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Die drei Templer

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Kraeuterklauber

Rübezahl, der Herr des Gebirges – Folge 52

Rübezahl, der Herr des Gebirges
Volkssagen aus dem Riesengebirge
Für Jung und Alt erzählt vom Kräuterklauber
Verlag Carl Gustav Naumann, Leipzig, 1845

52. Wie Rübezahl an einem Unvorsichtigen ein Exempel statuiert und doch dabei ihn und sogar einen Feldwebel zufriedenstellt.

Man muss es dem Rübezahl lassen, dass er auf alle Art bedacht war, die Menschen klüger und besser und wenigstens vorsichtiger zu machen, und dass er manchmal einen Unfall veranlasste, der zu größerer Vorsicht aufrief. Wenn nun so ein Glashändler oder Glasträger mit Glas übers Gebirge ging, so bedurfte er auch der Weiterlesen

Rübezahl, der Herr des Gebirges – Folge 51

Rübezahl, der Herr des Gebirges
Volkssagen aus dem Riesengebirge
Für Jung und Alt erzählt vom Kräuterklauber
Verlag Carl Gustav Naumann, Leipzig, 1845

51. Wie Rübezahl einen harten Schösser bestraft und einem armen Mann hilft.

Es war einmal unten am Gebirge in Böhmen ein armer Leinweber, der hatte ein Weib und ein Häuflein Kinder dazu und nährte sich doch immer redlich und arbeitete von früh bis in die Nacht hinein. So lange die Zeiten gut blieben, half sich der arme Mann schon durch. Als aber Misswuchs und Teuerung einfielen, trat auch die Not ein. Der Mann schaute mit Sorgen in die Zukunft, denn er besaß nur noch wenige Scheffel Getreide, und das will allerdings bei Weiterlesen

Rübezahl, der Herr des Gebirges – Folge 50

Rübezahl, der Herr des Gebirges
Volkssagen aus dem Riesengebirge
Für Jung und Alt erzählt vom Kräuterklauber
Verlag Carl Gustav Naumann, Leipzig, 1845

50. Wie Rübezahl menschenfreundlichen Gesellen wieder aus der Not hilft.

Vor länger als 100 Jahren gingen drei Wandergesellen dem Landshuter Pass zu. Der eine dachte gerade an den alten Tilly von Magdeburg, der andere an die große Bratwurst bei der Kaiserkrönung in Frankfurt und der Dritte an den weisen Salomo – war aber nicht der Kürschner in Greiffenberg, sondern ein anderer – und das ganze Alte Testament.

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Rübezahl, der Herr des Gebirges – Folge 49

Rübezahl, der Herr des Gebirges
Volkssagen aus dem Riesengebirge
Für Jung und Alt erzählt vom Kräuterklauber
Verlag Carl Gustav Naumann, Leipzig, 1845

49. Wie Rübezahl das Vertrauen eines Mannes vergilt.

Nachdem der Kräuterklauber die garstige Geschichte, Gott sei Dank, dem Leser verschwiegen hatte, so fuhr er auf einen böhmischen Bauer los, der über Hornsdorf nach Schmiedeberg wollte und Korn geladen hatte. Er war eben bald durch Michelsdorf durch, dieser Bauer, als ein Mann an ihn herantrat, der wie ein Gastwirt aussah. Er redete den Bauer an und fragte ihn, was er geladen habe und wohin er wolle. Der gab ihm auch willig Rede und Antwort Weiterlesen

Rübezahl, der Herr des Gebirges – Folge 48

Rübezahl, der Herr des Gebirges
Volkssagen aus dem Riesengebirge
Für Jung und Alt erzählt vom Kräuterklauber
Verlag Carl Gustav Naumann, Leipzig, 1845

48. Wie Rübezahl einen lieblosen ungefälligen und zugleich schmutzigen Menschen bestraft.

Die nun folgende sehr schlechte Geschichte hat dem Kräuterklauber nicht der alte Bumban, sondern ein junger Mensch – rückwärts gerechnet – ein gewisser Prätorius schriftlich erzählt, aber nach damaliger alter deutscher Art etwas zu grob. Der Kräuterklauber erzählt sie also selbst nicht gern, so verblümt er es auch gibt, und wollte, er hätte sie schon erzählt. Ungeschehen kann er sie aber einmal nicht machen; also heraus muss sie.

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Rübezahl, der Herr des Gebirges – Folge 47

Rübezahl, der Herr des Gebirges
Volkssagen aus dem Riesengebirge
Für Jung und Alt erzählt vom Kräuterklauber
Verlag Carl Gustav Naumann, Leipzig, 1845

47. Wie Rübezahl Unrecht wieder gut macht.

Der günstige Leser, der in Bunzlau gewesen ist, weiß, dass dort die Töpfe zu Hause sind, und hat viel leicht selbst einmal da den großen Topf in einem Haus der Vorstadt, draußen vor der Boberbrücke, gesehen oder wenigstens die Abbildung davon am Haus. Nun, mit diesen Töpfen treiben die vielen Töpfer dort einen großen Handel, besonders auf Jahrmärkten, und es ist wohl nicht leicht eine Haushaltung, wo man nicht ein oder das andere Weiterlesen