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Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 34

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Die Haare von der heiligen Walpurga und Crescentia und die Beschwörungen der Mönche schaffen Linderung.

In W. einem Oberpfälzischen Marktflecken und berühmten Kloster lebte 1788 ein Mädchen, die vom leidigen Teufel ganz unbeschreiblich geplagt wurde. Sie diente nämlich bei einem Mann, der selbst vieles mit dem Bösen zu tun gehabt haben mag. Seit den drei Jahren, da sie aus dessen Diensten getreten war, wurde sie unaufhörlich von dem argen Feind verfolgt. Sie fiel anfangs oft mitten auf der Straße ohnmächtig nieder, doch vermutete man Weiterlesen

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 33

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Des Drechsler Lufts Ehefrau findet ein Goldstück und Folgen davon.

Im Jahr 1789 fand des Drechsler Lufts Ehefrau zu Stadt Bürgel im Fürstentum Weimar auf einem von dem Tischler Christ. Fr. Martin daselbst gepachteten Fleckchen Land ein Goldstück. Dieses gab Gelegenheit, bei Zusammenkünften von vergrabenen Schätzen und Lichtern zu sprechen, die sich dabei sehen gelassen haben. Gedachter Tischler Martin erzählte unter anderen dem Schneidermeister Heinrich Schreiber, dass er als ein Knabe von etwa 10 Jahren in einem Garten am Jenaischen Wege die Hofstatt genannt, welcher neben seinem Acker liege, Weiterlesen

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 32

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Mittel zur Herstellung verlorener Liebe

Zu R. in Meißen an der Elbe lebte ein Müller seit einiger Zeit mit seiner Frau in großer Uneinigkeit, welche einen so unversöhnlichen Hass auf ihn geworfen hatte, dass sie durchaus von ihm wollte geschieden sein. Der Mann wollte es gar nicht gerne so weit kommen lassen, wusste aber auch nicht, was er anfangen sollte, um sich bei ihr wieder in Gunst zu setzen. Endlich riss ihn ein herumreisender Wundermann aus dieser Verlegenheit, indem er ihm versprach, dass durch seine Hilfe die Frau nach wenigen Tagen ihn wieder ebenso geneigt werden sollte, wie sie es Weiterlesen

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 31

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Eine Hecketalergeschichte

Einem bemittelten Bauern in einem kursächsischen Dorf unweit Penig, welcher sein Haus ausbessern ließ, kam verschiedene Male Geld aus einer verschlossenen Kammer und Lade weg, ohne dass er einige an den Türen verübte Gewalt wahrnahm. Er glaubte, allen seinen Leuten trauen zu dürfen, und konnte nicht begreifen, wie das zuging. Ein Zimmergeselle, der bei ihm arbeitete und mit dem er davon sprach, machte ihm weiß, dass es Heckegeld gäbe, welches wieder zurückginge, wo es hergekommen wäre, und noch mehr Geld mitnähme. Er gab Weiterlesen

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 30

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Ängstliches Gespensterwinseln

Ich lebte einst zu B. und wohnte im linken Flügel eines ziemlich großen Gebäudes, das seiner Lage und inneren Einrichtung nach sehr grauenvoll war. Des Nachts befand ich mich in diesem Flügel ganz allein. Mehrere Zimmer umgaben meine Stube, die ich jedoch alle öffnen konnte, außer ein kleines Kabinett, worin sich eine Registratur befand und welches zunächst an meine Schlafkammer und den Vorsaal meiner Stube grenzte, war verschlossen und der Eigentümer desselben schon seit mehreren Jahren tot. Mein Wohnzimmer, insbesondere aber das Weiterlesen

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 29

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Der Ring des Desmanges

In Kassel verkaufte ein Franzose, der sich Desmanges nannte, einen Messingring in Gestalt eines gewöhnlichen Traurings und inwendig mit einigen unverständlichen Figuren bekritzelt nebst einer gedruckten Gebrauchsanzeige, welche so lautet: Ein geehrtes Publikum wird hiermit benachrichtigt, dass Herr Johannes Desmanges aus London hat kommen lassen den wahren sympathetischen Wunderring, welcher durch seine Tugenden berühmt ist. Dieser Ring ist eine Uhr der Gesundheit, welcher durch seine Schönheit das Gold übertrifft. Er verändert niemals seine Weiterlesen