Die Riffpiraten – Kapitel 13
Heinrich Klaenfoth
Die Riffpiraten
Verlag Albert Jaceo, Berlin, um 1851
Kapitel 13
Die Kalabuse
Nach einer langen Fahrt befanden wir uns endlich auf dem Mississippi. Wir liefen in den Hafen von New Orleans ein und wurden noch an demselben Tag in die Kalabuse gebracht, um öffentlich ausgeläutet zu werden. Die Nacht verbrachten wir frei von Fesseln in einem gutbewachten Gefängnis, wo wir endlich die so lange entbehrte reine, frische Luft einatmen und uns wie Menschen auf Stroh ausstrecken konnten, das man uns hinwarf.
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Allerhand Geister – Zum schönen Brunnen – Teil 4
Allerhand Geister
Geschichten von Edmund Hoefer
Stuttgart. Verlag der I. G. Cotta’schen Buchhandlung. 1876
Zum schönen Brunnen
Eine Kneip- und Spukgeschichte
4.
Neue Beobachtungen
»Na, Herr Oberstleutnant, was ist es denn heute früh mit Euer Gnaden Tür gewesen?«, fragte am nächsten Weiterlesen
Der Detektiv – Der blinde Brahmane – 1. Kapitel
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Harald Harst gegen Cecil Warbatty
Des berühmten Liebhaberdetektivs Abenteuer im Orient
Der blinde Brahmane
1. Kapitel
Die Schlangenkiste
Wir näherten uns Indien – dem Zauberland Indien! Was hätte ich darum gegeben, wenn wir das von der Reling Weiterlesen
Gespenster-Krimi Erstauflage Nr.2

Mit dem Gespenster-Krimi Nr. 1 Die Nacht des Hexers erschien am 13.07.1973 der erste Roman der Serie, geschrieben von Jason Dark. Zuerst nur alle vierzehn Tage, doch bereits vier Monate später wöchentlich lieferten verschieden Autoren ihre Storys als 60seitige Romane ab. Im Laufe der Veröffentlichungen wurden durch die entsprechenden Autoren Serienhelden wie John Sinclair, Tony Ballard oder der Hexer herausgearbeitet, welche auf grund ihres Erfolges in der Gespenster-Krimi-Reihe eine eigene Serienauskopplung bekamen. 1985 wurde die Serie des Bastei Verlages mit der Nummer 597 eingestellt.
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Die drei Musketiere 63
Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
7. bis 10. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung
XXX.
Ein Tropfen Wasser
Kaum war Rochefort weggegangen, als Madame Bonacieux zurückkehrte. Sie fand Mylady mit lachendem Gesicht.

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