Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – 7. – 10. Bändchen – Kapitel XV
Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Siebentes bis zehntes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.
XV. Der Wagen des Monsieur Koadjutors
Statt durch die Porte Saint-Honoré zurückzukehren, machte d’Artagnan, welcher Zeit vor sich hatte, einen Umweg und kehrte durch die Porte Richelieu zurück. Man erkannte ihn, und als man an seinem Federhut und an seinem Weiterlesen
Die Gespenster – Dritter Teil – 38. Erzählung
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Dritter Teil
Achtunddreißigste Erzählung
Des Pastors Moritz Faustkampf mit dem Teufel
Jacob Moritz, so schreibt mir Herr Prediger Böldicke zu Vieritz im Magdeburgischen, war vom Jahre 1670 an einer meiner Vorfahren im Amt und ein Zeitgenosse vom damaligen Landrat Balthasar Friedrich von Katte, seinem Weiterlesen
Jim Buffalo – 12. Abenteuer – Kapitel 2
Mad Dan, der Spion von 1776 – Kapitel 11
C. B. Lewis
Mad Dan, der Spion von 1776
Kapitel 11
Der Gefangene im Gefängnis
Der Geist eines Verrückten, wie er sich in seinen Wahnvorstellungen und seinem Gemurmel äußert, ruft Verwunderung und Erstaunen, aber auch Mitgefühl hervor. Die seltsamen Fantasien des kranken Geistes sind unbegreiflich. Die Emotion kann Angst, Liebe, Rache, Eifersucht, Ehrfurcht oder was auch immer sein, aber irgendeine Idee wird zum Hauptmotiv des Handelns, und der Verrückte ergreift sie und verfolgt sie mit all dem Eifer und aller List, die ein gesunder Geist an den Tag legen könnte.
Carrier, der Erzteufel – Teil 12
Carrier, der Erzteufel, in eine Menschenhaut eingenäht, der in wenigen Monaten in der französischen Stadt Nantes mehr als fünfzehntausend Menschen von jedem Alter und Geschlecht erwürgen, ersäufen, erschießen, martern und guillotinieren ließ, ein blutdürstiges Ungeheuer und höllischer Mordbrenner
Zur Warnung vor blutigen Revolutionen
Von Dr. F. W. Pikant (Friedrich Wilhelm Bruckbräu)
Verlag der J. Lutzenbergerschen Buchhandlung, Altötting, 1860
Das Grabmal
Im Inneren der zerstörten Seitenkapelle der ehemaligen Klosterkirche erhob sich links ein kleines Grabmal mit verwitterter Inschrift auf einem niedrigen Sockel, vier Fuß hoch. Oben in der Mitte stand ein Totenkopf auf zwei Weiterlesen


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