Archiv

Nick Carter – Nick Carters beste Maske – Kapitel 9

Nick Carter
Nick Carters beste Maske

Kapitel 9

Das Geheimnis der fünften Stufe

Morris Carruthers war es, welcher diese verhängnisvollen Worte hervorgestoßen hatte.

Er befand sich in einem bejammernswerten Zustand. Umsonst versuchte er, sich emporzurichten.

Weiterlesen →

Schauernovellen 7 – Der Wahnsinnige

Ferdinand Kleophas
Schauernovellen Band 2
Verlag Franz Peter, Leipzig 1843

Der Wahnsinnige

Sie
Bei ihrem Sparsystem ist unerlässlich, die Liebe und den Umgang mit uns Frauen, als ein kostspielig Ding fortan zu meiden.
Er
Ja wohl Madame; denn solche Treue erkauft man mit Schwalen, seidenem Kleid und – Geld. Bin ich erst wieder Weiterlesen →

Die Blume der Prärie – Die Gäste

Gabriel Ferry
Die Blume der Prärie
oder die deutschen Kolonisten an den Ufern des Colorado
Grimme und Leipzig, Druck und Verlag des Verlags-Comptoirs, 1852

Zweites Kapitel
Die Gäste

Fast acht Jahre waren seit den mühevollen Tagen der ersten Niederlassung in ununterbrochener, aber geregelter Tätigkeit vorübergeflogen. An der Stelle des rohen Blockhauses, in welches Madame Mertens mit manchem stillen Vorwurf im Herzen gegen ihren unruhigen Gemahl, mit manchem wehmütigen Gedanken an ihr stattliches Weiterlesen →

Marshal Crown – Band 43

Das Todeslied der Mescaleros

Wagengeräusche klangen durch den neuen Tag, kaum dass die ersten Sonnenstrahlen den Himmel im Osten mit ihrem grellweißen Licht überzogen hatten.

Schnaubende Pferde, klirrendes Zügelwerk und lautes Peitschenknallen mischten sich mit dem Geräusch von eisenbeschlagenen Rädern.

Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis sich der verschwommene Punkt, der seit Sonnenaufgang am Horizont auf und ab tanzte, in eine wuchtige, hochrädrige Concord Postkutsche verwandelte, die rumpelnd durch das wüstenähnliche Land rollte.

Weiterlesen →

Die Sternkammer – Band 2 – Kapitel 13

William Harrison Ainsworth
Die Sternkammer – Band 2
Ein historischer Roman
Christian Ernst Kollmann Verlag, Leipzig, 1854

Dreizehntes Kapitel

Lucas Hatton

Plötzliche Unpässlichkeit vorschützend, welche Entschuldigung nicht ohne Grund war, verließ die Gräfin von Exeter den Palast Theobalds an dem Tag nach ihrem unglücklichen Besuch in dem Zimmer des Lord Roos und begab sich zu dem Wohnort ihres Gemahls in Wimbledon, wohin ihr Liebhaber ihr bald folgte und ihr die Nachricht brachte Weiterlesen →