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History & Abenteuer

Die Riffpiraten – Kapitel 10

Heinrich Klaenfoth
Die Riffpiraten
Verlag Albert Jaceo, Berlin, um 1851

Kapitel 10

Die letzten Worte eines Sterbenden

Zwei Monate nach dieser geheimnisvollen Abendpromenade der Prinzessin Judith durchschritt eine kleine Dame in der Frühe schon einige der Hauptstraßen Mexikos. Sie hatte einen Regenschirm über sich aufgespannt. Ein wohl ausstaffierter Diener in glänzender, goldbordierter Livree folgte ihr auf drei Schritte, ebenfalls einen Regenschirm über sich ausgebreitet. Er trug den Pompadour der kleinen Dame, aus dem eine Strickscheide ein Weiterlesen →

Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXIII

Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877

XXIII. Nach San Antonio. Pferdetransport. Stinktier. Fort Griffin. Wie man einen Büffel den Kopf abschneidet. Erinnerungen an Johnson Station.

Wenn die Post durchkam, musste ein Mann als Eskorte mitfahren, da die Kutsche auf dem Weg zuweilen von Indianern angegriffen, nur zu oft genommen und Kutscher und Passagiere massakriert wurden. Diesmal ging mein Freund Charles B. mit als Eskorte und fuhr wie immer auf dem Bock mit dem Kutscher, während ein anderer in der Kutsche saß, als sie in der Nähe von Johnson Station bei Sonnenuntergang einen Trupp Comanchen über einen Weiterlesen →

Die Riffpiraten – Kapitel 9

Heinrich Klaenfoth
Die Riffpiraten
Verlag Albert Jaceo, Berlin, um 1851

Kapitel 9

Die Bestellung

Gerade, als die Prinzessin den Kutscher über die Richtung seiner Fahrt anwies, trat der Herr in der kurzen Weste, welches in der Tat Herr Simmrod war, mit einer kleinen Verbeugung an die Wagentür und sagte: »Ah! Charmant, meine beste Freundin, ich habe denselben Weg zu machen.«

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Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXII

Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877

XXII. Ablösung. Flanigans Gefecht mit Indianern. Wie man in Texas Neger begräbt. Prärieratten. Verkleidete Indianer. Überfall der Post durch Indianer.

Als ich zurück nach Fort Concho kam, bezogen wir ein großes Haus als Kompaniequartier, wo die Flöhe eine furchtbare Größe erreichten, sodass ich einen an einer Kette bei meinem Bett befestigte, welcher als Wachhund Dienste tat und die kleinere Art nicht beikommen ließ.

Bald mussten wir wieder für einige Tage nach Indianern, die Kiowa Springs angegriffen und sechzig Maultiere Weiterlesen →

Die Sternkammer – Band 1 – Kapitel 14

William Harrison Ainsworth
Die Sternkammer – Band 1
Ein historischer Roman
Christian Ernst Kollmann Verlag, Leipzig, 1854

Vierzehntes Kapitel

Die Maikönigin und die Tochter des Puritaners

Volksbelustigungen und Zeitvertreibe wurden weislich von Jakob dem Ersten begünstigt, dessen Rücksicht für die Vergnügungen der niederen Klassen seiner Untertanen nicht genug gerühmt werden kann. Und da es der Hauptzweck dieser Geschichte ist, auf einige von den während seiner Regierung herrschenden Missbräuchen Weiterlesen →