Eine Reise ins Jahr 2000 – Kapitel 6
William Wallace Cook
Eine Reise ins Jahr 2000
Kapitel 6
Flucht und Befreiung
Ironie des Schicksals! Wenn die Sterne das menschliche Schicksal lenken, in welcher Konstellation müssen sie sich dann befinden, um ein Zusammentreffen wie das zwischen dem unglücklichen Lumley und dem hartnäckigen Kinch zu arrangieren? Um 1950 aus der Bahn geworfen, nahm Jasper Kinch mithilfe eines Hypnotiseurs den unterbrochenen Faden seiner Vorwärtsbewegung wieder auf und traf per Trance im Jahr 2000 nur wenige Stunden nach dem Mann ein, den er verfolgte! Dies war Jasper Kinchs stolze Leistung – ein Rekord, den kein anderer Mann in irgendeiner Polizeidienststelle der Welt je übertroffen hat.
Lumley hatte keine Zeit, über den Fall nachzudenken oder die Ursachen für diesen schrecklichen Effekt zu ergründen. Er stand vor der Wahl zwischen Flucht und Gefangennahme und entschied sich, Fersengeld zu geben.
Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 16. Kapitel
Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902
Sechzehntes Kapitel
Wie Will zu seinem Spitznamen Buffalo Bill kam
In jenen Tagen der Grenzstreitigkeiten gab es für jeden arbeitssuchenden Mann Beschäftigung in Fülle. Die am besten bezahlte, so hart oder gefährlich sie auch sein mochte, sagte Will, sei stets am besten.
Zur Zeit, als Rom in Verfall geriet, nahm der Bau der Kansas-Pazifikbahn einen überaus raschen Fortgang. Dadurch eröffnete sich dem jungen Teilhaber der einst so vielversprechenden Firma Rose & Cody ein neues Tätigkeitsfeld – das des Büffeljägers. Beim Eisenbahnbau waren zwölfhundert Leute beschäftigt und die Gebrüder Goddard, die die Verpflegung dieser gewaltigen Arbeitermasse Weiterlesen
Edition Dryade
EDITION DRYADE
Die Edition Dryade veröffentlicht Werke an der Schnittstelle von Literatur, Kunst und Naturerkundung. Ihre Publikationen verbinden Text und Bild, Essay und Skizze – poetisch, essayistisch und visuell vielgestaltig. Sie erscheinen in verschiedenen Formaten: von klassischen Büchern bis hin zu experimentellen Heften.
Herausgegeben von Denis Vidinski, versteht sich die Edition als Plattform für künstlerisch-literarische Erkundungen der Welt – sensibel, vielschichtig und offen für Grenzgänge zwischen den Genres.
Folgende Werke führen in jene Zonen, in denen das Alltägliche zu flimmern beginnt.
Ein Hauch des Phantastischen liegt über ihnen, fein wie Nebel im Morgengrauen – zart, doch durchdringend. Das Vertraute bekommt Risse, aus denen etwas Fremdes dringt: sonderbar, leise verstörend, eigentümlich nah.
EDITION DRYADE Heft Nr. 24
Matteo Thon
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Die Gespenster – Vierter Teil – Einleitung zu weiteren 14 Beiträgen
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil
Vierzehn Beiträge zur Rechtfertigung des Volksglaubens, dass die Toten spuken könnten
Einleitung zu diesen vierzehn Beiträgen
»Niemand erblickt wohl den Tod in einer fürchterlicheren Gestalt«, sagt ein verehrungswürdiger Menschenfreund, »als der Unglückliche, der in das Grab verscharrt wird, während das Leben in seinem Innersten schlummert. Er öffnet die Augen; neue Lebenskraft durchströmt seine Adern; heftiger als jemals, erwacht in ihm die Begierde zu leben – der heiße Wunsch, in seine vorigen Verhältnisse zurückzutreten – im Kreis seines Gatten, seiner Kinder, aller derer, welche die süßen Bande der Seelen oder der Weiterlesen
TSB John Sinclair – Im Zentrum des Schreckens
Geisterjäger John Sinclair
Im Zentrum des Schreckens
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 201, 1987, 55:25 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Shao: Nina Danzeisen, Sir James Powell: Robert Seibert, Spuk: Peter Joseph Schmitz, Lady X: Christiane Pauli, Asmodina: Charlotte Acklin, Myxin: Dieter Schaad, Dr. Tod: Erwin Scherschel, Xorron: Christoph Piesk, Gangsterbraut: Hella Krämer, Todesengel: Jutta Popp, Tanith: Lorette Friedrich, Asmodis, Leibwächter: Anfried Krämer, Tokata, Diener: Hagen Marks, Kara: Roswitha Benda
Synopsis:
Wohin ich blickte, sah ich leidende Menschen, hörte sie stöhnen, schreien, wimmern. Oder waren es Tote, die noch lebten? Weiterlesen
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