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History & Abenteuer

Der Alte vom Berge – Kapitel 1

C. F. Fröhlich
Der Alte vom Berge
Oder: Taten und Schicksale des tapferen Templers Hogo von Maltitz und seiner geliebten Mirza
Ein Gemälde aus den Zeiten der Kreuzzüge
Nordhausen, bei Ernst Friedrich Fürst, 1828

Wenn ich so einsam am Fenster stehe,
da wachen tausend Bilder in mir auf,
die längst das raue Leben mir entführte.
Des Herzens erster Traum kommt mir zurück
und die Erinnerung zieht mit ihren Freuden
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Nach Amerika! – Erster Band – 03

Friedrich Gerstäcker
Nach Amerika!
Erster Band
Leipzig, Berlin, 1855

Der Diebstahl

Zehn Minuten mochten sie so etwa schweigend nebeneinander hergegangen sein, als hinter ihnen auf der Straße eine Equipage und klappernde Hufschläge gehört wurden, die sie rasch einholten und an ihnen vorbeirauschten, eine dicke Staubwolke dabei über den Weg wälzend. Es war die Familie Dollinger mit dem, neben dem Wagen hin galoppierenden Fremden, dem Bräutigam der Tochter.

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Die drei Musketiere 10

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
1. bis 3. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

X.

Eine Mausefalle im 17. Jahrhundert

Die Mausfalle ist keine Erfindung unserer Tage. Sobald die Gesellschaften bei ihrer Bildung irgendeine Polizei erfunden hatten, erfand diese ihrerseits die Mausefalle.
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Anne Boleyn Band 1 – Kapitel 7

Gräfin Luisa Mary von Robiano
Anne Boleyn
Historischer Roman, Constenoble, Jena 1867
Erster Band

7.

Mary Boleyns Verbindung mit William Carey. Heinrichs Gewissensskrupel wegen seiner Ehe mit Katharina.

»Mein teurer Gemahl«, sagte die Königin Katharina schmeichelnd, als dieser sie nach der Tafel in das Nebengemach führte, wo Wein und Konfitüren an Stelle des Kaffees unserer modernen Zeit herumgereicht wurde, »ich habe eine Bitte auf dem Herzen, die ich Euch gern darbringen möchte.«
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Der Spion – Kapitel 9

Balduin Möllhausen
Der Spion
Roman aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, Suttgart 1893

Kapitel 9

Die beiden Briefe

Zwei Jahre waren seit Margarethas Übersiedlung in das Schneckenhaus verstrichen, der furchtbare Bürgerkrieg neigte sich seinem Ende zu, und bis jetzt hatte sie nie die kleinste Ursache gefunden, ihren Entschluss zu bereuen. Ohne große Anstrengungen, allein ihren ebenso treuherzigen wie mutwilligen Regungen nachgebend, war es ihr tatsächlich gelungen, sich eine gewisse Herrschaft über die beiden alten Junggesellen anzueignen. Es Weiterlesen →