Archiv

Das Gespensterbuch – Dritte Geschichte Teil 1

Das Gespensterbuch
Herausgegeben von Felix Schloemp
Mit einem Vorwort von Gustav Meyrink
München 1913

Der Sandmann
von E.T.A. Hoffmann

Nathanael an Lothar

Gewiss seid Ihr alle voll Unruhe, dass ich so lange – lange nicht geschrieben. Mutter zürnt wohl, und Clara mag glauben, ich lebe hier in Saus und Braus und vergesse mein holdes Engelsbild, so tief mir in Herz und Sinn eingeprägt, ganz und gar.
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TSB John Sinclair – Augen des Grauens

Geisterjäger John Sinclair
Augen des Grauens
Nach dem Roman von Jason Dark

Tonstudio Braun, MC JS 080, Februar 1984, 59:37 Minuten

Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicente Ballestar

Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Peter Bongartz, Dämon der 1000 Augen, 2. Blinder, Destero: Erwin Scherschel, Clark Benson, 2. Blinder: Bobby Kayssler, Clubmanager Clay Rialto: Gisbert Rüschkamp, 1. Blinder: Helmut Oeser, Bill Conolly: Aart Veder, Sheila Conolly: Anette Krämer, Jane Collins: Margit Wolff, Ada Adamic: Maria Kayssler, Johnny Conolly: Stefani Wegner, Glenda Perkins: Karin Dieck, Suko: Peter Niemeyer, Straßenjunge: Stefanie Gerlach u. a.
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Nick Carter – Das Opfer eines Giftmischers – Kapitel 3

Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Das Opfer eines Giftmischers
Ein Detektivroman

Minen und Gegenminen

Zwei Stunden später befand sich der berühmte Detektiv wieder in seinem Arbeitszimmer und in eifriger Beratung mit seinen vertrauten Gehilfen begriffen.

»Mit einem Wort, der Zufall hat es gefügt, dass wir von zwei verschiedenen Seiten mit der Ausarbeitung desselben Falles beauftragt worden sind«, eröffnete Nick Carter den aufmerksam Lauschenden. »Natürlich können wir nur einer Partei dienen – und diese ist Weiterlesen →

Tommie Goerz – Meier

Tommie Goerz – Meier

Meier sitzt in der JVA. Man hatte ihn für zwölf Jahre weggesperrt, weil er eine Frau erschlagen haben soll. Zwar war er unschuldig, aber die Indizien hatten gegen ihn gesprochen. Zwei Jahre vor dieser Tat verschwand ein Mädchen aus seiner Nachbarschaft. Nach zwei Wochen fand man die Kleine, tot, nur dürftig verscharrt, unter Zweigen und Laub. Sie wurde gefesselt, geknebelt, geschlagen und missbraucht, dann erdrosselt.

Man nahm damals die DNA aller Männer im Umkreis, auch Meiers. Der Täter war nicht dabei. Aber auf diese Weise kam Meiers DNA in den Polizeicomputer. Außerdem fand man zwei Zigarettenkippen mit Meiers DNA bei der Leiche der Frau. Zudem fand man noch einen alten Baseballschläger mit dem Blut der Toten daran in seiner Garage, ebenfalls mit seiner DNA am Griff. So hatte man die Indizien, um ihn zu überführen und zu verurteilen. Ein Alibi für die Tatzeit hatte Meier nicht.

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Amanda Harris

Amanda Harris
Spezialagentin der UN-Organisation PARAFORCE

Die hochgewachsene, sportliche Frau mit dem hüftlangen schwarzen Haar hätte jedes Titelblatt der Vogue zieren oder in einem Hollywood-Film als absoluter Star die Piraten Queen spielen können.

Aufgewachsen war sie in den Slums von Liverpool. Dort hatte sie das Gesetz der Straße kennengelernt und sich durchgeboxt. Nachdem man im Alter von sechzehn Jahren versucht hatte, sie zu vergewaltigen, hatte sie einen Box-Kurs belegt. Den Boys war sehr schnell das Grinsen vergangen. Auch in der Schule verschaffte sie sich Respekt. Sie belegte einen Karate-Kurs über einen Freund bei der Polizei-Gewerkschaft. Von da an gab es niemanden mehr, der auch nur den Hauch einer Anzüglichkeit oder Weiterlesen →