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Batman-Day 2026

Gotham im Ausnahmezustand: Der Batman-Tag 2026 steht bevor!

Holt die Fledermaus-Signale heraus: Am 19. September 2026 wird der internationale Batman-Tag gefeiert – und auch die deutsche Comic-Landschaft hüllt sich in dunkle Umhänge. Wer seinem lokalen Comic-Dealer des Vertrauens einen Besuch abstattet, darf sich auf ein prall gefülltes Fan-Paket, exklusive Comics und echtes Gotham-Feeling freuen.

Panini rollt für den stationären Handel ein spektakuläres Programm aus. Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen:

Das epische Gratis-Heft

Das Herzstück des Tages ist das 32-seitige Gratis-Comic, das exklusiv in den teilnehmenden Läden abgegriffen werden kann. Neben zwei US-Shortstorys rund um Batman und den Absolute Batman (frisch auf der San Diego Comic Con angekündigt!) legt Panini noch zwei deutsche Leseproben obendrauf: Einblicke in die brandneue Batman-Serie sowie das gewaltige Event DC K.O..

Highlights für Sammler & Hardcore-Fans
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Michael Siefener – Cor Magis

Michael Siefener
Cor Magis

Hardcover, gebunden in schwarzes Crinkle-Leinen, mit Lesebändchen, goldener Prägung auf Frontcover und Buchrücken und mit Schutzumschlag, Edition Dunkelgestirn, Neustadt in Sachsen, 220 Seiten, illustriert von Jörg Kleudgen, signiert von Michael Siefener und Jörg Kleudgen, nummeriert und auf 125 Exemplare limitiert, 28,00 EUR

Synopsis:
Nach einem Herzinfarkt versucht der namenlosen Erzähler wieder ins Leben zurückzufinden. Dafür erfindet er die Figur des Amon Ruf. Doch mit fortschreitender Handlung vermischt sich das Leben der Kunstfigur mit dem des Erzählers immer mehr. Was ist Realität, was Fiktion?

Mit Cor Magis beweist Michael Siefener einmal mehr, dass er ein Meister des Phantastischen und Surrealen ist.

Über den Autor:
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Marc Jordan – Band 1 – Kapitel 2

Marc Jordan
Heldentaten des größten französischen Detektivs
Band 1
Die Entführung einer Jungfrau
Kapitel 2
Lebendig oder tot!

Einige Tage vor dieser Szene war ein großer brasilianischer Edelmann, der Herzog von la Riviera, mit schmerzverzerrtem Gesicht zum Chef der Sicherheitspolizei in Paris gekommen, um eine ungeheuerliche und höchst geheimnisvolle Geschichte zu erzählen.

Er hatte eine Tochter namens Carmencita, die kaum sechzehn Jahre alt und von so umwerfender Schönheit war, dass niemand sie erblicken konnte, ohne sich in sie zu verlieben; Augen wie schwarzer Samt, ein Teint wie ein reifer Granatapfel und so elegante, vollkommene Formen, dass sie den berühmtesten Meisterwerken an Perfektion in nichts nachstand.

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Große Veränderungen im Geisterreich: Der Geisterspiegel zieht um!

Große Veränderungen im Geisterreich: Der Geisterspiegel zieht um!

Es gibt Neuigkeiten, die man getrost als Meilenstein in unserer Magazingeschichte bezeichnen kann. Nach vielen Jahren des digitalen und analogen Schaffens schlagen wir ein völlig neues Kapitel auf: Der Geisterspiegel zieht um!

Unser neues Hauptquartier schlägt seine Zelte nicht irgendwo auf, sondern in einer Stadt, die wie geschaffen ist für ein Magazin, das sich der Phantastik, dem Unheimlichen und den Geschichten aus vergangenen Zeiten verschrieben hat: in Aschersleben in Sachsen-Anhalt.
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Berühmte Frontiersmen, Pioniere und Scouts – Teil 1.01

Berühmte Frontiersmen, Pioniere und Scouts
Das Leben von Daniel Bonne
Kapitel 1

Daniel Boone wurde am 11. Februar 1735 in Exeter Township, Bucks County, Pennsylvania, geboren. Obwohl vereinzelt abweichende Geburtsjahre in der Literatur genannt werden, gilt dieses Datum in der modernen Forschung als gesichert. Boone wuchs als viertes von sieben Kindern in einer Familie auf, die insgesamt elf Nachkommen umfasste.

Sein Vater, Squire Boone, war ein Nachfahre von George Boone, der aus Bradwinch, England, stammte und am 10. Oktober 1717 mit seiner Familie in Philadelphia eintraf. Squire Boones Vater war ein wohlhabender Siedler, der unmittelbar nach seiner Ankunft umfangreiche Ländereien in Pennsylvania sowie Besitzungen in Maryland und Virginia erwarb. Der Überlieferung nach geht die Gründung und Benennung von Georgetown (District of Columbia) auf George Boone zurück. Die familiären Verbindungen nach Virginia führten in der historischen Literatur gelegentlich zu der irrigen Annahme, Daniel Boone sei dort geboren worden.

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