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Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – 4. – 6. Bändchen – Kapitel III

Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Viertes bis drittes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.

III. Saint-Denis

Der Tag graute, als Athos aufstand und sich ankleiden ließ. An seiner außergewöhnlichen Blässe und einem ruhelosen Ausdruck in seinen Augen ließ sich leicht erkennen, dass er beinahe die ganze Nacht schlaflos Weiterlesen →

Neue Gespenster – 31. + 32. Erzählung

Samuel Christoph Wagener
Neue Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit
Erster Teil

Einunddreißigste Erzählung

Die Wöchnerin aus der Röslinschen Familie

Herr Oberamtmann Röslin erwähnt einen der vorhergehenden Erzählung sehr ähnlichen Fall aus seiner eigenen Familie, wo eine Wöchnerin alles um sich her hörte und doch kein Lebenszeichen geben konnte.

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Der Lugennatzl von Lugenhausen Teil 6

Der Lugennatzl von Lugenhausen
und seine wunderbaren Reiseabenteuer zu Land und zu Wasser als Schuhkünstler, Kammerdiener, Kindsmagd, Kindervergrößerer, Windmacher, Riesenkatzenfabrikant, Mastbaumausreißer, Meerkropfbesitzer, Robinson auf einer lebendigen Insel, Luftfahrer nach Schlaraffia und Entdecker des sechsten Weltteiles, wo die Welt mit Brettern verschlagen ist, usw.

Natzl auf einer lebendigen Insel

Am anderen Morgen nach dem Frühstück nahm ich meinen Regenschirm und ein Säckchen, in welches ich eine Axt und einen Pack Nägel legte, und stieg in den Mastkorb hinauf, unter dem Vorwand, nach dem Wetter zu schauen. Mittags kam ich nicht zum Essen. Gegen Abend kam der Schiffskapitän mit allen anderen auf das Verdeck und rief Weiterlesen →

Westward! Ho! – Erinnerungen eines Trappers – Kapitel 19

Am 25. August trennten wir uns wieder von den Flathead, mit Ausnahme einiger Gruppen, die uns überall hin begleiteten, und gelangten in einen schmalen Einschnitt im Berg auf der Ostseite des Tals, folgten dem Bach, der durch ihn fließt, bis zu seiner Quelle und stiegen von dort über einen Präriehügel hinab in die Horse Prairie, fünfzehn Meilen nördlich des East Fork Valley. Horse Prairie ist eine sanfte Hügellandschaft mit einem Umfang von fünfzig oder sechzig Meilen, umgeben von hohen Bergen. In der Mitte des Tals erhebt sich ein kegelförmiger Felshügel aus der Ebene auf der Nordseite des Flusses und grenzt direkt an eine hohe felsige Steilwand auf der gegenüberliegenden Seite. Diese Erhebungen, die durch einige hundert Fuß voneinander getrennt sind, vermitteln in der Ferne die Vorstellung eines gewaltigen Tores. Die Ränder der Bäche und Rinnsale in diesem Tal sind spärlich mit kleinen Weidenbüschen geschmückt. Der größte dieser Bäche fließt durch das Tal in nordöstlicher Richtung und ist die südwestlichste Quelle des Jefferson. In diesem Tal liegt die Shoshone Cove, in der Captain Lewis im Gefolge der Kanus und mit einem Begleiter den ersten Rocky-Mountain-Indianer entdeckte, dessen Vertrauen er Weiterlesen →

Der Fluch von Capistrano – Kapitel 25

Johnston McCulley
Der Fluch von Capistrano
New York. Frank A. Munsey Company. 1919
Ursprünglich in fünf Teilen in der All-Story Weekly ab der Ausgabe vom 9. August 1919 als Serie veröffentlicht.

Kapitel 25

Ein Bündnis wird geschmiedet

Das Lied war zu Ende; das Lachen verstummte. Sie kniffen die Augen zusammen und schauten durch den Raum. Zorro stand in der Tür. Er war unbemerkt von der Veranda hereingekommen. Er trug seinen langen Mantel und seine Maske, in einer Hand hielt er seine verfluchte Pistole, deren Mündung auf den Tisch gerichtet war.
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