Im Gespräch mit Cairiel Ari
Seit März ist der Fantasyroman Der Verfluchte auf dem Markt, Auftaktband der Trilogie Die Chroniken von Heratia des Debütautors Cairiel Ari und gleichzeitig der erste Roman, der vom jungen Hamburger Kleinverlag Weltenschmiede überhaupt veröffentlicht wurde.
Ari hat sich bereit erklärt, einige Fragen zu seinem Pseudonym, dem Roman und seiner Entwicklung und kommenden Projekten zu beantworten.
Geisterspiegel: Hallo Cairiel. Da du unter Pseudonym schreibst, sind nur sehr wenige Infos über dich im Netz zu finden. Kannst du ein bisschen was zu dir verraten?
Cairiel Ari: Gerne. Ich lebe zusammen mit meinem Hund in Bayern, irgendwo zwischen Weiterlesen
Im Gespräch mit Nicole Steyer
Das Licht der Welt erblickte Nicole Steyer 1978 in Bad Aibling und wuchs in Rosenheim auf. Nach der Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation arbeitete sie einige Jahre in der IT-Branche in München und zog 2001 nach Idstein im Taunus. Nicole Steyer ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Geschichten begleiten die Autorin seit ihrer Kindheit. Bereits im Alter von acht Jahren verkaufte sie ihre ersten selbst gebastelten Bücher. Sie begann Kindergeschichten zu schreiben, welche sie ihren Töchtern vorlas, und veröffentlichte die Storys in einem kleinen Verlag. Seit 2008 ist Nicole Steyer als freie Autorin tätig.
Der Geisterspiegel erhielt die Möglichkeit, der Autorin einige Fragen zu stellen.
Im Gespräch mit Astrid Pfister
Geisterspiegel: Liebe Astrid, ich freue mich, dass du den Lesern des Geisterspiegels für ein paar Fragen zu dem vor Kurzem erschienenen Gedichtband The Seven Chambers of our Expressions zur Verfügung stehst.
In der Buchvorstellung habe ich es schon kurz erwähnt: Eric sitzt seit 17 Jahren in der Todeszelle. Wie habt ihr euch kennengelernt?
Astrid Pfister: Ich habe auf einer Seite einen Aufruf von Gefangenen gelesen, die Brieffreunde suchen, und dort ein Schreiben von Eric entdeckt. Da ich schon lange mehr tun wollte, als nur Petitionen zu unterschreiben, habe ich ihm kurzerhand einen Brief geschrieben, weil mich sein Aufruf persönlich sehr angesprochen hat.
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Im Gespräch mit Gunter Arentzen
Geisterspiegel: Im Jahr 2005 erschien mit Geister-Schocker Band 28 der erste Roman mit Christoph Schwarz. Wie kam es damals zum Einstieg in die Serie Geister-Schocker und wer ist eigentlich Christoph Schwarz?
Gunter Arentzen: Die Idee stammte von Joachim Otto. Er plante eine Horror-Serie, die in Deutschland spielt und sich mit Sagen und Legenden befassen sollte. Bei der Gestaltung der Figur hatte ich freie Hand. Ich entschied mich, einen Polizisten zu nehmen, der durch einen Zwischenfall mit dem Übersinnlichen konfrontiert wird. Dies wirft ihn derart aus der Bahn, dass er diesen Phänomenen auf den Grund gehen will.
So entstand Christoph Schwarz, Hauptkommissar der Kripo Landau. Ich wählte die Gegend, Weiterlesen

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