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Interview mit Lars Vollbrecht

Interview mit Lars Vollbrecht
über das Dasein als hauptberuflicher Grafikdesigner, Cover-Illustrationen für Doug Darkest und Tango tanzen mit KI

Martin: Hallo Lars, schön, dass du dir so kurzfristig Zeit nimmst für dieses Interview. Auch wenn wir langjährige Freunde und Buchkomplizen sind, selbstverständlich ist das nicht.

Neben deinem Broterwerb bist du ja vieles: Du bist für Werbeagenturen tätig und als Cover-Künstler sämtlicher >thrillkultBooks. Auch als Unterstützer des Zauberspiegels kennt und schätzt man dich. Aber so richtig die Herzen zugeflogen sind dir nach Veröffentlichung der Hörspiel-Abenteuer des genialen Professor van Dusen, die du mit deinen Cover aufgewertet hast, und mit den Cover zu den ersten Folgen der letztes Jahr ab 7. August zweiwöchentlich beim Zauberspiegel veröffentlichten Fortsetzungsserie von Remedias D’Isaster’s nicht immer todernsten Pulp-Grusel-Action-Serie um Doug Darkest, die als Verbeugung vor den Altmeistern des Gruselheftchen-Genres in Deutschland gestartet wurde.

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Wahre irische Geistergeschichten I

St. John D. Seymour, Harry L. Neligan
Wahre irische Geistergeschichten
Kapitel 1
Spukhäuser in Dublin und Umgebung

Von allen Arten geisterhafter Phänomene spricht das, was gemeinhin als Spukhäuser bekannt ist, den gewöhnlichen Menschen am meisten an. Es hat etwas sehr Unheimliches, innerhalb der vier Wände eines Hauses mit einem Geist eingesperrt zu sein. Das arme menschliche Wesen befindet sich in einer solch benachteiligten Lage. Wenn wir wissen, dass ein Tor, eine Straße oder ein Feld als spukhaft gilt, können wir in fast jedem Fall einen Umweg machen und so den unangenehmen Ort meiden. Doch die Anwesenheit eines Geistes in einem Haus schafft eine ganz andere Lage. Er erscheint und verschwindet nach seinem eigenen Gutdünken, unter völliger Missachtung unserer Gefühle; er scheint ebenso sehr ein untrennbarer Teil des Wohnsitzes zu sein wie die Treppe oder die Haustür, und folglich wird uns nichts anderes als das Verlassen des Hauses oder dessen Abriss (beide Lösungen sind nicht immer praktikabel) vollständig von der unerwünschten Anwesenheit befreien.

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Frank Reade Library – Nummer 1 – Kapitel 8

Frank Reade jr. und sein neuer Dampfmann
Oder: Die Reise des jungen Erfinders in den Wilden Westen
Kapitel 8
Auf zur Ranch V.

Pläne wurden rasch geschmiedet. Man beschloss, aus strategischen Gründen vorzugehen, da ihre Truppe weitaus schwächer war als die von Cliff.

»Seht ihr, wenn wir die Ranch V. zu einem Zeitpunkt angreifen können, an dem Cliff und der Großteil seiner Männer in den Bergen sind, können wir den Ort einnehmen«, erklärte Frank scharfsinnig.

»Das hat Hand und Fuß«, pflichtete Harmon bei, »aber Sie sind der Boss. Ich sehe schon, dass Sie ein klügeres Köpfchen haben als ich, Mister Reade.«

»Das wollen wir so nicht stehen lassen«, sagte Frank bescheiden, »lassen Sie uns lieber zusammenarbeiten, Mr. Harmon.«

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TSB John Sinclair – Folge 80

Geisterjäger John Sinclair
Die Hexenmühle

Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 018, 1988, ca. 49:05 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar

Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Sir James Powell: Robert Seibert, Jane Collins: Margit Wolff, Elena: Charlotte Acklin, Marion Hiller: Christl Pfeil-Scherschel, Alma Hiller: Ursula Köllner, Horace Hiller: Gisbert Rüschkamp, Paul Maurer: Wolff von Lindenau, Kitty Lavall: Jutta Popp, Paddy: Alfred Böckel, Simon Patrick: Erwin Scherschel, Pilot: Peter Seidel

Synopsis:
Myxin, der kleine Magier, hatte heimlich die Fronten gewechselt. Er verriet mich an den Schwarzen Tod. In dessen Auftrag lockte Weiterlesen

Catherine Parr – Band 2 – Kapitel 5

Luise Mühlbach
Catherine Parr
Band 2
Drittes Buch
Die Schleife der Königin
Historischer Roman, M. Simion, Berlin 1851

5. Die Nacht der Intrigen

1. Lady Jane

Stille herrschte im Palast von Whitehall. Alles schlief, und selbst die Diener des Königs, welche im Vorzimmer des Schlafgemaches die Wache hatten, waren längst entschlummert, denn der König schnarchte schon seit mehreren Stunden, und dieses majestätische Geräusch war den Bewohnern des Palastes die freudevolle Kunde, dass sie für eine schöne Nacht des Dienstes überhoben und freie Weiterlesen