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Wolfgang Brandt

EISkalt. Ein Fall für Herbert Eis

EISkalt. Ein Fall für Herbert Eis

Neugierig ist man, wenn man auf direktem Weg unverhofft Post von einem bekannten Autor und gern gesehenen Phantastik-Freak auf den Cons in Marburg und Dreieich bekommt. Neugierig auch deswegen, weil ich, wenn eine Sendung an beide Herausgeber des Geisterspiegels adressiert ist, Anke den Vorrang lasse, diese zu öffnen; gentlemanlike halt. Freudig erstaunt sind wir immer noch, als wir einen Thriller in den Händen hielten, dessen Widmung wie folgt lautet:

Anke und Wolfgang Brandt gewidmet.
Für Anke, weil sie mal was ganz ohne dieses Phantastikzeugs wollte.
Und für Wolfgang, weil er es phantastisch fand, als ich sagte: »Bekommst du.«
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The Last Witch Hunter

The Last Witch Hunter

Die moderne Welt birgt viele Geheimnisse, aber das erstaunlichste aller Geheimnisse ist, dass Hexen immer noch unter uns leben; bösartige übernatürliche Kreaturen, die darauf abzielen, den Schwarzen Tod auf die Welt loszulassen. Armeen von Hexenjägern bekämpften jahrhundertelang den unnatürlichen Feind auf der ganzen Welt, darunter Kaulder, ein tapferer Krieger, der es schaffte, die allmächtige Königin der Hexen zu töten und dabei ihre Anhänger zu dezimieren. In den Momenten kurz vor ihrem Tod verflucht die Königin Kaulder mit ihrer eigenen Unsterblichkeit und trennt ihn für immer von seiner geliebten Frau und Tochter im Jenseits. Kaulder ist der einzige seiner Art, der noch übrig geblieben ist, und hat Jahrhunderte damit verbracht, hinterhältige Hexen zu jagen, während er sich nach seinen längst verlorenen Lieben sehnte. Doch ohne das Kaulder es weiß, ist die Hexenkönigin auferstanden und rächt sich an ihrem Mörder, der einen epischen Kampf auslöst, der das Überleben Weiterlesen

Kreaturen der Finsternis – Der Dibbuk

Kreaturen der Finsternis – Der Dibbuk

Der Dibbuk ist eine Art bösartiger Geist, der aus der jüdischen Volkskunde stammt. Das Wort Dibbuk selbst leitet sich aus der alten hebräischen Sprache ab, was anhaften oder festhalten bedeutet. Nach jüdischer Überlieferung gibt es einige Seelen, die so böse sind oder während ihres Lebens so schwere Sünden begangen haben, dass sie nach dem Tod nicht in den Himmel oder die Hölle gelangen können. Stattdessen quälen Dämonen die Geister mit brennenden Peitschen und zwingen diese verdammten Seelen, endlos über die Erde zu wandern. Manchmal gelingt es diesen bösen Seelen, ihren Peinigern vorübergehend zu entkommen. Dibbuk sind überwiegend männlich, aber sie ziehen es vor, junge Frauen in ihren Besitz zu nehmen.
Der Dibbuk soll in der Lage sein, jedes lebende oder unbelebte Objekt in seinen Besitz zu bringen. Obwohl Weiterlesen

The 60s: Denen man nicht vergibt

 

Denen man nicht vergibt (1960)

Mathilda Zachary Lilian Gish und ihre Kinder bewirtschaften eine kleine Farm in Texas. Der Zusammenhalt der Familie wird auf eine harte Probe gestellt, als bekannt wird, dass Tochter Rachel Hepburn nicht Mathildas eigenes Kind, sondern indianischer Abstammung ist. Einer ihrer eigenen Brüder stellt sich gegen Rachel, und die weißen Nachbarn gehen auf Distanz. Als die aufgebrachten Indianer das verlorene Stammesmitglied zurückfordern und einen Angriff auf die Farm vorbereiten, kommt es zur Katastrophe …

Denen man nicht vergibt ist eine Adaption eines Romans von Alan Le May, der auch The Searchers schrieb, den Quellroman für John Fords berühmten Film. Beide Romane sollten Western über Rassenhass und Gewalt darstellen.

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Invasion von der Wega – Die Entdeckung

Invasion von der Wega
Staffel 1, Folge 1
Die Entdeckung

In dieser Nacht begann für den Architekten David Vincent ein Albtraum. Auf der Rückfahrt von einer Geschäftsreise suchte er nach einer Abkürzung. Er hat sie übrigens nie gefunden. Gegen vier Uhr früh sah er ein Schild, dass ihm wenigstens einen starken Kaffee versprach. Aber das Gasthaus war verfallen und David Vincent zu müde, um noch weiter zu fahren.  Damit begann für ihn jener Albtraum, den er nie mehr vergessen sollte.

Mit diesen Worten beginnt die Geschichte von David Vincent. Er musste an einem geschlossenen, verlassenen Restaurant namens Bud’s Diner anhalten, um sich auszuruhen. Nachdem er eine bequeme Position gefunden Weiterlesen

Canyon Diablo – Gemeiner als Tombstone

Canyon Diablo – Gemeiner als Tombstone

Canyon Diablo, Arizona, entstand 1880 als Eisenbahnstation, als der Bau gestoppt wurde, bis eine Brücke über den Canyon gebaut werden konnte. Eine weitere Verzögerung wurde durch finanzielle Schwierigkeiten verursacht, sodass erst 1890 die Eisenbahnbrücke fertig gestellt wurde.

Der Canyon war zuvor von einem Soldaten namens Lieutenant Amiel Whipple 1853 benannt worden, als er ein derartiges Hindernis für seine 35th Parallel Survey Party darstellte. Er musste meilenweit ausweichen, um dorthin zu gelangen, und nannte ihn passend Devil’s Canyon. Als die Stadt entstand, nahm sie den Weiterlesen