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Die schwarze Maske – The Man Who Was Seven – 1. Teil

The Man Who Was Seven
Eine Novelette von J. Frederic Thorne

Kapitel 1

Ein Mensch kann nicht an zwei Orten gleichzeitig sein.

Das ist ein physikalisches Gesetz – nicht wahr?

Aber wie sieht es mit dem anderen Gesetz aus, dem der Realität, und Ihrer eigenen Wahrnehmung? Wenn Sie einen Mann in dieser unmöglichen Situation oder in diesem unmöglichen Zustand sehen und hören würden, wem würden Sie glauben, dem Gesetz oder Ihren eigenen Augen und Ohren?

»Aber die Sache ist unmöglich!«

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Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 15. Kapitel

Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902

Fünfzehntes Kapitel

Will als junger Ehegatte

Bei seiner Ankunft zu Hause fand Will einen zweiten Brief Fräulein Fredericis vor, worin sie auf seine Bitte hin den Hochzeitstag auf den 6. März 1866 festsetzte.

Die Trauung fand in der Heimat der Braut statt, und all die vielen Freunde und Bekannten, die ihr anwohnten, waren darüber einig, dass sich wohl kaum je ein hübscheres Paar Hymens Fesseln gebeugt habe.
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Al Capone – Band 19

Al Capone
Band 19
Die Brillanten der Kaiserin

1. Kapitel
O’Banions Beerdigung

James Genna blickte sich um und sah einen irischen Bekannten vor sich stehen.

»Hallo, Frank Yale! Was gibt’s?«, rief er ihm zu.

»Ich wollte dir mein Beileid aussprechen. Ihr Sizilianer habt doch Trauer!«

»Was meinst du? Wegen des Todes von Scarface? Ja, wir waren Rivalen im Kampf um den Alkohol, aber anständige Rivalen. Das weiß auch jeder!«

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Die Gespenster – Vierter Teil – 27. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil

Siebenundzwanzigste Erzählung

Ein böser Geist zerstört die Wohnung der Witwe Breive bei Osnabrück

In dem zum Osnabrücker Amt Iburg gehörigen Kirchspiel Hagen besitzt sie ein Haus und etwas Gartenland, sodass sie mit einem zwölfjährigen Knaben und einigen jüngeren Töchtern bei Fleiß und Sparsamkeit notdürftig leben kann. Im Juni 1793 bemerkte diese Frau allerlei kleine Beschädigungen und Verletzungen an ihrem Haus. Bald fand sie den Kalk von der Wand gerissen, bald hier und da einen Stein aus der Mauer gestoßen usw.
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Aus Armand’s Frontierleben – Band 1- Kapitel 2

Fredéric Armand Strubberg
Aus Armand’s Frontierleben
Band 1
Carl Rümpler, Hannover, 1868

Zweites Kapitel
Der Tod der Indianerin

Kaum graute der Morgen, erhob sich Kionata leise, blickte einige Augenblicke mit gefalteten Händen auf ihre beiden noch schlafenden Lieblinge nieder und ging dann hinaus vor die Höhle zu dem Feuerplatz.

Sie entfachte schnell das Feuer, warf einige Holzstücke darauf und zog die Biberschwänze aus der Asche hervor. Mithilfe des Messers, das sie in ihrem Gürtel trug, schabte sie die hart gebackene Rinde von den Schwänzen ab, schnitt diese in Stücke und legte sie in einen flachen, mit einem Deckel versehenen eisernen Topf. Sie stellte den Topf bei das Feuer, damit das sehr fette Weiterlesen →