Abenteuer des Captains Bonneville 23
Washington Irving
Abenteuer des Captains Bonneville
oder: Szenen jenseits der Felsengebirge des fernen Westens
Verlag von J. D. Sauerländer. Frankfurt am Main, 1837
Zweiundzwanzigstes Kapitel
Das Crow-Land. Ein Crow-Paradies. Gewohnheiten der Crow. Anekdoten von Rose, dem weißen Renegaten. Seine Gefechte mit den Blackfeet. Seine Erhebung. Sein Tod. Arapooisch, der Crow-Häuptling. Sein Adler. Abenteuer von Robert Campbell. Ehre unter den Crow.
Ehe wir Captain Bonneville in das Land der Crow begleiten, wollen wir einige wenige Tatsachen über diese wilde Weiterlesen
Tod vor Ort – Teil 6
A. Boyd Correll
Tod vor Ort
Eine Mystery-Story
Illustration von Joe Tillotson
Ein wenig Schwimmen vor Einbruch der Dunkelheit
Das Eintreten von Lissa unterbrach meine Gedanken. Über einen Arm trug sie meine Jacke, und in ihrer Hand befand sich ein weiteres dampfendes Glas. Als sie durch die Küchentür stürmte, bemerkte ich noch stärker diesen Gestank des Todes.
Von außen kam ein Knacken aus dem Unterholz. Die Augen des Mädchens weiteten sich und ihr Blick richtete sich Weiterlesen
Anne Boleyn Band 2 – Kapitel 14 Teil 2
Gräfin Luisa Mary von Robiano
Anne Boleyn
Historischer Roman, Constenoble, Jena 1867
Zweiter Band
Fortsetzung Kapitel 14 …
Hier trat Cromwell ins Gemach, der König ging ihm einige Schritte entgegen und fragte aufgeregt: »Was bringt Ihr?«
Diane Teil 2 – Kapitel 15
Alexander von Ungern-Sternberg
Diane
Ein Kriminalgemälde der modernen Gesellschaft
Berlin, 1842, Buchhandlung des Berliner Lesekabinetts
Zweiter Teil
Fünfzehntes Kapitel
Der Genius des Nordens
Der Saal im Schloss war erleuchtet. Eine glänzende Gesellschaft, der Adel aus der Nachbarschaft und aus den Städten, bewegte sich in den festlich aufgeputzten alten Räumen. Alles deutete auf eine großartige, Weiterlesen
Der Spion Band 1 – Die Schlacht bei Jena – Einleitung
Franz Theodor Wangenheim
Der Spion
Band 1 – Die Schlacht bei Jena
Historischer Roman
Verlag von C. P. Melzer, Leipzig 1840
Es wäre ebenso leicht als verzeihlich, wenn ich im Voraus den Leser um Nachsicht bäte. Sogar vorteilhaft würde es für meinen Herrn Verleger sein, indem Der Spion selbst in denjenigen Ständen gar viele Leser fände, welche es sich zur Ehre anrechneten, dass man sie irgendwann einmal um Nachsicht gebeten hat; etwa wie die Paradiesbewohner im Theater, deren donnernder Applaus den hervorgerufenen Akteur alsbald nach den Worten »um gütige Nachsicht« zu betäuben droht. Doch ich will das Publikum, dem ich hiermit meinen Spion zu übergeben Weiterlesen

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