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Detektiv Nobodys Erlebnisse und Reiseabenteuer Band 1 – Teil 20

Detektiv Nobodys Erlebnisse und Reiseabenteuer
Nach seinen Tagebüchern bearbeitet von Robert Kraft
Band 1
Kapitel 3, Teil 5

Die drei begaben sich in die Gaststube zurück, wo noch immer gejohlt und mit den Bambusrohren das höllische Gebräu aus der Badewanne gesaugt wurde. Aber nur die Hälfte noch kauerte um dieses Gefäß und brüllte, die andere Hälfte lag am Boden und schnarchte.

Nur noch eine halbe Stunde, draußen brach die Dämmerung an, als auch von jenen dreien, welche im Zechen eine Erholungspause gemacht hatten, einer nach dem anderen umfiel, bis zuletzt nur noch Kapitän Flederwisch allein dasaß.

Er erhob sich.

»Jungs, jetzt gehen wir alle zusammen zu Tinkys Tanzsalon, dort folgt die Fortsetzung. Wer kommt mit?«

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Weekly Ghost Story – Dickon der Teufel

Dickon der Teufel

Vor etwa dreißig Jahren wurde ich von zwei wohlhabenden alten Damen damit beauftragt, ein Anwesen in jenem Teil von Lancashire zu besichtigen, der in der Nähe des berühmten Pendle-Waldes liegt – jener Gegend, die uns durch Mr. Ainsworths Lancashire Witches so vertraut und angenehm geworden ist. Meine Aufgabe war es, die Aufteilung eines kleinen Besitzes vorzunehmen, bestehend aus einem Haus und dem dazugehörigen Grundbesitz, den sie vor langer Zeit als Miterben angetreten hatten.

Die letzten vierzig Meilen meiner Reise war ich gezwungen, mit der Postkutsche zu fahren, hauptsächlich über Nebenstraßen, die wenig bekannt, kaum befahren und landschaftlich oft äußerst reizvoll und hübsch waren. Die malerische Landschaft wurde durch die Jahreszeit, Anfang September, in der ich reiste, noch hervorgehoben.

Ich war zuvor noch nie in dieser Gegend gewesen; mir wurde gesagt, sie sei heute weitaus weniger wild und folglich auch weniger schön.

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Lisa Heynrichs – Die Schatten hinter uns

Anke Schläger: Lisa Heynrichs – Die Schatten hinter uns

Kommissarin Lisa Heynrichs ist bei der Berliner Kripo und soll in einiger Zeit den Posten des Leiters ihrer Abteilung übernehmen.

Sie ging zur Polizei und ließ dabei ein Leben in Köln hinter sich, in welchem sie als Escort- Dame für ältere betuchte Männer arbeitete. Einer dieser Männer aber war damals für sie nicht nur ein Kunde, sondern sie hatte sich ausgemalt, ihn zu heiraten. Für ihn aber war sie nicht mehr als eine Prostituierte, und er gab ihr den Laufpass, als er der Beziehung mit ihr überdrüssig wurde.

Lisa aber trauert ihm auch in Berlin immer noch nach, bis sie im Lauf des neuen Falls ihres Kommissariats erfährt, dass er vor einiger Zeit gestorben ist. Ein ziemlicher Schlag für die nur an der Oberfläche harte Kommissarin.

Der beschriebene Fall führt Lisa und ihre Kollegen an einen Tatort in einer Berliner Luxusvilla. Dort liegt der Leichnam des bekannten Fernsehmoderators Philipp Kerstensen. Der Mann wurde offensichtlich erschossen und hat im Todesmoment seine Exkremente von sich gegeben, was in solchen Fällen durchaus üblich ist.

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Aus dem Reiche der Phantasie – Heft 6 – Der König der Zauberer – 6. Teil

Robert Kraft
Aus dem Reiche der Phantasie
Heft 6
Der König der Zauberer
Verlag H. G. Münchmeyer, Dresden, 1901

Kapitel 6
Im Land des lebenden Todes

In der Stadt und schon auf der Mole herrschte ein reges Leben, überall wurde… Weiterlesen →

Tür des Todes – Kapitel 7

John Esteven
Tür des Todes
Kapitel 7
Der Unterstrom

Ich spürte eher, als dass ich eine Veränderung in Carl Ballions Haltung beobachtete, als wir drei zusammen zurückfuhren. Es war weniger Kühle als vielmehr eine wachsame und kritische Einschätzung, wie sie denen zuteilwird, die von zufälligen Bekannten zu Personen werden, die für unsere privaten Angelegenheiten von Bedeutung sind. Aber wenn sich diese Angelegenheiten um eine junge und attraktive Frau drehen, ist die Prüfung eher von Misstrauen als von Wohlwollen geprägt, und von Eifersucht mehr als von beidem. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Ballions Eifersucht beißend und unerbittlich sein könnte, dass es sicherer wäre, mit bloßen Händen die Beute eines Löwen zu stehlen, als hier den Eindruck zu erwecken, ich würde mich einmischen. Nicht, dass ich ihn deswegen weniger bewunderte – es war lediglich ein Aspekt seines Charakters und seiner Energie; vor allem konnte ich ihm keinen Vorwurf machen; aber da ich nicht die geringste Lust hatte, mich einzumischen, war mir sein mögliches Unbehagen peinlich.

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