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Nick Carter – Arizona-Jack als Detektiv – Kapitel 2

Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Arizona-Jack als Detektiv
Ein Detektivroman

Nick Carter trifft Arizona-Jack

Die drei Detektive waren die Columbus Avenue erst einige Blocks weit entlanggegangen und wollten soeben eine der Seitenstraßen kreuzen, als sie aus der Hintertür der gerade gegenüberliegenden Eckwirtschaft einen Mann, der verschiedene blutende Verletzungen an Kopf und Nacken erlitten hatten, heraustaumeln und der Länge nach auf den Bürgersteig stürzen sahen.

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Gewinnspiel – Marshal Crown feiert Jubiläum

Gewinnspiel – Marshal Crown feiert Jubiläum

Heute nun erscheint Band 50 der beliebten Westernserie. Eine stolze Zahl, genauso wie die über 71.000 Downloads und die Tatsache, dass 31 Abenteuer auch in gedruckter Form im Romantruhe Verlag von Joachim Otto erschienen sind.

Deshalb verlosen wir als kleines Dankeschön an die Fans der Serie ein Westerntaschenbuch.

Aber nicht irgendeines, sondern eine noch ungelesene, praktisch noch druckfrische Ausgabe aus der legendären Heyne Westerntaschenbuchserie.

Geschrieben hat es Brian Fox und der Originaltitel lautet A dollar to die  for.
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Marshal Crown – Band 50 (Jubiläumsband)

… und dann kam Marshal Crown

Henry Quinn saß am Tisch auf der Veranda seines Hauses und war damit beschäftigt, die brüchigen Riemen eines Zügelwerks gegen neue zu ersetzen und das Leder einzufetten. Es war Samstagnachmittag, die Wochenarbeit auf der Ranch getan, also die beste Zeit für solcherlei zeitraubende, aber notwendige Dinge.

Er war fast damit fertig, als Hufschlag aufkam.

Der grauhaarige Rancher hob den Kopf und sah wie sich von Süden zwei Reiter dem Anwesen näherten. Sein Gesicht verfinsterte sich jäh, kaum dass er den vordersten der beiden Männer erkannt hatte. Es gab im ganzen County nur einen fetten, rothaarigen Hurensohn, der es sich leisten konnte in einem Silbersattel auf einem Dreihundert Dollar Pferd durch das Land zu reiten.
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Deutsche Märchen und Sagen 144

Johannes Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845

187. Das Kreuzchen im Weißen-Frauenkloster zu Köln

Vor Zeiten herrschte einmal im Kloster der Weißen Frauen zu Köln gar schlechte Ordenszucht; die Nonnen hingen mehr an der Welt denn an Gott und trieben viel böses Zeug. Eine nur hielt es nicht mit ihnen und bewahrte Sinn und Herz rein.

Spät in der Nacht und früh am Tage fand man sie vor einem kleinen Kreuzbildchen in ihrer Zelle. Als die anderen Nonnen sahen, dass sie sich von ihnen absonderte, gingen sie hin und stahlen ihr das Kreuzchen aus der Zelle.
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Aus dem Wigwam – Das Sturmkind

Karl Knortz
Aus dem Wigwam
Uralte und neue Märchen und Sagen der nordamerikanischen Indianer
Otto Spamer Verlag. Leipzig. 1880

Zwanzig Sagen
Mitgeteilt von Kah-ge-ga-gah-bowh

Das Sturmkind

ie Herbstjagd der Crow war sehr erfolglos gewesen und der Winter stand mit seinen Schrecken vor der Tür. Nun kam eines Tages ein Jäger in das Dorf und teilte die freudige Nachricht mit, dass er einen Platz gefunden habe, wo es noch zahlreiches Wild gebe. Augenblicklich brach das ganze Dorf auf und fand den Bericht des Jägers bestätigt.

Als sie sich nun auf die Rückreise vorbereiteten, wurden sie von einem schrecklichen Gewitter überrascht. Zwei große Arme, die aus einer raben­schwarzen Wolke ragten, schienen etwas auf einen Berg zu legen. Sobald sich der Himmel wieder aufgeklärt hatte, gingen einige an die betreffende Stelle und fanden daselbst ein junges Kind von grasgrüner Farbe. Sie riefen nun gleich einige Squaws herbei, aber da keine von ihnen den Mut hatte, es anzurühren, so erbarmte Weiterlesen →