Die Riffpiraten – Kapitel 12
Heinrich Klaenfoth
Die Riffpiraten
Verlag Albert Jaceo, Berlin, um 1851
Kapitel 12
Die lachende Französin
Nachdem Abu-Trichan mit seinem Geschwader, welches, wie schon bemerkt, aus drei Schiffen bestand, die ganz nach Art der europäischen Kriegsschiffe ausgerüstet waren, ein ziemlich kunsvolles Manöver ausgeführt hatte, ließ er direkt auf die Küste zusteuern und wir liefen nach kurzer Zeit in einen kleinen, sehr versteckten Hafen ein.
Weiterlesen
Die Sternkammer – Band 2 – Kapitel 1
William Harrison Ainsworth
Die Sternkammer – Band 2
Ein historischer Roman
Christian Ernst Kollmann Verlag, Leipzig, 1854
Erstes Kapitel
Das unbesonnene Versprechen
Während des leichten Mahles erklärte Jocelyn auf die Fragen des Puritaners den zweifachen Beweggrund seiner Reise nach London, nämlich den Wunsch, sich an den Feinden seines Vaters zu rächen, und die Hoffnung, eine ehrenvolle Anstellung zu erhalten, wie sie ein Edelmann annehmen könne.
Weiterlesen
Die Riffpiraten – Kapitel 11
Heinrich Klaenfoth
Die Riffpiraten
Verlag Albert Jaceo, Berlin, um 1851
Kapitel 11
Marqui von Nasellis Manuskript
Cäcilie las unter großer Rührung Folgendes:
Da eine dunkle Ahnung, dass es mit meinem freudlosen Dasein ein baldiges Ende nimmt, meine Seele unablässlich umspannt hält, so habe ich es unternommen, für dich, mein teures Kind, einige Momente aus Weiterlesen
Die drei Musketiere 62
Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXVII
Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877
XXVII. Henrietta. Fischfang. Mokassin-Schlange. Depesche nach Whaly’s Ranch. Begegnung mit Kiowa.
Wir waren kaum von Buffalo Springs zurück, als wir schon wieder fort mussten. Dieses Mal ging es nach Henrietta, einer verlassenen, seiner Zeit von Indianern zerstörten Ansiedlung, um die dort herumstreifenden Indianer aufzusuchen. Wir machten unser Hauptlager am Fluss Little Wichita, wo wir sehr viele Fische fingen, besonders zwei Cad-Fische, von denen jeder fünfundsiebzig Pfund wog, aber weil sie zu fett und ölig, nicht gut zu essen waren. Wir machten ein großes Netz aus Kornsäcken, zogen es durch die tiefen Löcher und holten eine ungeheure Weiterlesen

Neueste Kommentare