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Mountain Men Teil 8

Bekleidung

Der Mountain Man war ein Produkt seiner Umgebung und der Gesellschaft und seine Kleidung reflektierte diesen Umstand. Diese war eine Kombination aus verschiedenen Stilen und Materialien der weißen Siedler und Bürger sowie die der Indianer, unter denen er für einen längeren Zeitraum lebte.
Ein Newcomer unter den Mountain Man könnte zu Beginn seines Lebens in den Bergen mit Hemd und Hose aus Baumwolle oder Leinen bekleidet gewesen sein, am ehesten jedoch aus reiner Wolle in soliden natürlichen Weiterlesen →

Die Todesengel von Nagyrev

Die Todesengel von Nagyrev

In den Dörfern der nördlichen Tiefebene Ungarns scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Häuser verfallen, kein Kino, keine Annehmlichkeiten, kein Amüsement außer dem Alkohol. Die Jungen zieht es in die großen Städte mit Arbeitsmöglichkeiten und Vergnügungen. Hauptsächlich leben hier alte Menschen, die sich an ein dunkles Kapitel der Region erinnern.

Es war eine Zeit, in der Ehen oftmals reine Zweckgemeinschaften waren. Junge Mädchen wurde mit älteren Männern verheiratet, Trennungen gesellschaftlich tabu, auch wenn der Mann gewalttätig war. Ärzte oder gar Krankenhäuser gab es in den abgelegenen Dörfern nicht. Ihr karges Leben bestritten die Menschen durch das Bestellen ihrer Felder und mit Weinerzeugung für den Eigenbedarf.
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Dunkle Phantastik

Dunkle Phantastik

Am 5. Juli 2014 stand das Wiesbadener Lesecafé ganz im Zeichen der Dunklen Phantastik, hatten doch die Veranstalterinnen des literarischen Cafés, Juliane Seidel und Tanja Meurer wie auch Verleger Torsten Low zu einer Sonderlesung geladen, bei der sich fünf Autorinnen und Autoren, die im Verlag Torsten Low publizieren, mit ihren Kurzgeschichten präsentierten und Torsten selbst aus weiteren Werken seines Verlagsprogrammes las.

Mit 22 Personen war das Café gut gefüllt und so ging es um 19:15 Uhr, nach einer Einleitung von Tom Daut, musikalisch hymnenhaft unterlegt, los mit Heike Schrapper und ihrer Kurzgeschichte Gotteskrieger, entnommen der Anthologie Krieger, die Heike in voller Länge zu Gehör brachte. Die Geschichte ist in der Kategorie Beste Kurzgeschichte für den Deutschen Phantastik Preis 2014 nominiert und setzt sich kritisch und dennoch mit einem Augenzwinkern mit religiösem Fanatismus auseinander.
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Wyatt Earp 1848 – 1929 – Teil 10

Wie Wyatt Earps Zeugenaussage half, dass Curly Bill auf freien Fuß kam

Im späten Dezember 1880 wandte sich Wyatt Earp nach Tucson, um im Fall Curly Bill als Zeuge aufzutreten. Der Arizona Daily Citizen veröffentlichte am 27. Dezember 1880 seine Zeugenaussage.
»Wyatt Earp trat in den Zeugenstand und sagte aus: ›Am 27. Oktober letzten Jahres war ich Deputy Sheriff und wohnte in Tombstone. Ich sah den Angeklagten in der Nacht, als Marshal White erschossen wurde, genau zu der Zeit, als der tödliche Schuss abgefeuert worden war. Ich sah Mr. Johnson dort zur gleichen Zeit. Mein Bruder kam sofort nach. Der Fall selbst ereignete sich auf einem unbebauten Grundstück zwischen der Allen Street und Tough Nut Street. Ich war in Bill Owens Saloon und hörte drei oder vier Schüsse. Nachdem ich den ersten Schuss gehört hatte, rannte ich auf die Straße hinaus und sah einen Block weiter von der Stelle, wo ich mich befand, das Mündungsfeuer einer Pistole Weiterlesen →

Starke Frauen IV – Teil 2

Amelia Earhart: Ein Leben auf der Überholspur – Teil 2

Heiraten, Flitterwochen genießen und anschließend seine Zeit größtenteils an der Seite des Partners zu verbringen, war und ist sicher für viele frisch Vermählte eine schöne Sache.

Aber nicht für Amelia Earhart.

Bereits sechs Monate nach ihrer Hochzeit wagte sie sich in das bislang größte Abenteuer ihres Lebens. Fünf Jahre nach Charles Lindbergh überquert sie als erste Frau der Welt im Alleinflug den Atlantik. Am 20. Mai 1932 startete sie von der Küste Neufundlands aus nach Paris. Allerdings erreichte sie Weiterlesen →