Der Spion – Kapitel 24
Balduin Möllhausen
Der Spion
Roman aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, Suttgart 1893
Kapitel 24
Sicherheitsmaßregeln
Zwei Wochen waren verstrichen, seitdem Oliva und Nicodemo sich von Martin Findegern verabschiedeten. In gewohnter Ordnung spannen die Tage sich im Haus wie in der Werkstatt ab. Übrigens hatten die beiden alten Knaben neben der täglichen, oft recht vernachlässigten Werksbeschäftigung alle Hände voll zu tun. Das Sternen- und Streifenbanner kam kaum noch von seinem Mast herunter, so schnell folgten kleinere und größere Siege der Weiterlesen
Anne Boleyn Band 1 – Kapitel 22
Gräfin Luisa Mary von Robiano
Anne Boleyn
Historischer Roman, Constenoble, Jena 1867
Erster Band
22.
Papst und König
Aufregung, Schrecken und Zorn herrschten am päpstlichen Hof. Wolsey, der Gewaltige, die treue Hand des Papstes, tot, in Ungnade gestorben! Die Ketzerin Anne Boleyn zur Marquise von Pembroke ernannt und sie selbst feierlich in den Besitz der königlichen Wohnung eingesetzt, aus der die unglückliche, bejammernswerte Weiterlesen
EISkalt. Ein Fall für Herbert Eis
EISkalt. Ein Fall für Herbert Eis
Neugierig ist man, wenn man auf direktem Weg unverhofft Post von einem bekannten Autor und gern gesehenen Phantastik-Freak auf den Cons in Marburg und Dreieich bekommt. Neugierig auch deswegen, weil ich, wenn eine Sendung an beide Herausgeber des Geisterspiegels adressiert ist, Anke den Vorrang lasse, diese zu öffnen; gentlemanlike halt. Freudig erstaunt sind wir immer noch, als wir einen Thriller in den Händen hielten, dessen Widmung wie folgt lautet:
Anke und Wolfgang Brandt gewidmet.
Für Anke, weil sie mal was ganz ohne dieses Phantastikzeugs wollte.
Und für Wolfgang, weil er es phantastisch fand, als ich sagte: »Bekommst du.«
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Der Detektiv – Die Jagd auf einen Namen – 1. Kapitel
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Die Jagd auf einen Namen
1. Kapitel
Kommerzienrat Kammler, der Beauftragte der Wettgegner Harald Harst, war soeben gegangen und hatte noch zum Abschied uns von der Tür aus zugerufen: »Viel Glück! An diesem Nemo haben sich bisher alle vergeblich versucht. Wollen sehen, ob der große Harst mehr kann als die Kriminalbeamten und die meisten Privatdetektive Berlins!«
Markus Stromiedel – Nachtfrost
Markus Stromiedel – Nachtfrost
Ein alter Mann sucht Hauptkommissar Paul Selig auf und kündigt an, dass er selbst von einem bekannten Berliner Bürger namens Erhard Lasnik, der eine Computersicherheitsfirma besitzt, ermordet werden wird. Die Beweise will der alte Mann dem Kommissar zukommen lassen.
Außerdem übergibt der Alte dem Polizisten ein Foto, auf dem dieser zusammen mit seiner Schwester und seinem Vater, der sich vor langer Zeit umbrachte, zu sehen ist.
Wenig später wird der alte Mann tatsächlich tot aufgefunden und kurz danach gehen Selig Beweise zu, die Lasnik als Täter erscheinen lassen.

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