Der Detektiv – Band 24 – James Palperlons Vermächtnis – Teil 5
Walter Kabel
Der Detektiv
Band 24
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
James Palperlons Vermächtnis
Teil 5
Um uns herum war es völlig still. Harst bewegte nun dauernd die Arme. Die Stricke lockerten sich. Sehr bald schwand auch der unerträgliche Druck im Genick. Ich konnte nach hinten in die Schlüsseltasche der Beinkleider langen und die Pistole herausziehen, entsicherte sie und flüsterte nun aufatmend: »So, ich bin bereit!«
Der Detektiv – Band 24 – James Palperlons Vermächtnis – Teil 4
Walter Kabel
Der Detektiv
Band 24
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
James Palperlons Vermächtnis
Teil 4
Harst war als Erster durch das Fenster gestiegen, rieb nun ein Streichholz an und zündete eine Wachskerze an. Bevor ich mich in dem mit Bambusmöbeln behaglich ausgestatteten Zimmer noch hatte umsehen können, hörte ich schon Harsts Stimme.
»Ah, wir haben Besuch!«
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Der Detektiv – Band 24 – James Palperlons Vermächtnis – Teil 3
Walter Kabel
Der Detektiv
Band 24
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
James Palperlons Vermächtnis
Teil 3
In Pondicherry hatten wir in dem Unterkunftshaus des hopfendürren Herrn Mo-Tschi ein Zimmer im Erdgeschoss nach einer Seitenstraße hinaus gewählt und blieben bis Dunkelwerden daheim. Dann erst brachte uns der alte Fischer die Leinenanzüge, die wir bestellt hatten. Wir machten Toilette und verließen unser Quartier um halb zehn abends durch das Fenster als zwei bärtige, braune Gesellen, an denen so Weiterlesen
Der Detektiv – Band 24 – James Palperlons Vermächtnis – Teil 2
Der Detektiv – Band 24 – James Palperlons Vermächtnis – Teil 1
Walter Kabel
Der Detektiv
Band 24
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
James Palperlons Vermächtnis
Teil 1
Wir saßen in der Kabine nebeneinander auf dem kleinen Wandsofa. Harst hatte das eng zusammengelegte Testament Palperlons nochmals eingewickelt, entfernte nun die Hülle und faltete das Papier auseinander. Es war ein weißer Briefumschlag in Größe 12 mal 15 Zentimeter. Als Adresse stand darauf in einer steilen, schmucklosen und sehr energischen Handschrift:
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