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Die Hexen von Lancashire Band 1 – Erstes Buch – Kapitel 2

Die Hexen von Lancashire
Erster Band
Ein Roman aus dem Pendle-Wald von William Harrison Ainsworth
Leipzig, 1849

Erstes Buch
Alizon Device
Zweites Kapitel
Die schwarze Katze und die weiße Taube

Mit einem Blick, in dem weit mehr bitterer Neid als schwesterliche Teilnahme lag, sah die kleine Jennet dem Triumphzug ihrer Schwester nach. Als die Mutter sie schließlich fest an der Hand ergriff, um sie mit nach draußen zu ziehen, riss sich das Mädchen los. Mit den mürrischen Worten, dass sie sich aus solch albernem Zeug nichts mache, flüchtete sie sich in das Innere des Hauses.

Doch kaum war sie allein in der Stille des Gemachs, siegte die Neugier über den Trotz. Sie trat an das Fenster, presste das Gesicht gegen die Scheibe und spürte, wie ihr Groll nur noch tiefer stieg, als sie sah, wie sich auch Susan und Nancy dem jauchzenden Gefolge anschlossen.

»Ich wollte, es regnete in Strömen, damit ihnen ihr ganzer Staat verdürbe«, murmelte sie giftig. Sie ließ sich auf ihren Schemel sinken und begann, die frisch gepflückten Blüten aus ihrem Korb mit manischen Fingern in winzige Stücke zu zupfen. »Und warum kann ich mich nicht über solche Sachen freuen wie die anderen? Ich bin eben einfach nicht dafür geschaffen.«

Sie hielt inne, starrte ins Leere und fuhr nach einer Weile flüsternd fort: »Die Leute sagen, die Großmutter Demdike sei eine Hexe und könne tun und lassen, was sie wolle. Ob wohl sie es war, die Alizon so schön gemacht hat? Nein, das kann nicht sein. Alizon ist ganz und gar kein Liebling von ihr. Wenn sie einen Menschen liebt, dann mich. Aber weshalb hat sie dann mir kein hübsches Gesicht gegeben? Die Leute sagen auch, es sei eine schwere Sünde, eine Hexe zu sein — doch wenn das wahr ist, wie kommt es dann, dass Großmutter eine ist? Vielleicht fürchten sich die Leute auch nur vor ihr und nennen sie aus purem Groll so.«

Noch während sie so mit sich selbst haderte, strich plötzlich eine große, pechschwarze Katze um ihre Beine. Das Tier war ihr lautlos in das Zimmer gefolgt, krümmte nun den Rücken zu einem Buckel und begann tief und vibrierend zu schnurren.

»Ah, Tib«, sagte das Mädchen und blickte hinab. »Was machst du hier, Tib? Ich wusste gar nicht, dass du im Zimmer bist. Lass mich dir ein paar Fragen stellen.«

Der Kater miaute klagend, hob den Kopf und heftete seine großen, bernsteingelben Augen unentwegt auf sie.

»Man sollte fast glauben, du verstehst jedes Wort«, raunte Jennet. »Mal sehen, was du dazu sagst: Werde ich jemals eine Maikönigin werden, so wie Schwester Alizon?«

Der Kater stieß ein kurzes, raues Miauen aus – ein Ton, den das Mädchen ohne Mühe als ein klares, kaltes Nein deutete.

»Was, Tib?«, rief Jennet, und augenblicklich loderte ihr Jähzorn auf. »Wenn ich glaubte, dass du das im Ernste meinst, würde ich dich tüchtig durchprügeln! Beantworte mir noch eine Frage, du ungezogener Kerl: Wer von uns beiden wird am Ende glücklicher sein? Alizon oder ich?«

Wie von der Tarantel gestochen schoss das Tier von ihr weg. In wilden, irren Sätzen sprang der Kater zwei-, dreimal im Kreis durch das Zimmer, als sei er plötzlich vom Wahnsinn befallen.

»Was das wohl bedeuten mag?«, murmelte Jennet und stieß ein nervöses Lachen aus.

Mit einem Satz sprang die Katze auf das Kaminbrett. Direkt darüber hing ein gesticktes Modelltuch, in welches der Name »Alizon« eingeflochten war. Unruhig beobachtete das Mädchen das Tier. »Nun wirklich, ich glaube, Tib versteht mich tatsächlich. Ich würde ihn ja noch mehr fragen … wenn ich mich nur getrauen würde.«

Der Kater sprang wieder herab, schlich näher und begann sich erneut schmeichelnd an ihren Knöcheln zu reiben.

»Tib — kleiner Tib«, flüsterte Jennet und ging in die Knie. »Schöner Tib, guter Tib … Sag mir, was muss man tun, um eine Hexe zu werden? So wie die Großmutter Demdike?«

Wie auf einen geheimen Peitschenhieb hin raste die Katze wieder wie toll durch das Zimmer, hielt jäh am offenen Herd ein und verschwand mit einem einzigen, unheimlichen Satz im finsteren Schornstein.

»Das Tier fürchtet sich wohl am Ende vor mir!« Jennet lachte laut auf, um ihre eigene Furcht zu überspielen. Doch als das Lachen verhallte, begann sie nachzudenken. »Und doch … es hat etwas zu bedeuten. Ich habe die Alten oft sagen hören, dass die Hexen auf Besenstielen durch den Schornstein hinausreiten, um ihren Sabbat zu feiern. Ich möchte das auch können. Durch die Luft fliegen. Mich in etwas anderes verwandeln – in irgendeine Gestalt, die nicht die meine ist. O, wenn ich nur so schön werden könnte wie Alizon! Ich weiß nicht, was ich nicht alles tun würde, um so auszusehen wie sie.«

Plötzlich war die Katze wieder da. Ohne ein Geräusch saß sie an ihrer Seite, rieb sich an ihr und schnurrte. Jennet zuckte heftig zusammen. Sie hatte das Tier nicht hereinkommen sehen, und die Stubentür war fest verriegelt. Gewiss, der Kater hätte durch das offene Fenster springen können, doch dorthin hatte sie die ganze Zeit unverwandt gestarrt. Es war völlig unmöglich.

»Tib«, sagte das Kind mit zitternder Hand, während sie über das schwarze Fell strich. »Du hast meine letzte Frage nicht beantwortet. Wie wird man eine Hexe?«

Kaum war das Wort ausgesprochen, fletschte das Tier die Zähne und schlug mit den Krallen tief in Jennets nackten Arm. Das Blut schoss sofort hervor. Erschrocken und von brennendem Schmerz erfüllt, riss Jennet den Arm zurück und hob die Hand zum Gegenschlag. Doch der Kater prallte zurück, reckte den Schwanz steif in die Höhe und fauchte so giftig und drohend, dass das Mädchen starr vor Schreck verharrte.

Erst jetzt bemerkte sie, dass die dunklen Blutstropfen, die auf ihren weißen Ärmel fielen, nicht wahllos verrannen. Sie bildeten zwei deutliche, scharf umrissene Buchstaben auf dem Stoff: ein J. und ein D. – die Initialen ihres Namens.

Jennet wollte gerade gellend um Hilfe schreien – obwohl sie genau wusste, dass die Maifestleute das Haus längst verlassen hatten und niemand sie hören würde –, als eine kleine weiße Taube durch das offene Fenster schoss. Der Vogel zog eine schnelle Runde durch das Zimmer und ließ sich dann behutsam in ihrer Nähe nieder.

Kaum hatte die schwarze Katze den makellosen Vogel erblickt, geschah das Unerwartete: Statt sich auf die leichte Beute zu stürzen, duckte sie sich jämmerlich. Sie gab ihre grimmige Haltung auf, stieß ein markerschütterndes Geheul aus und floh, wie schon zuvor, in den finsteren Schlot des Schornsteins.

Jennet achtete kaum auf die Flucht des Katers; ihre Augen waren wie gebannt auf die Taube gerichtet, deren überirdische Schönheit sie mit einem Mal tief im Herzen berührte. Das Tier war vollkommen zahm. Es ließ sich widerstandslos greifen und aufheben. Nie hatte das Mädchen einen schöneren Vogel gesehen: Das Gefieder war von einem reinen Milchweiß, die Füßchen korallenrot, und die klugen, gelben Augen wurden von zarten, karmesinroten Ringen eingefasst.

Behutsam drückte Jennet die Taube an ihre Brust. In demselben Augenblick fühlte sie, wie der bittere Groll in ihr schmolz. Sanfte, lichte Gedanken erfüllten ihre Seele. Sie überlegte plötzlich, was für ein wunderbares Geschenk dieser Vogel für Alizon wäre, wenn diese glücklich vom Fest heimkehrte. Wie sehr sich die Schwester freuen würde! Sie dachte an Alizons unermüdliche Güte, die sie ihr stets entgegengebracht hatte, und tiefe Scham überkam sie wegen ihres eigenen Neides. Während all dieser Gedanken schmiegte sich das warme Tier immer enger an ihre Brust.

Über den sanften Gefühlen übermannte Jennet eine bleierne, unerklärliche Müdigkeit. Ihre Augenlider wurden schwer, sie sank zurück und glitt in einen tiefen, fiebrigen Traum.

Es war ihr im Schlaf, als wohne sie einem gigantischen Kampf zwischen zwei Mächten bei – einem guten und einem bösen Geist. Das Böse trug das Antlitz der großen schwarzen Katze, das Gute erschien in Gestalt der weißen Taube. Warum der Streit entbrannt war, verstand das träumende Kind nicht recht, doch sie spürte mit schrecklicher Gewissheit, dass es um sie selbst ging. Um ihre eigene Seele.

Zuerst schien die Taube verloren, die scharfen Krallen des Raubtiers zuckten nach ihr. Doch als sie das weiße Gefieder trafen, hinterließen sie keinen Ritz; die Federn begannen plötzlich wie ein silberner Harnisch im Licht zu erstrahlen. Unfähig, den Glanz zu ertragen, wich die Katze jaulend zurück. Im Davonfliegen stieß sie ein letztes, grollendes Fauchen aus.

»Jetzt hast du gesiegt! Aber ihre Seele soll doch noch mein werden!«

Mit einem heftigen Starten schreckte Jennet auf. Das Herz klopfte ihr bis zum Hals. Der Traum saß ihr tief in den Knochen und das dumpfe Gefühl, dass hier tatsächlich um ihr Seelenheil gerungen worden war, ließ sie nicht los. Ihr erster, panischer Blick galt der Taube. Doch der Vogel saß noch immer friedlich an ihrer Brust, das Köpfchen geborgen unter den Flügel gesteckt.

Ein raues, heiseres Rufen ihres Namens ließ sie erneut zusammenfahren. Sie blickte auf und sah in der Fensteröffnung die Gestalt eines großen, hageren jungen Mannes. Seine dunkle, olivenbraune Haut, das kohlschwarze Haar und die scharfen, wilden Gesichtszüge verliehen ihm das Aussehen eines Zigeuners. Seine dunklen Augen saßen merkwürdig schief im Kopf – ein unheimlicher Familienzug, den er mit Jennet und der Mutter teilte. Obwohl er hager war, wirkte sein Körper drahtig und ungemein muskelstark; die Arme waren von unnatürlicher Länge und endeten in großen, knochigen Händen, die ihn zu einem gefürchteten Schläger machten.

Es war James Device – der mürrische Jem –, Jennets älterer Bruder. Er lebte nicht in Whalley, sondern tief im Pendle-Wald bei der alten Großmutter Demdike. Für das heutige Maifest war er über die Hügel gekommen. Er trug einen feinen, dunkelgrünen Feiertagsanzug, hielt in der einen Hand einen bunten Blumenstrauß und in der anderen einen schweren, knotigen Schwarzdornknüttel.

»Was treibst du da drinnen, Jennet?«, fragte James mit seiner von Natur aus rauen Stimme, die er noch nie für jemanden abgemildert hatte. »Was machst du da, sage ich, Mädel? Warum gehst du nicht auf den Anger, um die Mohrentänzer zu sehen? Komm mit mir!«

»Ich mag nicht hingehen, Jem«, entgegnete das Mädchen leise.

»Aber du sollst mitgehen, das sage ich dir!«, blaffte ihr Bruder. »Du sollst sehen, wie deine Schwester tanzt. Daheim rumsitzen kannst du das ganze Jahr, aber der erste Mai ist nur einmal im Jahr, und Alizon wird in ihrem Leben nicht zweimal Maikönigin. Also mach schon, ich will es so haben!«

»Ich will Alizon tanzen sehen, deshalb komme ich mit«, sagte Jennet und erhob sich stolz. »Aber merke dir: Auf deinen Befehl tue ich es ganz gewiss nicht.«

Als sie ins Freie traten, war Jem wie ausgewechselt. Die ausgelassene Stimmung des Maitages schien selbst sein finsteres Gemüt ergriffen zu haben. Er pfiff die fröhliche Weise von Green Sleeves, schlug wilde Bocksprünge wie ein Mohrentänzer und schwenkte den schweren Knüttel wie ein leichtes Tanztuch über dem Kopf. Die Dorfleute blieben erstaunt stehen und tuschelten, wenn sie den sonst so griesgrämigen »schwarzen Jem« so ausgelassen sahen. Dann stimmte er mit rauer Stimme ein Lied an, das man sich in den Bergen erzählte:

Wenn mein Geheimnis du verschweigst
Und nicht im Dorf willst erzählen,
So will ich nennen dir den Tag,
An dem ich werde mich vermählen.

Mitten im Vers brach er ab, packte seine Schwester grob am Handgelenk und starrte auf ihre Kleidung. »Was hast du denn da in dein Mieder gestopft?«

»Eine weiße Taube«, antwortete Jennet kurz. Vom Kater und dem Traum schwieg sie beharrlich.

»Eine weiße Taube?«, wiederholte Jem, und ein gieriges Blitzen trat in seine Augen. »Gib sie her! Ich dreh ihr den Hals um, dann haben wir heute Abend einen fetten Braten.«

»Das wagst du nicht, Jem!«, rief Jennet und fuhr zurück. »Ich will sie Alizon schenken.«

»Na schön, das ist was anderes«, lenkte Jem mit einem Mal schmeichelnd ein. »Ein feines Geschenk. Zeig sie mir doch wenigstens mal!«

»Nein«, sagte Jennet bestimmt und drückte das warme Gefieder schützend an sich. »Niemand soll sie vor Alizon sehen.«

»Dann mach vorwärts«, knurrte Jem verärgert und zog sie mit sich fort. »Sonst verpassen wir noch den großen Tanz. Du hast dich ja gekratzt«, fügte er hinzu, als sein Blick auf die roten Flecken an ihrem Ärmel fiel.

»Das? Ach … jetzt fällt es mir wieder ein. Tib hat mich gekratzt«, log sie ausweichend.

»Tib!«, wiederholte Jem. Sein Tonfall wurde plötzlich todernst, und er starrte mit finsterem, beunruhigtem Blick auf die getrockneten Blutspuren, die wie Buchstaben auf dem Stoff standen.

Währenddessen war das ganze Dorf in Aufruhr. Der bunte Festzug war zum Anger gezogen, und mit jedem Haus, an dem er vorbeikam, wuchs die Menschenmenge. Überall schallte lauter Jubel durch die Straßen. Das festlich geschmückte Prachtpferd bäumte sich auf, der Dorfnarr trieb seine schlüpfrigen Witze, neckte die kreischenden Mädchen und versetzte den Burschen gutmütige Hiebe. Bruder Tuck, der bullige Festpriester, kniff den hübschen Mägden ungeniert vor den Augen ihrer Verlobten in die Wangen, raubte jeder stämmigen Bauersfrau einen Kuss und strafte die protestierenden Ehemänner mit einem spöttischen Schnippchen. Der Pfeifer spielte sich die Lunge aus dem Leib, und der Trommler schlug wild das Tamburin.

Auf dem großen Binsenwagen saßen Männer, die so hoch bauten, dass sie im Vorbeifahren bequem die Strohdächer der Hütten und die Spitzen der Heuhaufen berühren konnten; von ihrer luftigen Höhe aus überschütteten sie die johlende Menge mit derbem Spott. Die Mohrentänzer warfen bunte Tücher in die Luft, und die Klingeln am Wagen läuteten im Takt.

Doch trotz all des bunten Lärms, trotz der Possen des Narren und des tanzenden Pferdes – die Augen aller Anwesenden ruhten nur auf einer Gestalt: auf der Maikönigin. Alizon schritt mit unschuldiger, fast schwebender Leichtigkeit dahin. An ihrer Seite ging ihr treuer Schildknappe im Kostüm des Robin Hood, gefolgt von den kühnen Jägern aus dem Sherwood Forest und dem herrschaftlichen Kammerherrn.

So erreichten sie schließlich den großen Anger, auf dem sich bereits eine riesige Menschenmenge drängte. In der Mitte ragte, weit über die Köpfe der Versammelten hinaus, der mächtige Maibaum empor. Seine üppigen Blumengewinde blitzten prachtvoll im warmen Frühlingslicht, und die langen, bunten Seidenbänder flatterten wild im Wind. Es war ein herrlicher, lebensfroher Anblick: Die Burschen in ihren besten Sonntagsröcken, die Jungfrauen fein und sauber herausgeputzt, frisch und strahlend wie der junge Tag selbst. Der Sonnenschein spiegelte sich in ihren Augen, und das weiche Maiwetter öffnete die Herzen für die reine, unbeschwerte Freude.

Jedes Mädchen im heiratsfähigen Alter ging fest eingehakt an der Seite ihres Liebsten, und selbst die alten Ehepaare warfen einander wissende, zärtliche Blicke zu, wenn ein paar plumpe, aber ehrlich gemeinte Liebesworte an ihr Ohr drangen. Es erinnerte sie an die Tage ihrer eigenen Jugend. Es war ein gutes, ehrliches Lachen, das über den Platz hallte, getragen von herzhaften, hausbackenen Scherzen.

Ja, lacht nur zu, ihr munteren Burschen! Ihr seid vom echten, alten Schrot und Korn, treu der Kirche und dem König. Solange Männer wie ihr das Land bestellen, hat die Heimat keinen fremden Feind zu fürchten! Lacht nur und preist eure Schätzchen, so laut ihr wollt – der Himmel segne eure ehrlichen Herzen!

Der fröhliche Zug hatte gerade den großen Festkreis des Angers erreicht, als der Kammerherr der Königin plötzlich die Hand hob. Ein lautes Signal ertönte, das den Zug zum Stehen brachte. Mit lauter Stimme verkündete er der wartenden Menge, dass Sir Ralph Assheton und die Gutsherren soeben das große Tor der Abtei verlassen hätten, um dem Festvolk entgegenzureiten.

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