Sorrowville 2 – Die Todesapotheke
Naomi Nightmare
Sorrowville 2 – Die Todesapotheke
Horror, Taschenbuch, in Farbe und Bunt Verlag, Osdorf, Februar 2021, 120 Seiten, 7,80 Euro, ISBN: 9783959362672. Auch als E-Book und Hörbuch erhältlich.
Privatschnüffler Zacharias Zorn und Reporterin Elizabeth Roberts steckt ihr gemeinsamen Erlebnis mit dem Knochenfürsten (Sorrowville Band 1) noch in den, nun ja, Knochen, als sich bereits ein weiteres Mysterium in der Hafenstadt Sorrowville auftut. In den 1920er-Jahren ist der Umgang mit berauschenden Substanzen noch etwas lockerer, und so probieren Vergnügungssüchtige auch gerne einmal neuen Stoff aus. Doch eine spezielle Mischung, die über einen Stadtpark-Dealer in Umlauf gerät, scheint einen wahren Horror-Trip zu verbreiten, denn Weiterlesen
Ein Ostseepirat Band 1 – Ein deutliches Zeichen
Mad Dan, der Spion von 1776 – Kapitel 2
C. B. Lewis
Mad Dan, der Spion von 1776
Kapitel 2
Loyal zu König George
Fünf oder sechs Meilen östlich von Parson Warners Hütte lag eine ausgedehnte, gut gepflegte Farm und ein komfortables, altmodisches Landhaus. Jeder entlang der Berge kannte den Ort als die Graham-Farm, und jeder im Umkreis kannte Stephen Graham und seine hübsche Tochter Mollie.
Der Farmer war ein eiskalter, berechnender Mann, reich und streng. Freundschaft schätzte er wie den Wert von Pfund, Schilling und Pence. Die Leute kannten ihn, aber sie mochten ihn nicht, während Mollie von den Alten Weiterlesen
Dämonopathie der Nonnen der heiligen Brigitte zu Lille
7. Dämonopathie der Nonnen der heiligen Brigitte zu Lille (1613)
Gaufridi war kaum tot, als die Nonnen der heiligen Brigitte zu Lilie, die natürlich die Geschichte der Magdalene von Mandouls erfahren hatten, sich ihrerseits ebenfalls für besessen hielten. Die Symptome ihrer Krankheit sind nicht genau beschrieben.
Lenormand sagt: »Einige waren vom Teufel besessen, andere in ihrem Geist gestört, andere hatten Abscheu vor der Beichte, einige wurden ruhelos umhergetrieben, andere dagegen welkten und starben langsam hin. Kaum war ein Mädchen in das Kloster eingetreten, als man an ihr eine auffallende und bedenkliche Veränderung wahrnahm; kaum entfernte sie sich aus dem Kloster, so befand sie sich auch schon in voller Genesung.«
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Abenteuer des Captains Bonneville 44
Washington Irving
Abenteuer des Captains Bonneville
oder: Szenen jenseits der Felsengebirge des fernen Westens
Verlag von J. D. Sauerländer. Frankfurt am Main, 1837
Dreiundvierzigstes Kapitel
Abreise des Captain Bonneville zum Columbia River – Vorrücken des Captain Wyeth – Anstrengung, die Vorhand zu behalten – Eine Partie der Hudsonʼs Bay Company – Eine Gasterei – Ein köstlicher Trank – Honig und Alkohol– Arges Zechen – Der kanadische Bonvivant – Eine Versteckgrube – Ein schneller Marsch – Captain Wyeth und seine Pläne – Seine Reisegefährten – Noch mehr Schmausereien – Eine Unterbrechung
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