Der Mythos Tempelritter – Teil 3.21
Einst waren sie im Hochmittelalter die mächtigste Organisation auf Gottes Erden. Sie waren führend im Bankwesen, sie besaßen die größte Flotte des Abendlandes. Zeugen ihrer schier übermächtigen Größe und ihres Reichtums findet man noch heute: Der Newport Tower in Newport, Rhode Island, der als Leuchtturm der Templer gilt; Santa Mariá de Eunate in Spanien, welche die Templer nach dem Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem erbauten; Temple Church in London, die den Templern als englisches Hauptquartier diente; die Klagemauer sowie der Tempelberg in Jerusalem, wobei aufgrund der derzeitigen religiösen und politischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und Palästina es dort unmöglich erscheint, umfangreiche Ausgrabungen Weiterlesen
Suche nach Geborgenheit
Suche nach Geborgenheit
Ein leises Rauschen zieht am Haus vorbei,
der laue Wind bläst Schatten in die Nacht.
Ich schließe sanft die Tür, vom Lärm befreit,
wo stumm ein weiches Licht im Dunkel wacht.
Ein warmer Hauch umfängt mich tief im Raum,
wo fern und blass die laute Welt verhallt.
Sie wird verweht wie ein verblasster Traum,
wenn draußen noch der wilde Sturm erschallt.
Ein Mantel schenkt den müden Schritten Rast,
ein Stille-Stehn, das mich im Halt empfängt,
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TSB John Sinclair – Folge 81
Geisterjäger John Sinclair
Der unsichtbare Mönch
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 024, 1988, ca. 52:44 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Nadine Berger: Christiane Pauli, Jeff Roberts: Gisbert Rüschkamp, Schwarzer Tod: Erwin Scherschel, Ned Parker: Pit Krüger, Suko: Peter Niemeyer, Jane Collins: Margit Wolff, Nadine Berger: Charlotte Acklin, Konstabler: Hagen Marks u.a.
Synopsis:
Jahrhundertelang hatte er in seinem Sarkophag gelegen. Dann schreckte ihn ein Ereignis aus seiner Ruhe auf. Der rote Mönch erwachte, verließ seine Gruft, und mit ihm kehrte das Grauen auf die Erde zurück …
Kapitän Tenkes – Folge 3 – Buga Jakab
KAPITÄN TENKES (ungarisch: A Tenkes kapitánya) ist eine ungarische Fernsehserie, die von 1963 bis 1964 produziert wurde. Die Serie spielt zur Zeit des Rákóczi-Freiheitskampfes Anfang des 18. Jahrhunderts, als das Königreich Ungarn gegen die Habsburger Herrschaft kämpfte. Sie erzählt die Geschichte von Eke Máté, einem ungarischen Adligen und Rebellenführer, der gegen die habsburgischen Truppen kämpft und die Bevölkerung vor deren Unterdrückung schützt.
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Des Teufels eigener Reiter
Des Teufels eigener Reiter
Das blutige Erbe von Arkansas Dave
Der Wilde Westen war kein Ort für Chorknaben, aber selbst unter den härtesten Desperados gab es Gestalten, bei deren Namen ehrbaren Bürgern das Blut in den Adern fror. Einer von ihnen war David Rudabaugh. Die Geschichte verpasste ihm später die Beinamen Arkansas Dave oder Dirty Dave – angeblich wegen seines strengen Körpergeruchs und seines ungepflegten Äußeren, aber das ist wohl Geschmackssache der Historiker. Popkulturellen Ruhm brachte ihm erst Hollywood im Spätwestern Young Guns II. Doch der echte Rudabaugh brauchte keine Kinoleinwand: Er war ein eiskalter Outlaw, der sein Leben lang auf Kriegsfuß mit dem Gesetz stand.
Geboren wurde der Knabe wohl am 14. Juli 1854 als David Radenbach in Fulton City, Illinois. Im Zuge der großen Westexpansion wurde aus dem deutschen Namen ganz pragmatisch Rudabaugh – man schrieb eben, wie man es hörte. Nachdem der Vater im Bürgerkrieg geblieben war, zog die Mutter die Familie über Kansas nach Ohio und wieder zurück nach Kansas. Doch Dave hielt es nicht am heimischen Herd. Mitte der 1870er Jahre tauchte er in Arkansas auf – und fand schnell Gleichgesinnte für das ganz Weiterlesen


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