Euro, ISBN: 9783839212981

Weimar im Jahr 1805. Kopflose Leichen pflastern die Straßen der Stadt, seit der Phrenologe Dr. Franz Josef Gall Vorlesungen in der Stadt hält. Galls Schädelsammlung weckt das Interesse vieler Menschen, die erste Leiche hingegen weniger. Lediglich der Weinhändler Dennfelder lässt sich mehr von der Musik einer jungen Pianistin hinreißen und kann den Schädelvermessungen Weiterlesen

Ich bin ein Fan – und das ist gut so!

Okay, es ist an der Zeit, eine Lanze für den Fan zu brechen. Nachdem er andernorts als geistig wirr und ohnehin nicht ernst zu nehmender Depp dargestellt wird, möchte ich an dieser Stelle für den Fan eintreten.

Schauen wir uns einmal an, was einen Fan ausmacht – auf den Heftroman bezogen, denn Sportvereine sind nicht unbedingt unser Thema.

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