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Literatur

Die Gespenster – Zweiter Teil – Einunddreißigste Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Zweiter Teil

Einunddreißigste Erzählung

Beweis, dass die Gespensterfurcht oft höchst unglücklich macht

Im Jahr 1774 ging Beckert, ein neunjähriger Knabe im sächsischen Städtchen Freyburg gegen Abend mit einem seiner älteren Mitschüler, Namens Förster, vor dem Stadttor in der Gegend des Galgens spazieren. Es war bereits Weiterlesen →

Rübezahl, der Herr des Gebirges – Folge 27

Rübezahl, der Herr des Gebirges
Volkssagen aus dem Riesengebirge
Für Jung und Alt erzählt vom Kräuterklauber
Verlag Carl Gustav Naumann, Leipzig, 1845

27. Wie Rübezahl an einem der besten Menschen ein Exempel statuiert.

Es folgt jetzt eine sehr betrübte Geschichte, nämlich wie Rübezahl mit einem der besten Menschen wieder zusammentrifft, und ist noch obendrein eine Art von Landsmann – das Scherkind. Die Sache aber war so:

»Sagt mir doch nur Vetter, woher sind wir denn eigentlich Vettern?«, sagte beim Heiligen Geist vor Hirschberg einer zum anderen.«
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Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 20

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Posaunenton eines hochberühmten Okulisten, Operateurs, Leib- und Wundarztes

In Hessen zog 1789 ein Operateur umher, der sich selbst einen hochberühmten Okulisten, Operateur, Leib- und Wundarzt nannte, der in verschieden Königreichen und berühmten Hauptstädten (jetzt war er mit Dörfern zufrieden) viele hundert Menschen kuriert hatte und jederzeit glücklich gewesen war. Er rühmte von sich, dass er die meisten Blindheiten in einer Viertelstunde kuriert habe. Wörtlich hieß es in seinem Zettel so: »Er heilt auch alle offenen Schäden oder Salzflüsse an Armen und Beinen, Hasenscharten oder um sich fressenden Krebs, Weiterlesen →

Der Detektiv – Der Mord im Sonnenschein – 5. Kapitel

Walter Kabel
Der Detektiv
Band 7
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Der Mord im Sonnenschein

5. Kapitel

Der dritte Koffer

Ich warf Harst einen dankbaren Blick zu. Er verstand mich, meinte freundlich: »Sie gehören doch zu mir, Schraut. Wo der Herr, da auch der Sekretär Schilling hatte schon das Zimmer verlassen.« Harst fuhr fort: »Diesmal sollen Weiterlesen →

Die drei Musketiere 21

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
4. bis 6. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

V.

Die Gräfin von Winter

Den ganzen Weg entlang ließ sich der Herzog über alles von d’Artagnan Bericht erstatten, nicht über alles, was vorgefallen war, sondern über das, was d’Artagnan davon wusste. Indem er die Mitteilungen des jungen Mannes Weiterlesen →