Gold Band 3 – Kapitel 2
Friedrich Gerstäcker
Gold Band 3
Ein kalifornisches Lebensbild aus dem Jahre 1849
Kapitel 2
Der Angriff
Ein wunderlicher Zug hatte noch nie einen so ernsten Marsch unternommen, und trotzdem, dass die Leute ganz genau wussten, welcher Gefahr sie entgegen gingen, schien sich eine förmlich wilde Ausgelassenheit ihrer bemächtigt zu haben.
Selbst bewaffnet waren sie nicht übermäßig. Nur zwei Drittel etwa führten lange Büchsen, die anderen Revolver, Weiterlesen
Nach Amerika! – Erster Band – 02
Friedrich Gerstäcker
Nach Amerika!
Erster Band
Leipzig, Berlin, 1855
Der rote Drachen
Der rote Drachen, ein Wirtshaus, das wegen seines vortrefflichen Bieres, wie sonst mancher schätzenswerten Eigenschaften einen sehr guten Namen hatte, lag etwa eine halbe Stunde von Heilingen, an der großen Landstraße, die gen Norden führte. Ein freundlicher Talgrund umschloss Haus und Garten. Die dunklen, den Gipfel des nächsten Hanges krönenden Nadelhölzer hoben nur noch mehr das freundliche Grün der jungen Birken und Weiterlesen
Nach Amerika! – Erster Band – 01
Friedrich Gerstäcker
Nach Amerika!
Erster Band
Leipzig, Berlin, 1855
Vorwort
Wie man ein Bild, aus einem Werk heraus, vorn auf den Umschlag bringt, den Beschauer dadurch gewissermaßen in den Charakter des Ganzen einzuweihen, so will auch ich hier den Anfang des einen Kapitels, aus der Mitte des Bandes heraus, zum Vorwort wählen, den Leser gleich von vornherein mit dem bekannt zu machen, was ich ihm biete.
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Gold Band 3 – Kapitel 1.4
Friedrich Gerstäcker
Gold Band 3
Ein kalifornisches Lebensbild aus dem Jahre 1849
Kapitel 1
Die mexikanische Flagge
Teil 4
Hetson war bei der Fahne zurückgeblieben und nur Hale, der Sheriff, war bei ihm geblieben. Kaum hatten sich aber die Übrigen zerstreut, als er auf seinen Vorgesetzten zuging, dessen Hand ergriff und herzlich schüttelte und dabei sagte:
Gold Band 3 – Kapitel 1.3
Friedrich Gerstäcker
Gold Band 3
Ein kalifornisches Lebensbild aus dem Jahre 1849
Kapitel 1
Die mexikanische Flagge
Teil 3
Mrs. Hetson war in diesem Augenblick mit Manuela herangekommen und stehen geblieben, als ob sie mit ihrem Mann reden wolle. Dieser aber winkte ihr nur freundlich zu, in das Zelt zu gehen, und wandte sich dann wieder zu seinen Landsleuten, während Hale fortgesprungen war, um einen passenden Stock für die Fahne zu suchen. In wenigen Minuten kam er aber schon mit einer Stange zurück, die er aus dem eigenen Zelt gerissen hatte. Von Weiterlesen
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