Archiv

Literatur

Die Riffpiraten – Kapitel 11

Heinrich Klaenfoth
Die Riffpiraten
Verlag Albert Jaceo, Berlin, um 1851

Kapitel 11

Marqui von Nasellis Manuskript

Cäcilie las unter großer Rührung Folgendes:

Da eine dunkle Ahnung, dass es mit meinem freudlosen Dasein ein baldiges Ende nimmt, meine Seele unablässlich umspannt hält, so habe ich es unternommen, für dich, mein teures Kind, einige Momente aus Weiterlesen →

Allerhand Geister – Zum schönen Brunnen – Teil 2

Allerhand Geister
Geschichten von Edmund Hoefer
Stuttgart. Verlag der I. G. Cotta’schen Buchhandlung. 1876

Zum schönen Brunnen
Eine Kneip- und Spukgeschichte

2.

In der Weinstube

Das Haus Zum schönen Brunnen war ein merkwürdig gesundes, und hätte der alte Sanitätsrat dasselbe nicht so Weiterlesen →

Der Detektiv – Die Zauberhand der Matani – 4. Kapitel

Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Harald Harst gegen Cecil Warbatty
Des berühmten Liebhaberdetektivs Abenteuer im Orient
Die Zauberhand der Matani

4. Kapitel

Die Zauberhand

Plumper ließ den Tisch abräumen. Dann brachte Schiparu, der Japaner, eine große, silberne Bowle, köstliche, Weiterlesen →

Die drei Musketiere 62

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
7. bis 10. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

XXIX.

Zwei Abarten von Teufeln

»Ah!«, riefen Rochefort und Mylady zugleich, »Ihr seid es?«

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Im Zauberbann des Harzgebirges – Teil 41

Im Zauberbann des Harzgebirges
Sagen und Geschichten, gesammelt von Marie Kutschmann

Der See von Hochstädt

Wo sich nun der See von Hochstädt befindet, soll vormals eine schöne Wiese gewesen sein, auf welche alle Bauern aus der Umgegend ihre Pferde zur Weide schickten. Eines Tages, als die Hirtenjungen sich gelagert hatten, um ihr Vesperbrot zu verzehren, sahen sie, dass einer unter ihnen Weißbrot hatte, welches damals noch als große Leckerei galt. Einige der wilden Burschen wollten es dem Knaben entreißen, der aber verteidigte sein Eigentum mit aller Kraft, denn er hatte großen Hunger und aß auch gern einmal weißes Brot.

Da wurden die Buben wütend, sie schmähten ihre Herren, die ihnen nur grobes Schwarzbrot gegeben hatten. Als Weiterlesen →