Der Detektiv – Der Fluch eines Geschlechts – 5. Kapitel
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Der Fluch eines Geschlechts
5. Kapitel
Der lange Stock
Wir schliefen bis gegen drei nachmittags. Dann musste uns Frau Höppner eine einfache Mahlzeit zubereiten, und um vier läuteten wir an der Gitterpforte der Friedrichsburg.
Amerika – Abenteuer in der Neuen Welt – Folge 16
Jörg Kastner
Amerika – Abenteuer in der Neuen Welt
Band 16
Blockade-Brecher
Abenteuer, Heftroman, Bastei Verlag, Köln, 66 Seiten, 1,90 €, Neuauflage vom 22.01.2019
Kurzinhalt:
Das sturmgepeitschte Meer wirbelte die Bark auf den hohen Wellenbergen umher wie ein zorniges Kind sein plötzlich missliebig gewordenes Spielzeug. Mal lag das Schiff fast gänzlich auf der Steuerbord-, dann wieder auf der Backbordseite.
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Die drei Musketiere 44
Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
7. bis 10. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung
XI.
Vom Nutzen der Ofenröhren
Offenbar hatten unsere drei Freunde, ohne es zu vermuten und einzig und allein durch ihren ritterlichen, abenteuerlichen Charakter bewogen, jemanden, den der Kardinal mit seinem besonderen Schutz beehrte, einen Weiterlesen
Im Zauberbann des Harzgebirges – Teil 7
Im Zauberbann des Harzgebirges
Sagen und Geschichten, gesammelt von Marie Kutschmann
Stift und Stadt Quedlinburg
Weit ins graue Altertum hinein verliert sich der Ursprung der Stadt Quedlinburg, denn schon zur Zeit der alten Sachsen stand an der gleichen Stelle ein Dorf, Quitlingen genannt, und die Sachsenherzöge pflegten hier mit Vorliebe des edlen Weidwerks.
Noch bevor Heinrich I., der Finkler, zum deutschen Kaiser gewählt worden war, sah er Quedlinburg als seinen liebsten Aufenthaltsort an, dem er auch als Kaiser Treue bewahrte. Hier soll ihm der Sage nach die Krone überbracht worden sein, als er auf dem Finkenherd mit Vogelfang beschäftigt war.
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Guido von Scharfenstein – Kapitel IV
Guido von Scharfenstein, der mächtige Bezwinger der Zauberer und Hexen, und die wunderbare Rose
Eine Ritter- und Zaubergeschichte aus guter alter Zeit
J. Lutzenberger Verlag Burghausen
IV.
In seinem Eulennest saß der Zauberer Gundelbart in seiner scheußlichen unnatürlichen Gestalt, und neben ihm in gleich liebenswürdiger Missgestalt seine Schwester, die Hexe Gundelberta. Er beratschlagte mit ihr, wie es ihm wohl gelingen möchte, die gefangene Utta, des Schlangenritters schönes Weib, in sein Netz zu locken. Nebenbei unterließ das Geschwisterpaar nicht, sich in kräftigen und schmähsüchtigen Worten darüber zu äußern, warum ihre Mutter, die Hexe Kanda, sie in so hässlicher und widernatürlicher Gestalt zur Welt gebracht habe.
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