Sternenlicht 7 – Feinde des Lebens
Die Taschenbuchreihe Sternenlicht versteht sich als eine Hommage an die Kultfernsehserie Raumpatrouille Orion. Mit ihren Geschichten versuchen die Autoren, den Zeitgeist der 1960er bis 1980er Jahre wieder aufleben zu lassen. Dabei stehen die Abenteuer einer Draufgängercrew im Mittelpunkt.
Den Hintergrund der Storys bildet die Sternenlicht-Vereinigung; eine Gruppe von Planetensystemen, die ihre Forschungsschiffe aussendet, um das Universum nach dem großen Krieg zu erkunden.
Nun ist im Verlag Saphir im Stahl Band Nr. 7 erschienen.
Johannes Anders
Sternenlicht 7
Feinde des Lebens
Sagen der mittleren Werra 17
Hexentanzplätze bei Steinbach-Hallenberg
Am Weg von Rotterode nach Unterschönau stand an einem Hügel eine uralte Linde, die, als sie der Sturm gebrochen hatte, durch eine junge ersetzt wurde. Wie die frühere wird auch diese wieder die Hexenlinde genannt. So liegt auch weiter hinauf in der Nähe von Oberschönau eine Wiese, die Blockwiese. Zu den beiden Orten reiten in der Walpurgisnacht auf Ofengabeln und Besen die Hexen aus der Umgegend und schmausen und tanzen mit dem Teufel. Der kommt dann von Donnershauk oder dem Ruppberg zu Weiterlesen
Die Plauderstube – Die Abenteuer eines Leutnants – Kapitel 2
Die Abenteuer eines Leutnants
Novelle
Aus dem Schwedischen von E. Sickenberger
Sonntag, 3. März 1861
II.
Aber wir fürchten, die schönen Leserinnen werden wie unser Held des ewigen Fahrens auf der Landstraße müde sein, und so wollen wir uns nicht länger dabei aufhalten, sondern ihn samt seinem melodienreichen Bauernknecht verlassen, in der frohen Hoffnung, dass wir in Kurzem das Vergnügen haben werden, ihn Weiterlesen
Die Sternkammer – Band 4 – Kapitel 9
William Harrison Ainsworth
Die Sternkammer – Band 4
Ein historischer Roman
Christian Ernst Kollmann Verlag, Leipzig, 1854
Neuntes Kapitel
Das Urteil
Fünf Tage lang hatten König Jakob und die Herren des Staatsrates in der Sternkammer gesessen. De große Sache, die sie während dieser ganzen Zeit beschäftigt hatte, näherte sich ihrem Ende. Es blieb für Seine Majestät nichts mehr übrig, als das Urteil zu sprechen.
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Deutsche Märchen und Sagen 132
Johannes Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845
172. Unschuldige gehängt
In einem Wirtshaus hatte die Tochter heimlich unerlaubten Umgang mit einem Mann und die Folge davon war, dass sie ein Kind gebar. Weil die Mutter welche ein böses und heimtückisches Weib war, nun fürchtete, das möge unter die Leute kommen, tötete sie das Kind und legte die Leiche ins Bett der Magd. Als diese nun abends schlafen gehen wollte und ihr Bett aufdeckte, da schrie sie laut auf vor Schrecken ob des Kindes.
Da lief die Wirtin nebst ihrer Tochter herbei und sie riefen: »O du Teufelin, du Mörderin, du bringst unser Haus in Weiterlesen


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