Blaublütig – Märchen aus dem Sperling-Verlag
»Es war einmal … Schon allein diese Worte zaubern ein Lächeln auf unser Gesicht. Folgt uns in die Welt der Märchen, der Prinzen und Prinzessinnen, furchterregender Drachen und böser Zauberer. Wort an Wort aneinandergereiht weben sich Fäden der Fantasie zu einem Buch zusammen, das ein Lesevergnügen für Jung und Alt und jeden Geschmack verspricht.« So der Sperling-Verlag über seine Märchenanthologie Blaublütig.
Ein Blick ins Buch verrät, dass der Verlag 48 Märchen aus – nach eigenen Angaben – 500 Einsendungen zur Veröffentlichung ausgewählt hat. Es handelte sich um eine Ausschreibung, bei welcher vier Preisträger Buchpakete aus dem Verlag gewannen. Soweit die technischen Gegebenheiten der Anthologie.
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Sinje Blumenstein (Hrsg.) – Mittendrin, der Laubkönig erzählt
Die Herausgeberin hat eine Sammlung von 23 Kurzgeschichten zum Thema »Magie der Natur« vorgelegt, die aus 72 Geschichten von 66 Autoren ausgewählt wurden und sich dem Thema von unterschiedlichen Seiten nähern.
So ist unter anderem von einem Waldgeist die Rede, der eigentlich gar keiner ist, und einen Menschen in einem »Hexenring« aus Pilzen gefangen hält. Ferner wird von der Forscherin Amanda erzählt, die mit den Alben in Berührung kommt, von der 6jährigen Mae, die von Elfen aus dem Wald gerettet wird, als sie sich verlaufen hat, oder von der jungen Frau Rosa, die ihren Verlobten verliert und auf eigenen Wunsch in einen Rosenstock verwandelt wird. Zudem erzählt zum Beispiel der Herbst selbst seine Geschichte und ein ehemaliges Elfenkind Weiterlesen
Michael Peinkofer – Das Zauberer-Handbuch
Ich habe es selbst schon oft beobachtet, jeder, der mal eine Lesung besucht hat, kennt es auch. Am Ende werden Autoren immer gefragt, ob man das Schreiben lernen kann, wie man Schriftsteller wird, was man für eine gute Geschichte braucht, wie man einen Verlag findet usw.
Auch Michael Peinkofer musste sich immer wieder diesen Fragen stellen und begann irgendwann damit, all die Fragen und insbesondere die Antworten darauf aufzuschreiben und zu sammeln. So entstand nach und nach das Zauberer-Handbuch, ein Leitfaden für angehende Autoren.
Den Rahmen für all die praktischen Tipps bildet fast schon eine eigene Geschichte, der Autor Weiterlesen
Captain Concho reitet wieder
Am 6. November dieses Jahres startet die Neuauflage einer Westernreihe aus den 1980er Jahren. Captain Concho, ein Protagonist, der während des amerikanischen Bürgerkrieges allerlei Abenteuer erlebt. Heftromanleser sollten sich diesen Tag im Kalender anstreichen, und zwar dick, verdammt dick!
Solcherlei Neuerscheinungen werden nämlich immer seltener.
Eigentlich ist die Tatsache, dass sich Captain Concho nach all den Jahren noch einmal in den Sattel schwingt, sehr verwunderlich, mehren sich doch beinahe täglich die Stimmen derer, die behaupten, dass der Heftroman vom Aussterben bedroht ist. Manche davon sind laut, manche leise, wieder andere inzwischen nur noch penetrant und oberlehrerhaft.
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Anne Spitzner – Verratene Freundschaft
Die junge Frau Julia Andert, Tochter eines erfolgreichen Rechtsanwalts, wird erdrosselt am Gießener Schwanenteich gefunden. Die beiden Kommissarinnen Sandra Altholz und Jana Bremer gehen sehr bald von einer Beziehungstat aus und ermitteln im familiären Umfeld und im – man muss wohl sagen »früheren« – Freundeskreis der Toten.
Sehr bald stellt sich heraus, dass die Tote zu Lebzeiten allen Freundinnen aus ihrer ehemaligen Clique die Freunde ausgespannt hat und ihre junge Stiefmutter sogar damit erpresste, dass sie ihren Vater betrogen hatte. Einzig eine lesbische junge Frau blieb ihre Freundin, weil sie sie heimlich liebte, obwohl Julia sie immer mit ihrem Anderssein aufzog.
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