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Literatur

Amerika – Abenteuer in der Neuen Welt – Folge 9

Jörg Kastner
Amerika – Abenteuer in der Neuen Welt
Band 9
Kansas City

Abenteuer, Heftroman, Bastei Verlag, Köln, 66 Seiten, 1,90 €, Neuauflage vom 16.10.2018

Kurzinhalt:
In Kansas City wollen sich die drei Freunde dem Oregon-Treck anschließen. Sie kommen gerade rechtzeitig; der letzte Wagenzug dieses Jahres wird sich in ein paar Tagen in das wilde Land jenseits der Zivilisation aufmachen.
Doch zuvor sollen zwei Ereignisse Martin Bauers Leben nachhaltig verändern: Erst lernt er ein Mädchen kennen, Weiterlesen →

Die drei Musketiere 19

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
4. bis 6. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

III.

Feldzugplan

D’Artagnan begab sich geraden Wegs zu Monsieur de Tréville. Er hatte überlegt, dass in einigen Minuten der Kardinal durch diesen verdammten Unbekannten, welcher sein Agent zu sein schien, benachrichtigt sein musste, Weiterlesen →

Geist-, Wunder-, Hexen- und Zaubergeschichten – Teil 8

Geist-, Wunder-, Hexen- und Zaubergeschichten, vorzüglich neuester Zeit
Erzählt und erklärt von Gottfried Immanuel Wenzel
Prag und Leipzig 1793

Die Geliebte in einem Zuber Wasser

Einen meiner Freunde hatte der kleine lose Amor recht gefährlich verwundet.

Tief war der Pfeil des schalkhaften Schützen in das Herzchen des jungen Mannes gedrungen; so tief, dass er ihn aus der Wunde zu ziehen nicht vermochte. Wo ich ging und stand, war der Liebeskranke um mich und seufzte mir Elegien vor. Hatte ich Papiere auf dem Tisch liegen lassen, so waren sie gewiss, ehe ich mich versah, mit dem Namenszuge der Geliebten bezeichnet. Er kaufte Vögel, und lehrte sie seine Dulcinea nennen. Im Traum sprach er Weiterlesen →

Schauernovellen – Der Teufelsvertrag, 1554

Ferdinand Kleophas
Schauernovellen Band 1
Verlag Franz Peter, Leipzig 1843

Der Teufelsvertrag, 1554

Könnte ich sie nur einen Tag, eine Stunde, ach nur einen Augenblick in meine Arme drücken, gern wollte ich dann sterben.

Alles verkündete ein nahes, furchtbares Gewitter. Schwere, schwarze Wolken bedeckten den Himmel. Man atmete nur eine warme Luft und die einzigen Gegenstände, die man in einer tiefen Dunkelheit erkennen konnte, waren Lichter, die in den Fenstern des Schlosses Anet glänzten.
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Diane Teil 2 – Kapitel 2

Alexander von Ungern-Sternberg
Diane
Ein Kriminalgemälde der modernen Gesellschaft
Berlin, 1842, Buchhandlung des Berliner Lesekabinetts
Zweiter Teil

Zweites Kapitel

Die drei Vettern

Wir wollen diesen deutschen Sonderling näher ins Auge fassen. Es ist derselbe, an den der Baron von Brisson, der Neffe der Fürstin, jenen Brief schrieb, welchen Simeon für Judith entwendete, und aus welchem sie so wenig Weiterlesen →