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Klosterbrüder – Lied einer alten Stadt

Unvergessen: Klosterbrüder – Lied einer alten Stadt

Der Song verbindet rockorientierte Instrumentierung mit einem melodischen, zeitweise balladesken Ausdruck. Typisch für die Klosterbrüder ist eine instrumental reichere Ausgestaltung, bei der neben Schlagzeug und E-Gitarre auch Elemente wie Bläser, Flöte oder Keyboards eine Rolle spielen – was dem Stück eine dynamische und zugleich atmosphärische Tiefe verleiht.

Der Gesang ist ausdrucksstark und lyrisch, mit einem Fokus auf klare Textvermittlung und emotionaler Betonung.

Der Titel ist als Hommage an eine alte Stadt zu verstehen – in mehreren Quellen wird ausdrücklich auf den Bezug zur Stadt Weimar verwiesen, die durch ihre kulturelle Bedeutung und Geschichte herausragt.

Der Text nimmt den Hörer mit auf eine lyrische Reise durch diese Stadt: Sie wird als lebendig, farbenfroh und voller Musik beschrieben.

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Al Capone – Band 42

Al Capone
Band 42
Aus der Opiumhöhle befreit

1. Kapitel
Die Beichte

Wir haben im vorigen Heft geschil­dert, wie Capone in der Verkleidung des Chauffeurs Silverdy Moran über­listete und wie dieser aus Angst um sein eigenes Leben sich hütete, Scarface hinterrücks zu erschießen. Nach jener rasenden Fahrt hatte Al Capone den Wagen jetzt zum Stehen gebracht.

»Raus aus dem Wagen!«, befahl Capone dem Gangster, ohne ihn auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen.

Scarface selbst machte bei diesen Worten die Tür des Wagens auf, sodass der andere keinen Grund hatte, die Hände sinken zu lassen, um angeb­lich die Tür aufzumachen, in Wirk­lichkeit aber die gute Gelegenheit zu benutzen, seine zweite Schusswaffe Weiterlesen

Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 23. Kapitel

Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902

Dreiundzwanzigstes Kapitel

Politisches Vorgehen der Regierung gegen die Indianer

Für den tiefbetrübten Vater war es eine große Erleichterung, dass die Spielzeit ihrem Ende zuging. Mehr denn je war ihm nun der Mummenschanz des Bühnenlebens zuwider, als er mit seinem schweren, noch so frischen Kummer zur Gesellschaft zurückkehrte. Trotzdem spielte er Abend für Abend vor ausverkauften Häusern; sein Herz aber war natürlich nicht bei der Sache. Unter diesen Umständen begrüßte er einen Brief General Mills, worin ihm dieser mitteilte, dass man seiner Dienste im Heer bedürfe, als willkommene Erlösung. Er kürzte die beabsichtigte Spielzeit um die letzten
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Detektiv Nobodys Erlebnisse und Reiseabenteuer Band 1 – Teil 20

Detektiv Nobodys Erlebnisse und Reiseabenteuer
Nach seinen Tagebüchern bearbeitet von Robert Kraft
Band 1
Kapitel 3, Teil 5

Die drei begaben sich in die Gaststube zurück, wo noch immer gejohlt und mit den Bambusrohren das höllische Gebräu aus der Badewanne gesaugt wurde. Aber nur die Hälfte noch kauerte um dieses Gefäß und brüllte, die andere Hälfte lag am Boden und schnarchte.

Nur noch eine halbe Stunde, draußen brach die Dämmerung an, als auch von jenen dreien, welche im Zechen eine Erholungspause gemacht hatten, einer nach dem anderen umfiel, bis zuletzt nur noch Kapitän Flederwisch allein dasaß.

Er erhob sich.

»Jungs, jetzt gehen wir alle zusammen zu Tinkys Tanzsalon, dort folgt die Fortsetzung. Wer kommt mit?«

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Weekly Ghost Story – Dickon der Teufel

Dickon der Teufel

Vor etwa dreißig Jahren wurde ich von zwei wohlhabenden alten Damen damit beauftragt, ein Anwesen in jenem Teil von Lancashire zu besichtigen, der in der Nähe des berühmten Pendle-Waldes liegt – jener Gegend, die uns durch Mr. Ainsworths Lancashire Witches so vertraut und angenehm geworden ist. Meine Aufgabe war es, die Aufteilung eines kleinen Besitzes vorzunehmen, bestehend aus einem Haus und dem dazugehörigen Grundbesitz, den sie vor langer Zeit als Miterben angetreten hatten.

Die letzten vierzig Meilen meiner Reise war ich gezwungen, mit der Postkutsche zu fahren, hauptsächlich über Nebenstraßen, die wenig bekannt, kaum befahren und landschaftlich oft äußerst reizvoll und hübsch waren. Die malerische Landschaft wurde durch die Jahreszeit, Anfang September, in der ich reiste, noch hervorgehoben.

Ich war zuvor noch nie in dieser Gegend gewesen; mir wurde gesagt, sie sei heute weitaus weniger wild und folglich auch weniger schön.

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