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Mad Dan, der Spion von 1776 – Kapitel 4

C. B. Lewis
Mad Dan, der Spion von 1776
Kapitel 4

Der Pfarrer in Gefahr

»Sie hätten wissen müssen, dass ich schießen würde!«, sinnierte der Quäker, als er die wütenden Rufe der Soldaten nach Rache hörte.

Ein Dutzend Karabiner wurden vor der Tür abgefeuert, und die Männer begannen, Gestrüpp und Brennholz für ein Feuer zu sammeln.

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Kriminalakte 9 – Pure Mordlust

Pure Mordlust

»Für Psychologen sind die allermeisten Psychopathen keine Mörder, sie verspüren kein Verlangen nach solchen Taten«, erklärte Dr. Elizabeth Yardley, Direktorin des Centre for Applied Criminology der Birmingham City University, nachdem man Joanna Dennehy verurteilt hatte.

»Und die meisten Mörder sind keine Psychopathen. Sie haben ein Gefühl, ein Gewissen für das, was sie getan haben. Aber es gibt sehr extreme Fälle, bei denen es zu Überschneidungen kommt. Ich sehe diese Psychopathen ähnlich wie das Klischee eines verrückten Wissenschaftlers, denen andere für ihre Experimente dienen. So nach dem Motto: Und was passiert, wenn ich das hier mache? Wenn diese Menschen keinerlei Empathie empfinden, gibt es nichts, was sie davon abhält, unter bestimmten Umständen ihrer Neugierde nachzugehen – auch wenn Weiterlesen →

Das Geisterschiff – Kapitel 5

John C. Hutcheson
Das Geisterschiff
Kapitel 5

Der Orkan frischt auf

Eine dicke schwarze Rauchwolke, die aus den Schornsteinen aufstieg, zeigte, dass Mr. Stokes die Mannschaft im Maschinenraum mit Nachdruck an die Arbeit geschickt hatte, um die Befehle des Kapitäns auszuführen. Die Vibrationen an Deck unter unseren Füßen bewiesen, dass die Maschinen bis zum Äußersten beansprucht wurden. Das gleichmäßige Pochen der sich drehenden Welle war über dem Rollen des Schiffes und dem Schlagen der Wellen gegen die Bugplatten deutlich wahrnehmbar, wenn das Schiff tiefer als gewöhnlich eintauchte und mit dem Weiterlesen →

Sagen der mittleren Werra 27

Sagen-der-mittleren-Werra

Von der gespenstigen Braut in Niederschmalkalden

In Niederschmalkalden erschien, freilich schon vor langen Jahren, einem aus der Familie Hess um Mitternacht eine bildschöne Jungfrau in ihrem bräutlichen Schmuck. Der Mann erschrak und kroch unter die Decke. In der folgenden Nacht hatte er dieselbe Erscheinung. Da ging er zu seinem Pfarrer, berichtete ihm über das Gesicht und bat um seinen Rat und Beistand. Als nun in der dritten Nacht die Braut wiederkam, fragte er sie ermutigt, was sie wolle. Darauf teilte sie ihm mit, dass sie seit hundert Jahren Weiterlesen →

Deutsche Märchen und Sagen 148

Johannes Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845

192. Pfeil gen Himmel geschossen

Ein Spieler hatte durch Würfeln alles verloren und verzweifelte darüber dergestalt, dass er einen Bogen ergriff und einen Pfeil gegen den Himmel schoss, als ob er des Himmels Herrn hätte durchbohren wollen. Bald aber fiel der Pfeil vor dem Frevler nieder. Als dieser ihn genau besah, fand er ihn mit frischem Blut gefärbt. Das ergriff ihn so, dass er seine Sünde bereute und schwere Buße dafür tat.

193. Die Halsbrecherbrücke zu Gent
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