Die Plauderstube – Der Fächer Kapitel 3
Der Fächer
Eine Kriminalgeschichte
3.
Seit diesem letzten Ereignis der Trennung der beiden Gatten waren zwanzig Jahre vergangen, und wir versetzen uns im Geiste in eine der besten Privatlogen in der großen Oper in Paris. Die heutige Vorstellung ist eine festliche und die unter derer besonderen Patronat der königlichen Familie. Das ganze Haus starrt von Uniformen, reichen Toiletten und bunten Kostümen, die zahlreichen Lichter spiegeln sich millionenfach in den Facetten der Diamanten und Juwelen. Wohin sich das Auge auch wenden mag, eröffnet sich ihm ein Weiterlesen
Felix Weber – Staub zu Staub
Es ist die Nacht vom 15. auf den 16. Oktober 1946, und Siem Coburg hört im Radio den Sender BBC, in dem gerade die Hinrichtungen von Kriegsverbrechern übertragen werden.
Coburg war im Zweiten Weltkrieg niederländischer Widerstandskämpfer und für seine Kaltblütigkeit bekannt. Deshalb wurde er von seinen Mitstreitern vermehrt dazu eingesetzt, Naziführer in den Niederlanden, zum Teil Deutsche, zum Teil selbst Niederländer, zu liquidieren.
Im Februar 1949 sucht schließlich Maria, die Schwester Coburgs, ihren Bruder auf seinem Hausboot auf. Sie findet ihn ziemlich verwahrlost vor, und er weiß nicht, warum sie ihn besucht. Sie erzählt ihm, dass der alte Bauer Tammens im Rollstuhl sitzt und ihn in einer wichtigen Angelegenheit sprechen will.
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Geister-Schocker – Folge 41
Geister-Schocker – Folge 41
Das Monster aus dem Jenseits
Nach einer Idee von Brett Simmons
Hörspiel, Grusel, Romantruhe, Kerpen-Türnich, 22.05.2013, Audio-CD, ca. 70 Minuten, 8,95 EUR, ISBN: 9783864730436
Buch, Regie & Produktion: Markus Winter
Sound-Design, Mix & Mastering: Oliver Baumann, WinterZeit Studios, Remscheid Musik: Markus Winter, Kevin MacLeod
Illustration: Maren
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Oberhessisches Sagenbuch Teil 88
Oberhessisches Sagenbuch
Aus dem Volksmund gesammelt von Theodor Bindewald
Verlag von Heyder und Zimmer, Frankfurt a. M., 1873
Bei der Breungeshainer Totenkirche
Einem Mann zu Breungeshain träumte es in drei aufeinanderfolgenden Nächten, er solle sich in Frankfurt auf die Mainbrücke stellen, da würde er etwas Neues erfahren. Nach längerem Bedenken über die Sache entschloss er sich dazu und hing den Weg dran. Es dauerte einen, es dauerte zwei Tage, er stand auf der Brücke, aber kein Mensch kümmerte sich um ihn.
Am dritten Tage ging ein Mann auf ihn zu und fragte ihn, warum er immerfort auf der Brücke auf- und abginge.
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