Das war der MarburgCon 2015
Am 24. April wurde der diesjährige MarburgCon mit dem Vortreffen im Maxx in Marburgs wunderschöner Altstadt eingeläutet. In uriger und gemütlicher Atmosphäre trafen sich die hartgesottenen Fans und Ausrichter des Cons, die die Veranstaltung nicht auf einen Tag reduziert besuchen wollten. Es wurde gut gegessen, getrunken und sich angeregt unterhalten. Für Autoren, Verleger und Fans ist das die perfekte Gelegenheit, um ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und einfach Spaß zu haben. Manchmal gelingt es dem einen oder anderen Autor sogar, neue Leser zu »rekrutieren«, gerade dann, wenn der Weg zur Toilette über zwei Etagen führt.
Am 25. April fand der eigentliche MarburgCon statt. 10.00 Uhr sollte es beginnen, doch der Saal war schon vorher gut besucht. Weiterlesen
Der Mythos Tempelritter – Teil 3.8
Einst waren sie im Hochmittelalter die mächtigste Organisation auf Gottes Erden. Sie waren führend im Bankwesen, sie besaßen die größte Flotte des Abendlandes. Zeugen ihrer schier übermächtigen Größe und ihres Reichtums findet man noch heute: Der Weiterlesen
Im Gespräch mit …
… Amanda Koch über »Die Wächter von Avalon«
Die Kinder- und Jugendbuchautorin Amanda Koch begann nach Studium und beruflichen Abstechern 2004 mit dem Schreiben – zuerst Artikel und Beiträge für den Familienratgeber Baby Kind Familie. Darauf folgten schon bald Kurzgeschichten für Kinder. Eine Sammlung der spannendsten Abenteuer von Fafnir, dem kleinen Drachen, und Gawein, dem mutigen Ritter, wurde 2010 in Geschichten aus Drafeenien (familia Verlag) veröffentlicht.
Das Schreiben nahm fortan eine ständig stärker werdende Bedeutung in ihrem Leben ein, denn auch der Mythos um Avalon atmet in ihr. Die Geheimnisse um Avalon – die heilige Insel der Anderswelt, verborgen hinter den magischen Weiterlesen
Die Sage von den Hexen des Brockens – Teil 4
Die Sage von den Hexen des Brockens – Teil 4
und deren Entstehen in vorchristlicher Zeit durch die Verehrung des Melybogs und der Frau Holle
Historische bearbeitet von Ludwig Wilhelm Schrader
Kapitel 17
Der Oberste der Unholden (Djahi) hieß bei den Slawen unter andern auch diable. Dieser Name ging auch in die deutsche Sprache über, findet sich insbesondere zur Zeit Karls des Großen in der Form von Diabol, ist aber gewiss in der Volkssprache schon früher in Deubel, D’üdel und Teufel verwandelt gewesen. Denn schon Tertullianus gibt uns in apologetico die Nachricht, dass im nordischen Germanien ein Idol unter dem Namen Tibileno verehrt wurde. Ein Deutscher würde statt Tibileno gewiss Dübel geschrieben haben. Der Name diable ist nun die Benennung des Obersten der Unholde nach seiner Wirkung. Nach dem Mythos war nämlich ein Apfel (Appel, Abel) die Weiterlesen
Hessische Sagen 12
Hexe als Schwein
In Bensheim lebte ein Bauer, den das Unglück so verfolgte, dass er bald aus einem reichen ein armer Mann wurde. Was er säte und pflanzte, ging zugrunde, und sein Vieh fiel, ein Stück nach dem anderen, sodass er endlich wohl sah, dass es hier nicht mit Weiterlesen




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