Der Hexer 37
Robert Craven (Wolfgang Hohlbein)
Der Hexer, Band 30
Buch der tausend Tode
Horror, Grusel, Heftroman, Bastei, Bergisch-Gladbach, 27. Mai 1986, 64 Seiten, 1,70 DM, Titelbild: V. Poyser
Die Kammer war fensterlos und gerade groß genug für einen Tisch, einen Stuhl und ein durchbrochenes Gitterbecken, in dem glühende Kohlen düsterrotes Licht und stickige Hitze verbreiteten. Seit Tagen, vielleicht Wochen schon hatte niemand mehr diesen Raum betreten. Trotzdem brannte das Feuer nicht herunter, wurde die Glut nicht schwächer – und trotzdem war Bewegung in der winzigen Zelle. Es waren die Seiten des gewaltigen Buches auf dem Tisch, die sich bewegten, die sich langsam, aber beständig umblätterten.
Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – 7. – 10. Bändchen – Kapitel XIII
Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Siebentes bis zehntes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.
XIII. Die Unterredung
D’Artagnan lag an diesem Morgen in dem Zimmer von Porthos. Es war eine Gewohnheit, welche die zwei Freunde seit den Unruhen angenommen hatten. Unter ihrem Kopfkissen war ihr Degen und auf dem Tisch, im Bereich ihrer Weiterlesen
Die Gespenster – Dritter Teil – 32. Erzählung
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Dritter Teil
Zweiunddreißigste Erzählung
Der spukende Trommelschläger und Feuerlärm
Mein seliger Vater, der zu Berlin verstorbene Hofprediger Gronau, machte nach vollendeten Universitätsjahren eine wissenschaftliche Reise durch die vereinigten Niederlande und schiffte sich am Südersee für Amsterdam ein. Da er nie die kleinste Seereise gemacht hatte Weiterlesen
Jim Buffalo – 10. Abenteuer – Kapitel 5
Marshal Crown – Band 52
Das blasse Licht der Morgendämmerung überzog den Nordwesten des Texas Panhandle. Der Wind strich mit einem leisen Säuseln über das Land, während hin und wieder im Osten die Klagelaute eines einsamem Coyoten zu hören waren. Als ihm irgendwann aus der Tiefe des Landes ein Artgenosse antwortete, tauchten plötzlich die Apachen auf. Sechs untersetzte, kräftig gebaute Männer mit olivfarbenen, wettergegerbten Gesichtern und schmalen, dunklen Augen.
Einer von ihnen hielt ein Gewehr in der Hand, die anderen führten nur Pfeile und Bogen mit sich. In schnellem, schlurfendem Trott, der ihrem Volk so eigen war, zogen sie durch das hügelige Land, bis sie ihr Anführer, es war der Krieger mit dem Gewehr, auf einer Anhöhe mit einer knappen Handbewegung zum Stehen brachte.



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