Archiv

Spannungswelten

Fort Aldamo – Band 62

Frank Callahan
Fort Aldamo
Die Abenteuer des Master Sergeant Finnewacker
Band 62
Wirbel in Fort Aldamo

Western, Military, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,80 €, Neuauflage vom 20.03.2018, Titelbild von Günter König

Kurzinhalt:
Solch einen höllischen Wirbel hat es in Fort Aldamo lange nicht mehr gegeben. Der bärbeißige, unerschrockene Weiterlesen →

Die drei Musketiere 02

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
1. bis 3. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

II.

Das Vorzimmer des Monsieur de Tréville

Monsieur von Troisville, wie seine Familie in der Gascogne noch hieß, oder Monsieur de Tréville, wie er sich selbst am Ende in Paris nannte, hatte wirklich gerade wie d’Artagnan angefangen, nämlich ohne einen Sou Geldeswert, Weiterlesen →

Der Spion – Kapitel 1

Balduin Möllhausen
Der Spion
Roman aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, Suttgart 1893

Kapitel 1

Die Kundschafter

Auf dem Friedhof einer kleinen Stadt in der Provinz New Mexiko befanden sich zu Ende der fünfziger Jahre zwei Gräber, an welchen kaum jemand vorüberging, ohne sich zu bekreuzen und im Stillen ein Ave Maria für das Seelenheil der in denselben Schlummernden zu sprechen.

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Gold Band 3 – Kapitel 1.2

Friedrich Gerstäcker
Gold Band 3
Ein kalifornisches Lebensbild aus dem Jahre 1849
Kapitel 1
Die mexikanische Flagge
Teil 2

Im Paradies herrschte indessen, wie Boyles allerdings richtig vermutet hatte, nicht geringe Aufregung.

Schon am frühen Morgen zeigten die Mexikaner nämlich, dass sie das bisherige fügsame Wesen gegen die Amerikaner aufgegeben hatten. Was sich für Gerüchte zwischen ihnen verbreitet hatte, wusste man natürlich Weiterlesen →

Jacob von Molay, der letzte Templer 31

Franz Theodor Wangenheim
Jacob von Molay, der letzte Templer
Dritter Teil
König Philipp
Verlag von Joh. Fr. Hammerich, Altona, 1838

Sechstes Kapitel

Des Waffenschmieds Gewohnheit, vor dem Schlafengehen den Spättruck zu nehmen, hielt ihn in an diesem Abend wie immer etwas länger wach als viele seinesgleichen in Paris. Nur in den Häusern der größeren Herrschaften wurde noch spät gespeist; freilich nicht kostbar, doch würzig und es vermählten sich bei diesen Mahlzeiten die Weiterlesen →